Die italienische Formel 4 powered by Abarth - Beim zweiten Rennwochenende in Imola gab es drei verschiedene Sieger 4

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    • Die italienische Formel 4 powered by Abarth - Beim zweiten Rennwochenende in Imola gab es drei verschiedene Sieger 4



      Das Autodromo Enzo e Dino Ferrari bot die Kulisse für das zweite Rennwochenende in der italienischen Formel 4: 24 Fahrer aus 17 Ländern kämpften in den in den von T-Jet-Motoren aus dem Hause Abarth angetriebenen Monoposti um Siege und Punkte. In der Gesamtwertung liegen nach sechs Läufen zwei italienische Fahrer vorn.
      Frankfurt, im August 2020
      Spektakel und Adrenalin am zweiten Wochenende der italienischen Formel 4 powered by Abarth: Auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari gab es in drei umkämpften Rennen drei unterschiedliche Sieger. In den von 118 kW (160 PS) starken T-Jet Motoren aus dem Hause Abarth „befeuerten“ Tatuus-Einsitzern sorgten die jungen Talente für spektakulären Motorsport.
      Im ersten Rennen überholte der Rumäne Philip Ugran in Runde 5 den Schweden Dino Beganovic und den Engländer Jonny Edgar, die aus der vordersten Reihe starteten. Ugran verteidigte seine Führung bis zum Schluss und siegte vor Edgar und dem US-Amerikaner Jonny Crawford.
      Während dem zweiten Lauf starteten die Piloten hinter dem Safety-Car, das während des Rennens noch zwei Mal ausrücken musste: Auf rutschigem Boden kamen mehrere Autos von der Strecke ab. Der Brite Jonny Edgar blieb ruhig und konnte schließlich den US-Boy Crawford und den Italiener Andrea Rosso überholen.
      Andrea Rosso wurde seinerseits zum Star des dritten Rennens: Bereits in den ersten Runden gelang es ihn, Crawford und Edgar einzuholen und die Führung zu übernehmen. Rosso hielt die Konkurrenz auf Distanz und gewann vor Francesco Pizzi, der vor Jonny Edgar auf dem zweiten Platz landete.
      Dieser zweite Rang genügte dem für Van Amersfoort Racing startenden Pizzi seinen ersten Platz in der Gesamtwertung der italienischen Formel 4 zu behaupten. Aber an der Spitze geht es nach sechs Läufen extrem spannend zu: Pizzi führt mit nur zwei Punkten Vorsprung auf Gabriele Minì (Prema Powerteam). Im Gegensatz zum ersten Rennwochenende stand Minì dieses Mal zwar nicht auf dem Podium, sammelte jedoch in allen drei Läufen ordentlich Punkte: Im ersten Rennen wurde er 7., im zweiten Lauf 5. und im dritten fuhr er auf Rang 4 ein. Dritter im Ranking ist der Rumäne Ugran. Ihn trennen nur sieben Punkte vom Führenden.
      Auf der Strecke von Imola kämpften 24 Fahrer um Siege und Punkte, darunter auch einige Piloten aus der deutschen Meisterschaft, der ADAC Formel 4 powered by Abarth. Die Talente hatten beschlossen, auf dem technisch überaus anspruchsvollen Traditionskurs Erfahrungen zu sammeln und dazuzulernen. Dass im Spätherbst die Königsklasse in Imola – beim Großen Preis der Emilia-Romagna – an den Start gehen wird, war für die jungen Sportler ein zusätzlicher Ansporn.
      Schließlich ist einer der wichtigsten Pluspunkte der Formel-4-Meisterschaften in Deutschland und Italien, dass sich die Fahrer auf technisch schwierigen Strecken im Umgang mit dem Monoposti und den für den Rennsport optimierten Motoren von Abarth beweisen können. Ziel der Piloten ist es, sich unter hochprofessionellen Bedingungen für höhere Motorsportaufgaben zu empfehlen. Deshalb freuen sich die Talente schon auf ihre nächsten Einsätze: In der italienischen Formel 4 sind die Läufe 7 bis 9 für den 11. bis 13. September geplant – wieder auf einer Formel-1-Strecke, dem Red Bull Ring in Spielberg/Österreich. Die deutsche Formel 4 powered by Abarth startet eine Woche später (18. bis 20. September) in Hockenheim.
      ADAC Formel 4 powered by Abarth – der weitere Rennkalender
      18.09.-20.09.: Hockenheim
      24.09.-27.09.: Nürburgring (im Rahmen des 24h-Rennens)
      16.10.-18.10.: Red Bull Ring Spielberg (Österreich)
      30.10.-01.11.: Circuit Zandvoort (Niederlande)
      06.11.-08.11.: Motorsportarena Oschersleben
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V