FCA dämmt im zweiten Quartal die Auswirkungen von COVID-19 ein

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    • FCA dämmt im zweiten Quartal die Auswirkungen von COVID-19 ein



      [b]FCA dämmt im zweiten Quartal die Auswirkungen von COVID-19 ein: Der Nettoverlust aus fortzuführenden Geschäftsbereichen und der wertberichtigte Nettoverlust belaufen sich jeweils auf -1,0 Milliarden Euro; das wertberichtigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf -0,9 Milliarden Euro. Nordamerika ist profitabel. Der freie operative Cashflow beträgt -4,9 Milliarden Euro. Die zum 30. Juni 2020 verfügbare Liquidität in Höhe von 17,5 Milliarden Euro berücksichtigt nicht den ungenutzten Teil von 4,5 Milliarden Euro der mit Intesa Sanpaolo vereinbarten Kreditlinie. Ergebnis und Cashflow aus dem operativen Geschäft haben sich im Juni deutlich verbessert.[/b]



      • Die Zahl der [i]weltweiten Auslieferungen(7) belief sich auf 424.000 Fahrzeuge; dies ist ein Rückgang um 63 %, der auf die pandemiebedingten Produktionsausfälle und die Unterbrechung der Nachfrage zurückzuführen ist.[/i]
      • [i]Wertberichtigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei -0,9 Milliarden Euro; wobei Nordamerika mit 39 Milliarden Euro trotz der um 62 % zurückgegangenen Auslieferungen profitabel ist und das erfolgreiche Wiederanlaufen der Produktion sowie Kostenmaßnahmen widerspiegelt.[/i]
      • [i]Freier operativer Cashflow in Höhe von 4,9 Milliarden Euro; mit negativen Auswirkungen auf das Betriebskapital und andere Bilanzposten in Höhe von 3,5 Milliarden Euro, die hauptsächlich auf die pandemiebedingte Unterbrechung zurückzuführen sind. Investitionsausgaben in Höhe von 1,7 Milliarden Euro, dies ist ein Rückgang um 0,3 Milliarden Euro.[/i]
      • [i]Verfügbare Liquidität in Höhe von 17,5 Milliarden Euro zum 30. Juni 2020, diese enthält nicht den ungenutzten Teil in Höhe von 4,5 Milliarden Euro der im Juni mit Intesa Sanpaolo vereinbarten neuen Kreditfazilität über 6,3 Milliarden Euro. Zusätzlich haben wir im Juli unter unserem mittelfristigen Anleihenprogramm („Medium Term Note Programme‟) ein Multi-Tranchen-Emissionsangebot über 3,5 Milliarden Euro abgeschlossen, das die im April syndizierte Überbrückungsfazilität in Höhe von 3,5 Milliarden Euro ersetzt hat.[/i]


      „Unser zweites Quartal hat gezeigt, dass FCA durch entschlossene Maßnahmen und den außerordentlichen Beitrag unserer Belegschaft die Auswirkungen der COVID-19-Krise eindämmen konnte. Während das Unternehmen weiterhin ein wachsames Auge auf die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter hat, haben unsere Anlagen den Betrieb vollständig aufgenommen und die Händler verkaufen in Ausstellungsräumen und online.
      Dies gibt uns die Flexibilität und finanzielle Stärke, um unsere Pläne voranzubringen.‟
      - Mike Manley, CEO
      Die erfolgreiche und sichere Wiederaufnahme der Produktion in den letzten Maiwochen, verbunden mit Maßnahmen zur Kostenkontrolle, haben zu positiven Ergebnissen für Nordamerika geführt, das ein wertberichtigtes EBIT in Höhe von 39 Millionen Euro aufweist. Die Verbrauchernachfrage in den USA übertrafen die Erwartungen und FCA verbesserte in diesem Quartal seinen Marktanteil am US-Einzelhandel. Darüber hinaus wurde Dodge die erste heimische Marke überhaupt, die in der jährlichen „J.D. Power Initial Quality Study‟ den ersten Platz erlangte.
      Im LATAM-Raum war FCA bei den Fahrzeugverkäufen zum ersten Mal branchenführend und beendete das Quartal mit einem führenden Marktanteil von 15,9 Prozent. Die treibende Kraft für diese Performance ist der brasilianische Markt, auf dem die Gruppe einen branchenführenden Marktanteil von 19,8 Prozent erreichte, bei einer starken Verbrauchernachfrage nach den Allrad-Pickups und den SUVs der Gruppe. Der brandneue Fiat Strada hatte Ende Juni seine Markteinführung und ist am Markt stark nachgefragt.
      Der Betrieb in den Fertigungsanlagen der EMEA-Region wurde während des Quartals kontinuierlich wieder aufgenommen. Da sich der Verbrauchermarkt wieder erholt, hat sich der Schwerpunkt der Gruppe zu einem großen Teil auf die mit Spannung erwarteten Einführungen der in Europa hergestellten elektrifizierten Fahrzeuge Jeep Renegade und Compass „4xe‟ PHEVs verlagert, deren Produktion in diesem Quartal angelaufen ist, sowie auf den brandneuen vollelektrischen Fiat 500 mit Produktionsbeginn im dritten Quartal.
      Während des Quartals veröffentlichte Maserati im Hinblick auf das weltweite Debüt, das im Juli stattfand, ausgewählte Bilder des neuen Ghibli Hybrid. Um sein Engagement für die Weiterentwicklung der legendären Marke und seine Bereitschaft zu weiteren Investitionen zu zeigen, bestätigte Maserati, dass der „Maserati Day‟ vom 9.–10. September in Modena (Italien) stattfindet, auf dem die Marke erstmalig den neuen Supersportwagen Maserati MC20 sowie andere künftige Produkte präsentieren wird.
      Um unsere finanzielle Position weiter zu stärken und unsere Flexibilität zu erhöhen, haben wir mit Intesa Sanpaolo, Italiens größter Bankengruppe, eine dreijährige Kreditfazilität in Höhe von 6,3 Milliarden Euro unterzeichnet und uns dadurch zusätzliche Liquidität gesichert. Die Einnahmen aus dieser Fazilität sind ausschließlich für Aktivitäten von FCA in Italien bestimmt und sollen die mehr als 10.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die den italienischen Automobilsektor bilden, unterstützen. Am 13. Mai teilten sowohl PSA als auch FCA ihre Entscheidung mit, angesichts der Auswirkungen der COVID-19-Krise im Jahr 2020 keine ordentlichen Dividenden für das Finanzjahr 2019 auszuschütten. Im Juli bestätigte die Gruppe die Bepreisung in Höhe von 3,5 Milliarden Euro der im Rahmen ihres „Medium Term Note Programme‟ ausgegebenen Anleihen.
      Die COVID-19-Krise hat die zwingende Logik der Fusion von Groupe PSA und FCA weiter unterstrichen. Die Arbeiten zur Vollendung der Fusion wurden seitens beider Teams kontinuierlich fortgesetzt und wir erwarten, dass wir das Ziel der Verschmelzung in ein gemeinsames Unternehmen bis Ende des ersten Quartals 2021 erreichen werden. Kartellrechtliche Genehmigungen wurden bereits von zwölf der 22 Rechtsordnungen erteilt. Es wird nicht davon ausgegangen, dass die von der Europäischen Kommission eingeleitete Überprüfung den Zeitplan der Fusion verzögern wird. Anfang dieses Monats haben FCA und FSA bekannt gegeben, dass der Zusammenschluss der beiden Unternehmen STELLANTIS heißen wird, und damit einen weiteren großen Schritt getan.



      Fußnoten
      1. Die Kennzahlen für das zum 30. Juni 2019 endende Quartal enthalten nicht die Zahlen von Magneti Marelli bis zum Abschluss der Verkaufstransaktion am 2. Mai 2019, da Magneti Marelli als Discontinued Operation (nicht fortzuführender Geschäftsbereich) verzeichnet wurde.
      2. Siehe Seite 3 bzgl. der Überleitung des (Nettoverlustes)/Nettoergebnisses zum wertberichtigten EBIT und Seite 4 bzgl. der Überleitung des (Nettoverlustes)/Nettoergebnisses zum wertberichtigtem (Nettoverlust)/Nettoergebnis, vom verwässerten Ergebnis je Aktie zum wertberichtigten Ergebnis je Aktie sowie vom Cashflow aus dem operativen Geschäft zum operativen freien Cashflow für die zum 30. Juni 2020 und 2019 endenden drei Quartale.
      3. Das wertberichtigte EBIT enthält nicht die folgenden auf den/das (Nettoverlust)/Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche angewandten Wertberichtigungen: Zuflüsse/(Abflüsse) aus dem Verkauf von Beteiligungen, Aufwendungen für Umstrukturierung, Abschreibungen von Aktiva und außergewöhnliche Erträge/(Aufwendungen), die als nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse betrachtet werden. Das wertberichtigte EBIT enthält auch nicht die finanziellen Nettoaufwendungen und die Ertragssteuern.
      4. Der bzw. das wertberichtigte (Nettoverlust)/Nettoergebnis wurde als (Nettoverlust)/Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche unter Ausschluss derselben Posten, die auch nicht im wertberichtigten EBIT enthalten sind, und der entsprechenden steuerlichen Auswirkungen berechnet sowie unter Ausschluss der finanziellen Erträge/(Aufwendungen) und der Erträge/(Aufwendungen) aus/für Steuern auf nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse.
      5. Das wertberichtigte verwässerte Ergebnis je Aktie wurde berechnet, indem der bzw. das verwässerte (Verlust)/Ergebnis je Aktie der fortzuführenden Geschäftsbereiche um die Auswirkung je Aktie derselben Posten, die nicht im wertberichtigten (Nettoverlust)/Nettoergebnis enthalten sind, berichtigt wurde.
      6. Der freie operative Cashflow wurde berechnet, indem vom Cashflow aus dem operativen Geschäft folgende Posten abgezogen wurden: Cashflow aus dem operativen Geschäft der nicht fortzuführenden Geschäftsbereiche; Cashflow aus dem operativen Geschäft der Finanzdienstleistungen abzüglich der Eliminierungen; Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte des operativen Geschäfts; konzerninterne Verrechnungen zwischen den nicht fortzuführenden Geschäftsbereichen und den fortzuführenden Geschäftsbereichen, die zusätzlich wertberichtigt wurden, um die freiwilligen Rentenbeiträge, die höher als die in den Pensionsplänen geforderten Beiträge waren, abzüglich der Steuern, zu berücksichtigen. Die Zeitpunkte des freien operativen Cashflows werden durch die Zeitpunkte des Eingangs von Forderungen und der Zahlung von Verbindlichkeiten sowie die Veränderungen anderer Komponenten des Umlaufvermögens beeinflusst, die sich je nach Zeitraum beispielsweise aufgrund von Maßnahmen zur Liquiditätssteuerung und anderen Faktoren ändern können, von denen einige außerhalb des Einflussbereichs des Konzerns liegen können.
      7. Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten.

      DISCLAIMER/AUSSICHTEN
      Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements“). Insbesondere Erklärungen zu der zukünftigen finanziellen Performance und den Erwartungen des Konzerns hinsichtlich der Erreichung bestimmter Zielgrößen, wie z. B. Erlöse, freier betrieblicher Cashflow, Fahrzeugauslieferungen, Investitionen, Kosten für Forschung und Entwicklung sowie andere, in der Zukunft liegende oder zukünftige Zeiträume betreffende Aufwendungen sind vorausschauende Erklärungen. In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann“, „wird“, „es ist vorgesehen“, „könnte“, „müsste“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „sieht vor“, „glaubt“, „verbleibt“, „entsprechend“, „geplant“, „Zielvorgaben“, „Ziel“, „Zweck“, „Vorhersage“, „Planung", „Erwartung“, „Perspektive“, „Plan“ oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen vielmehr auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: das Ausmaß und die Dauer der Auswirkungen der Pandemie COVID-19 auf die Lieferketten, die Produktion und die Vertriebskanäle des Konzerns, die Nachfrage auf den Endmärkten des Konzerns und die weitreichenderen Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die globale Wirtschaft; von der Fähigkeit des Konzerns, neue Produkte erfolgreich einzuführen und bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten, allgemeine wirtschaftliche Bedingungen und Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen ist; Veränderungen der örtlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Veränderungen der Handelspolitik und die Einführung von Zöllen auf globaler und regionaler Ebene oder von Zöllen für die Automobilbranche, der Einführung von Steuerreformen oder sonstige Veränderungen der Steuergesetze und -vorschriften; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; von der Fähigkeit des Konzerns, innovative und attraktive Produkte anzubieten; von der Fähigkeit des Konzerns, technisch innovative Fahrzeuge zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, wie z. B. mit Elektroantrieb, Konnektivität oder autonome Fahrzeuge; verschiedene Arten von Reklamationen, Rechtsstreitigkeiten und Ermittlungen von Regierungsseite und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns, wie z. B. Verfahren in Verbindung mit der Produkthaftung, der Gewährleistung für die Produkte und Fragen, Ermittlungen und sonstige rechtliche Maßnahmen in Verbindung mit dem Umweltschutz; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; starke Konkurrenz in der Automobilbranche, die sich aufgrund von Konsolidierungen noch verschärfen kann; von unserer Fähigkeit erwartete Synergien, wie unsere vorgeschlagene Fusion mit Peugeot S.A., wahrzunehmen und umzusetzen, einschließlich der zu erwartenden kumulierten Umsetzungskosten; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, Altersvorsorgepläne zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, Zugang zu entsprechenden Finanzierungsquellen für Vertragshändler des Konzerns und Endkunden bereitzustellen und den Risiken in Verbindung mit der Gründung und Verwaltung von Finanzdienstleistern, wie z. B. das für die Unterstützung der Finanzdienstleister erforderliche Kapital; von der Fähigkeit des Konzerns, auf Finanzierungsquellen zuzugreifen, um den operativen Plan des Konzerns umzusetzen und die Aktivitäten, die Finanzsituation und die operativen Ergebnisse des Konzerns zu verbessern; von erheblichen Funktionsstörungen, Unterbrechungen oder Verletzungen der Sicherheit der IT-Systeme des Konzerns oder der elektronischen Steuersysteme in den Fahrzeugen des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Joint Ventures in bestimmten aufstrebenden Märkten Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, strategische Initiativen und Vorgänge erfolgreich umzusetzen und abzuschließen, darunter Pläne des Konzerns, bestimmte Unternehmensbereiche auszugliedern; Betriebsunterbrechungen aufgrund politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Instabilität; Risiken in Verbindung mit den Beschäftigungsverhältnissen, Beziehungen zu den Händlern und Lieferanten; Kostensteigerung, Lieferunterbrechung, oder Engpässe bei Rohstoffen; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften, der Industrie und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung einschließlich Arbeitsunterbrechungen; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken; Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weitere Risiken und unvorhergesehene Faktoren.
      Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.








      PRÄSENTATION DER ERGEBNISSE
      [i]Am 31. Juli 2020 ab 14:00 Uhr MEZ werden die Ergebnisse für das zweite Quartal 2020 von der Geschäftsleitung in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.[/i]
      London, 31. Juli 2020
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V