GRUNDSTEIN FÜR DAS „SCIENCE GATEWAY“ AM CERN GELEGT

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • GRUNDSTEIN FÜR DAS „SCIENCE GATEWAY“ AM CERN GELEGT



      • Am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf ist der Baubeginn für das „Science Gateway“ gefeiert worden
      • Das ehrgeizige und innovative Projekt soll bei möglichst vielen Menschen Bewusstsein, Neugier und Liebe zur Wissenschaft in jeder Ausprägung wecken
      • Projekt wird komplett durch Spenden finanziert, größter Beitrag kommt von der FCA Foundation, einer Stiftung der Stellantis-Gruppe


      „Science Gateway“ wird in einem ikonischen und CO2-neutralen Komplex untergebracht, der vom Architektenbüro Renzo Piano Building Workshop entworfen wurde; Eröffnung für 2023 geplant

      Der Grundstein für das „Science Gateway“ ist gelegt. Am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf soll die Einrichtung ab 2023 als neue Drehscheibe für wissenschaftliche Bildung und Kultur dienen. Das Projekt wurde 2019 vorgestellt, zu den Unterstützern zählt die FCA Foundation, eine gemeinnützige Stiftung von Stellantis.

      An der Zeremonie nahmen Fabiola Gianotti, Generaldirektorin des CERN, John Elkann, Chairman von Stellantis und Vorsitzender der FCA Foundation, Renzo Piano, Architekt und Gründer von Renzo Piano Building Workshop, sowie Antonio Hodgers, Vertreter des Kantons Genf, teil. Virtuell begleitete Ursula Bassler, Präsidentin des CERN Rates, den offiziellen Startschuss zum Bau des „Science Gateway“. Darüber hinaus waren Vertreter von CERN-Mitgliedsstaaten und assoziierten Ländern, Gaststaaten und vielen anderen Partnern bei der Feierstunde anwesend.

      „Ich möchte den vielen Partnern in unseren Mitgliedsländern, assoziierten Mitgliedsstaaten und insbesondere unseren großzügigen Spendern, die das CERN Science Gateway ermöglichen, meinen tiefsten Dank aussprechen. Die herausfordernden Zeiten, die wir alle in den letzten 18 Monaten durchlebt haben, haben den hohen Stellenwert und die Notwendigkeit von Wissenschaft und Zusammenarbeit über Grenzen hinweg gezeigt. Wissenschaft bringt Menschen zusammen und beweist, was die Menschheit erreichen kann, wenn wir unsere Differenzen vergessen und uns auf das Gemeinwohl konzentrieren. Wissenschaft gibt Hoffnung und Vertrauen in eine bessere Zukunft. Unser Ziel ist es, dass das CERN Science Gateway alle Besucher mit der Schönheit und den Werten der Wissenschaft inspiriert“, sagte CERN-Generaldirektorin Fabiola Gianotti in ihrer Eröffnungsrede.

      Auf einer Grundfläche von 7.000 Quadratmetern wird das ikonische „Science Gateway“ viel Raum für eine Vielzahl von Aktivitäten bieten. Dazu zählen Ausstellungen zu den Geheimnissen der Natur, vom ganz Kleinen – den Elementarteilchen – bis zum ganz Großen, der Struktur und der Entwicklung des Universums. Die Ausstellungen zeigen auch die Teilchenbeschleuniger, Experimente und Computer, die von den Wissenschaftlern des CERN bei ihren Forschungen genutzt werden, sowie die Einflüsse der vom CERN erforschten Technologien auf die Gesellschaft. Praktische Experimente sollen ein Schlüsselelement im Bildungsprogramm des „Science Gateway“ werden und es den Besuchern ermöglichen, aus erster Hand wissenschaftliche Arbeit zu erleben. Die Mitmach-Aktivitäten, die das „Science Gateway“ anbietet, sollen kritisches Denken, die evidenzbasierte Beurteilung und die Anwendungen wissenschaftlicher Arbeitsmethoden fördern – allesamt wichtige Werkzeuge in allen Lebensbereichen

      Das Projekt „Science Gateway“ wird durch Spenden finanziert, den größten Beitrag leistet Stellantis durch seine FCA Foundation.

      „Wir bei Stellantis glauben fest daran, dass Bildung überaus wichtig ist, insbesondere in den Bereichen Wissenschaft und Technologie“, bekräftigte John Elkann, Chairman von Stellantis und Vorsitzender der FCA Foundation. „Die Unterstützung von Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik hat sich als der effektivste Weg erwiesen, um unsere Gesellschaft offen und sicher zu halten. Das haben wir im vergangenen Jahr mit der Überwindung der Corona-Krise gelernt.

      „Unter den vielen Bildungsinitiativen, die wir fördern, fühlen wir uns geehrt, das ehrgeizige und innovative Projekt Science Gateway unterstützen zu können. Wir erwarten von dem Projekt, dass es das Bewusstsein, die Neugier und die Liebe zur Wissenschaft in jeder Ausprägung bei einer größtmöglichen Anzahl von Menschen weckt – sowohl bei unseren Kindern als auch bei älteren Menschen. Wir sind sehr stolz auf unsere Verbindung mit dem CERN, mit dem wir ähnliche Werte und den Optimismus für die Zukunft teilen“, fügte Elkann hinzu. „Das Engagement in einem so anregenden Umfeld ist für uns außerdem eine Möglichkeit, das Andenken an Sergio Marchionne zu ehren. Ihn zeichneten seine vielseitige intellektuelle Neugier und seine Leidenschaft für die Physik mit ihren strengen und evidenzbasierten Methoden aus, dennoch war er immer offen und kreativ.

      Als Teil des Bildungsangebots des „Science Gateway“ wollen CERN und Stellantis über die FCA Foundation und mit Beratung der Fondazione Agnelli ein gemeinsames Bildungsprojekt für forschungsbasierte Physik entwickeln, das sich an italienische Mittelschulen richtet.

      Das „Science Gateway“, dessen Eröffnung für 2023 geplant ist, ist in einem ikonischen und CO2-neutralen Gebäude beheimatet, das vom weltbekannten Architektenbüro Renzo Piano Building Workshop entworfen wurde. Das „Science Gateway“ teilt sich das CERN-Gelände in Meyrin im Kanton Genf mit einem anderen einzigartigen Gebäude, dem „Globe of Science and Innovation“.

      „Mit Freude und Stolz geben wir heute den Startschuss für dieses ehrgeizige Projekt, in dem wir dank der Zusammenarbeit verschiedener Fachleute, Nationalitäten und Sprachen einen Ort des Austauschs und des Wissens schaffen werden. Eine Brücke, Brücken für immer! Eine gläserne Brücke, mit der die verschiedenen Themen und Bereiche des Science Gateway miteinander verbunden sind und die gleichzeitig eine Begegnung zwischen Forschern und Kindern, Besuchern und Physikern, Touristen und Wissenschaftlern ermöglicht, die alle von Neugier und Wissensdurst getrieben werden“, kommentierte Renzo Piano, international renommierter Architekt, zu dessen bemerkenswerten Bauten das Zentrum Paul Klee in Bern, das Centre Pompidou in Paris und „The Shard“ in London gehören.

      Eine Ausstellung auf der „Esplanade des Particules“ informiert über das Projekt und seine Verbindung zum CERN.

      Amsterdam, 21. Juni 2021
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • GRUNDSTEIN FÜR DAS „SCIENCE GATEWAY“ AM CERN GELEGT

      Blablablabla, teures Museum. Bräuchtest net wenn man in die Bildung selbst investiert, da züchtet man die Wissenschaftler von morgen.
      Der Teufel hat mich geschickt und Gott hat´s abgesegnet! :D







      Mein Tipo: 1,4 T-Jet Lounge, vollausgestattete rollende Gitarrenhure in freundlichem Schwarz mit Glitzer

    • Der Pressetext von "Stellantis" ist furchtbar!

      Einfach gesagt: Wissenschaftliche Forschung wird wesentlich durch Steuergelder bezahlt. Also haben Wissenschaftler die Pflicht dem Steuerzahler zu erkären, was sie tun. Dafür braucht man für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Großforschungseinrichtungen ein Besucher-, Informations- und Bildungszentrum. Es soll kein langweiliges Museum sein sondern eine Art Erlebniswelt. Neu ist das so ein Zentrum aus privaten Geldern bezahlt wird. Natürlich soll das auch ar­chi­tek­to­nisch etwas Besonders sein und keine "Industriehalle".

      Mehr und besser lesbar
      tagblatt.ch/newsticker/schweiz…ildung-am-cern-ld.1109272
      oder (z.Zt. nur in englisch, französisch und italienisch)
      cernandsocietyfoundation.cern/page/partners-sponsors
      Wer wie die FCA Foundation spenden will, kann unter "Donate" auch tun.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Betameche ()