FCA Q3 Ergebnisse

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    • FCA Q3 Ergebnisse



      FCA meldet Rekordergebnisse für den Konzern und Nordamerika mit einem wertberichtigten EBIT von 2,3 Milliarden Euro bzw. 2,5 Milliarden Euro im dritten Quartal und Margen von 8,8 % bzw. 13,8 %. Das Nettoergebnis beläuft sich auf 1,2 Milliarden Euro und das wertberichtigte Nettoergebnis auf 1,5 Milliarden Euro, mit einem freien operativen Cashflow von 6,7 Milliarden Euro.

      „Unsere Rekordergebnisse sind auf die enorme Leistung unseres Teams in Nordamerika zurückzuführen. Im Laufe des Quartals stellten wir „White-Space‟-Produkte vieler Marken vor, starteten das nächste Kapitel für unsere legendäre Marke Maserati, bestätigten unsere Marktführerschaft in Lateinamerika und setzten das rasante Tempo unserer weltweiten Investitionen in die Elektrifizierung fort. Einmal mehr hat unser Team seine außerordentliche Belastbarkeit und Kreativität unter Beweis gestellt und, da für uns die Fusion zur Schaffung von Stellantis immer näher rückt, sind wir stärker und konzentrieren uns mehr denn je auf unsere Mission, für alle unsere Interessengruppen einen großen Wert zu schaffen.‟
      - Mike Manley, CEO

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      • Die Zahl der weltweiten Auslieferungen(7) belief sich auf 1.026.000 Fahrzeuge; dies ist ein Rückgang um 3 %, mit starkem Einzelhandelsmix
      • Wertberichtigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf Rekordniveau bei 2,3 Milliarden Euro, mit Rekordergebnissen in Nordamerika; LATAM-Region trotz des fortgesetzten Marktabschwungs profitabel.
      • Freier operativer Cashflow von 6,7 Milliarden Euro mit positiven Auswirkungen der Neuaufstellung von Betriebsmitteln in Höhe von 5,6 Milliarden Euro; weiterhin hohe Investitionen in zukünftige Produkte einem Kapitalaufwand in Höhe von 2,2 Milliarden Euro.
      • Verfügbare Liquidität in Höhe von 27,1 Milliarden Euro zum 30. September 2020, diese berücksichtigt nicht den ungenutzten Teil in Höhe von 1,1 Milliarden Euro der mit Intesa Sanpaolo vereinbarten Kreditfazilität über 6,3 Milliarden Euro.
      Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter hat nach wie vor oberste Priorität, da die weltweiten Betriebe von FCA nun fast wieder das Produktionsniveau vor COVID-19 erreichen, und das Unternehmen setzt weiterhin, wo immer dies möglich ist, Telearbeit ein.
      In Nordamerika führte die anhaltend starke Verbrauchernachfrage nach Ram- und Jeep-Fahrzeugen in Verbindung mit einem disziplinierten Ansatz bei Anreizen und Betriebskosten zu einem wertberichtigten EBIT in Rekordhöhe von 2,5 Milliarden Euro und einer Marge von 13,8 %. Der Marktanteil am US-Einzelhandel blieb mit 12,3 % solide, und die Händlerbestellungen sind auch mit Beginn der letzten Monaten des Jahres weiterhin stark. Die Gruppe stellte drei völlig neue Fahrzeuge vor, um das Ram- und Jeep-Portfolio zu entwickeln und zu erweitern: Der Ram 1500 TRX ist der schnellste und leistungsstärkste serienmäßig hergestellte Pickup-Truck der Welt; der Grand Wagoneer markiert unsere Rückkehr in das Luxus-SUV-Segment; und der Jeep Wrangler PHEV 4xe reiht sich als der fähigste, technologisch fortschrittlichste und umweltfreundlichste Wrangler aller Zeiten in den Kreis der elektrifizierten Hochvolt-Fahrzeuge von FCA ein.
      Die EMEA-Region verzeichnete in der EU27 + EFTA + Großbritannien Marktanteilsgewinne sowohl bei Personenwagen als auch bei leichten Nutzfahrzeugen (LCVs), und die Preisbildung begann sich zu verbessern. Darüber hinaus begannen die Auslieferungen an die Händler für den brandneuen vollelektrischen Fiat 500 und die Plug-in-Hybrid-Versionen des Jeep Renegade und Compass. Leasys, der Mobilitätsdienstleister der FCA Bank, setzte den Ausbau seines Netzes von Mobilitätsgeschäften in ganz Europa fort, das bis zum Jahresende 500 Standorte erreichen und mit 1.200 eigenen Ladepunkten ausgestattet werden soll.
      Im LATAM-Raum behauptete FCA seine Marktführerschaft und erreichte für das Quartal einen Anteil von 18,0 %, mit einem Zuwachs in den Schlüsselmärkten, angetrieben durch eine starke Nachfrage nach dem brandneuen ­Fiat Strada, dem meistverkauften Fahrzeug in Brasilien im September.
      Maserati veranstaltete im September das Event „MMXX: Time to be Audacious‟. Bei diesem Event wurde der Grundstein für eine neue Ära der Marke gelegt, der ­brandneue Supersportwagen MC20 präsentiert sowie die Pläne zur Erneuerung des gesamten Produktportfolios mit einer nachhaltigen Einführungskadenz in den nächsten vier Jahren und der Umsetzung einer umfassenden Elektrifizierungsstrategie vorgestellt.
      FCA und die Groupe PSA änderten ihr „Combination Agreement‟ für ihren Unternehmenszusammenschluss im September, in dem sie ihr ursprüngliches Gleichgewicht wahrten und sich gleichzeitig mit den Liquiditätsauswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Automobilindustrie befassten. Konkret wird die an die FCA-Aktionäre zu zahlende Sonderdividende auf 2,9 Milliarden Euro (zuvor 5,5 Milliarden Euro) festgelegt, wobei die 46%ige Beteiligung der Groupe PSA an Faurecia nach Genehmigung durch den Stellantis-Vorstand und die Aktionäre nach Abschluss umgehend an alle Stellantis-Aktionäre ausgeschüttet wird. Wie heute bekannt gegeben, einigten sich FCA und die Groupe PSA darauf, der Groupe PSA vor dem Abschluss zu gestatten, einen Teil ihrer Beteiligung an Faurecia zu veräußern, der 7 Prozent des ausstehenden Aktienkapitals von Faurecia nicht überschreiten darf, wobei der Erlös dieser Veräußerung zusammen mit dem Rest der derzeitigen 46%igen Beteiligung der Groupe PSA an Faurecia an alle Stellantis-Aktionäre ausgeschüttet werden soll. Die jährlichen Run-Rate-Synergien für Stellantis wurden von den ursprünglich veranschlagten 3,7 Milliarden Euro auf mehr als 5 Milliarden Euro erhöht. Darüber hinaus sind auch die geschätzten einmaligen Gesamtkosten für die Realisierung dieser Synergien von 2,8 Milliarden Euro auf bis zu 4 Milliarden Euro gestiegen.
      Der Abschluss der Fusion wird für das Ende des ersten Quartals 2021 erwartet.
      Die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 wird mit einem wertbereinigten EBIT zwischen 3,0 – 3,5 Milliarden Euro und einem freien betrieblichen Cashflow zwischen (1,0) – 0,0 Milliarden Euro wieder eingeführt. Bei dieser Prognose wird davon ausgegangen, dass keine weiteren signifikanten Störungen durch COVID-19 auftreten.


      Überleitungen
      Nettoergebnis / (Verlust) zum wertberichtigten EBIT


      FUSSNOTEN
      1. Die Kennzahlen für das zum 30. September 2019 endende Quartal enthalten nicht die Zahlen von Magneti Marelli bis zum Abschluss der Verkaufstransaktion am 2. Mai 2019, da Magneti Marelli als Discontinued Operation (nicht fortzuführender Geschäftsbereich) verzeichnet wurde.
      2. Siehe Seite 3 bzgl. der Überleitung des Nettoergebnisses / (Nettoverlust) zum wertberichtigten EBIT und Seite 4 bzgl. der Überleitung des Nettoergebnisses / (Nettoverlust) zum wertberichtigtem Nettoergebnis, vom verwässerten Ergebnis je Aktie zum wertberichtigten Ergebnis je Aktie sowie vom Cashflow aus dem operativen Geschäft zum operativen freien Cashflow für die zum 30. September 2020 und 2019 endenden Quartale.
      3. Das wertberichtigte EBIT enthält nicht die folgenden auf das (den) Nettoergebnis/(Nettoverlust) der fortzuführenden Geschäftsbereiche angewandten Wertberichtigungen: Zuflüsse/(Abflüsse) aus dem Verkauf von Beteiligungen, Aufwendungen für Umstrukturierung, Abschreibungen von Aktiva und außergewöhnliche Erträge/(Aufwendungen), die als nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse betrachtet werden. Das wertberichtigte EBIT enthält auch nicht die finanziellen Nettoaufwendungen und die Ertragssteuern.
      4. Das wertberichtigte Nettoergebnis wurde als Nettoergebnis / (Nettoverlust) der fortzuführenden Geschäftsbereiche unter Ausschluss derselben Posten, die auch nicht im wertberichtigten EBIT enthalten sind, und der entsprechenden steuerlichen Auswirkungen berechnet sowie unter Ausschluss der finanziellen Erträge/(Aufwendungen) und der Erträge/(Aufwendungen) aus/für Steuern auf nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse.
      5. Das wertberichtigte verwässerte Ergebnis je Aktie wurde berechnet, indem das bzw. der verwässerte Ergebnis / (Verlust) je Aktie der fortzuführenden Geschäftsbereiche um die Auswirkung je Aktie derselben Posten, die nicht im wertberichtigten Nettoergebnis enthalten sind, berichtigt wurde.
      6. Der freie operative Cashflow wurde berechnet, indem vom Cashflow aus dem operativen Geschäft folgende Posten abgezogen wurden: Cashflow aus dem operativen Geschäft der nicht fortzuführenden Geschäftsbereiche; Cashflow aus dem operativen Geschäft der Finanzdienstleistungen abzüglich der Eliminierungen; Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte des operativen Geschäfts; konzerninterne Verrechnungen zwischen den nicht fortzuführenden Geschäftsbereichen und den fortzuführenden Geschäftsbereichen, die zusätzlich wertberichtigt wurden, um die freiwilligen Rentenbeiträge, die höher als die in den Pensionsplänen geforderten Beiträge waren, abzüglich der Steuern, zu berücksichtigen. Die Zeitpunkte des freien operativen Cashflows werden durch die Zeitpunkte des Eingangs von Forderungen und der Zahlung von Verbindlichkeiten sowie die Veränderungen anderer Komponenten des Umlaufvermögens beeinflusst, die sich je nach Zeitraum beispielsweise aufgrund von Maßnahmen zur Liquiditätssteuerung und anderen Faktoren ändern können, von denen einige außerhalb des Einflussbereichs des Konzerns liegen können.
      7. Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalte
      DISCLAIMER/AUSSICHTEN
      Diese Pressemitteilung, und insbesondere Bezugnahmen auf die „Prognose für das Geschäftsjahr 2020‟ enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements‟). Insbesondere Erklärungen zu der zukünftigen finanziellen Performance und den Erwartungen des Konzerns hinsichtlich der Erreichung bestimmter Zielgrößen, wie z. B. Erlöse, freier betrieblicher Cashflow, Fahrzeugauslieferungen, Investitionen, Kosten für Forschung und Entwicklung sowie andere, in der Zukunft liegende oder zukünftige Zeiträume betreffende Aufwendungen sind vorausschauende Erklärungen. In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann“, „wird“, „es ist vorgesehen“, „könnte“, „müsste“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „sieht vor“, „glaubt“, „verbleibt“, „entsprechend“, „geplant“, „Zielvorgaben“, „Ziel“, „Zweck“, „Vorhersage“, „Planung‟, „Erwartung“, „Perspektive“, „Plan“ oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen vielmehr auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: das Ausmaß und die Dauer der Auswirkungen der Pandemie COVID-19 auf die Lieferketten, die Produktion und die Vertriebskanäle des Konzerns, die Nachfrage auf den Endmärkten des Konzerns und die weitreichenderen Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die globale Wirtschaft; von der Fähigkeit des Konzerns, neue Produkte erfolgreich einzuführen und bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten, allgemeine wirtschaftliche Bedingungen und Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen ist; Veränderungen der örtlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Veränderungen der Handelspolitik und die Einführung von Zöllen auf globaler und regionaler Ebene oder von Zöllen für die Automobilbranche, der Einführung von Steuerreformen oder sonstige Veränderungen der Steuergesetze und -vorschriften; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; von der Fähigkeit des Konzerns, innovative und attraktive Produkte anzubieten; von der Fähigkeit des Konzerns, technisch innovative Fahrzeuge zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, wie z. B. mit Elektroantrieb, Konnektivität oder autonome Fahrzeuge; verschiedene Arten von Reklamationen, Rechtsstreitigkeiten und Ermittlungen von Regierungsseite und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns, wie z. B. Verfahren in Verbindung mit der Produkthaftung, der Gewährleistung für die Produkte und Fragen, Ermittlungen und sonstige rechtliche Maßnahmen in Verbindung mit dem Umweltschutz; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; starke Konkurrenz in der Automobilbranche, die sich aufgrund von Konsolidierungen noch verschärfen kann; von unserer Fähigkeit erwartete Synergien, wie unsere vorgeschlagene Fusion mit Peugeot S.A., wahrzunehmen und umzusetzen, einschließlich der zu erwartenden kumulierten Umsetzungskosten; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, Altersvorsorgepläne zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, Zugang zu entsprechenden Finanzierungsquellen für Vertragshändler des Konzerns und Endkunden bereitzustellen und den Risiken in Verbindung mit der Gründung und Verwaltung von Finanzdienstleistern, wie z. B. das für die Unterstützung der Finanzdienstleister erforderliche Kapital; von der Fähigkeit des Konzerns, auf Finanzierungsquellen zuzugreifen, um den operativen Plan des Konzerns umzusetzen und die Aktivitäten, die Finanzsituation und die operativen Ergebnisse des Konzerns zu verbessern; von erheblichen Funktionsstörungen, Unterbrechungen oder Verletzungen der Sicherheit der IT-Systeme des Konzerns oder der elektronischen Steuersysteme in den Fahrzeugen des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Joint Ventures in bestimmten aufstrebenden Märkten Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, strategische Initiativen und Vorgänge erfolgreich umzusetzen und abzuschließen, darunter Pläne des Konzerns, bestimmte Unternehmensbereiche auszugliedern; Betriebsunterbrechungen aufgrund politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Instabilität; Risiken in Verbindung mit den Beschäftigungsverhältnissen, Beziehungen zu den Händlern und Lieferanten; Kostensteigerung, Lieferunterbrechung, oder Engpässe bei Rohstoffen; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften, der Industrie und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung einschließlich Arbeitsunterbrechungen; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken; Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weitere Risiken und unvorhergesehene Faktoren.
      Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.
      PRÄSENTATION DER ERGEBNISSE
      Am 28. Oktober 2020 ab 13 Uhr MEZ werden die Ergebnisse für das dritte Quartal 2020 von der Geschäftsleitung in einer Konferenzschaltung bekannt begeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.
      London, 28. Oktober 2020
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V