Meine Heimatstadt wird von hart von der Flüchtlingskrise getroffen

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    • Meine Heimatstadt wird von hart von der Flüchtlingskrise getroffen

      Gut Heimatstadt ist wohl etwas zu dick aufgetragen, denn heimisch fühle ich mich hier nicht, ich kann mit dem Menschenschlag ziemlich wenig anfangen. Jedoch lebe ich zur Zeit hier, meine Kinder gehen hier auf die Schulen und bewegen sich in der Stadt, meine Frau arbeitet dort, also ist man am Schicksal durchaus interessiert. In Zeitung, Radio und sozialen Medien, geistert seit Tagen diese Meldung herum.

      welt.de/politik/deutschland/ar…tion-droht-zu-kippen.html

      Und ich muss sagen sie ist nicht übertrieben. Sicher möchte ich nicht all zu politisch sein, wir sind ja ein Autoforum. Doch unsere Kanzlerin mit ihrem "Wöööör schäfffen dös", löst seit Monaten und Jahren echte Existenzkrisen viele Orte aus. In den letzten Wochen ist mir das besonders augefallen, die Kaufmärkte, Parks, Straßen, Elektronikmärke oder die Altstadt werden förmlich überrannt. Das ist kein Witz, Samstag Abends gegen 21 Uhr tummeln sich eben mal locker 80 bis 100 Flüchtlinge auf den Kirchentreppen. Ein befreundeter Polizist klagte mir vor kurzem, dass sie aus den Überstunden nicht mehr herauskommen und mit einem Maß an Gewalt gegen Frauen und junge Mädchen, als auch Einbrüchen konfrontiert sind, dass es kaum zu bewältigen ist!

      Wenn man bisher etwas angemerkt hat, wurde man meist von Single 40zigerinnen (wahrscheinlich mit der Aussicht auf einen feschen dankbaren Liebhaber) als AFD Wähler, Nazi und Unmensch bezeichnet. So das man irgendwann keine Lust mehr hatte den Dialog zu suchen, ja man redete sich selbst schon ein, vielleicht etwas zu konservativ zu denen.

      Aber so langsam habe ich das Gefühl, es wird Zeit für eine Gaspistole und meine Tochter, die täglich dann in die Stadt mit dem Bus fährt zum Gymnasium bekommt ein Pfefferspray. Jungs....unsere Stadt ist in jeder Statstik am Bodensatz festgegammelt. Wenns aber um die Zahl der Komasäufer im Teenager-Alter geht oder auch um die Zahl der Flüchtlinge, sind wir auf Platz 2...DEUTSCHLANDWEIT! Eine kleine Stadt mit 47.000 Einwohnern.......schon irgendwie unrühmlich.

      Naja wenn man seinen eigenen Vorgarten sauber halten will, dann schickt man eben alles "Gute" zum Arsch der Welt. Ich glaub ich bau mir in den Tipo eine Alarmanlage!
      "Wieso nennt man Sie 'Dirty Harry'?"

      "Weil er ein schlimmer Finger ist! Weil er sich nur im Dreck
      wohlfühlt! Harry hasst alles auf dieser Welt, das Leben, den Tod,
      Ausländer, Neger, Schwule, Kellnerinnen, Verbrecher, und sich selbst!"

      "Hasst er vielleicht auch Mexikaner?"

      "Fragen Sie ihn doch!"

      Harry: "Besonders Mexikaner!" 8)
    • Ja, habe ich auch gelesen. Kann Deine Ausführungen nachempfinden und ich sehe auch deutschlandweit keine Besserung. Solange sich andere Länder konsequent weigern, ihren "Quotenanteil" zu erfüllen, aber fein die Kohle aus Brüssel abschöpfen, wird sich auch nichts ändern.....
      Gruß, Jörg

      Sei großmütig, sei groß, sei größenwahnsinnig und lebe ein großes Leben. 8)

      Mein Tipo: Tipo Limousine, Pop, Tech-Paket, 95 PS, Benziner, rot, EZ: 6/2016

    • Nun bist auch du Rubby in der Realität angekommen,
      die ich schon seit Jahren hier miterlebe. :thumbdown:

      Wir schaffen dat nicht :cursing:

      Merkenichts schafft uns, aber scheinbar ist die Mehrheit zu frieden mit der Kanzlerin :sleeping:
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • Die Flüchtlingskrise ist beim dummen deutschen Michel doch schon wieder in Vergessenheit geraten. Es wäre zum jetzigen Zeitpunkt auch ein recht unangenehmes Thema vor der Wahl. Ganz klar kann man Menschen in Not nicht verrecken lassen jedoch wüsste ich nicht um welche Art von Not es sich bei jungen gesunden Schwarzafrikanern handelt die ihre Familien zurücklassen. Hätte es von Anfang an vernünftige Kontrollen gegeben und wir hätten hier nun die berechtigten Asylfälle zu bewältigen "dann würden wir das schaffen". ;(

      Mein Tipo: Fiat Tipo Limousine Lounge, Colosseo Grau, 1,4, 95 Ps

    • ENZO schrieb:

      Wenn Mutti wiedergewählt wird, fällt mir nur eins dazu ein: "Jeder bekommt das, was er ... gewählt hat!"
      mangels alternativen den der Glatzkopf ist kein Deut besser und die grünen würden am liebsten ganz Syrien und lybien aufnehmen :cursing:

      Mein Auto: alfa romeo giulietta veloce misano gebaut 06/18,lancia ypsilon gold 1,2er

    • ENZO schrieb:

      bravina schrieb:

      mangels alternativen
      Es gibt immer einen Ausweg! ;)
      Da bin ich aber mal gespannt ....
      Erzähl doch mal: .......................


      Ehrlich - mich kotzt diese Debatte an. Ganz viele sind nur am meckern, picken sich Einzelschicksale raus und verallgemeinern. Ich mag mir nicht vorstellen, wie es mir ergehen würde, wenn ich aus meiner Heimat fliehen müßte, alles zurücklassen, vielleicht auch die Familie, um unter Lebensgefahr in das "gelobte Land" zu kommen.

      Das Problem ist nicht Mutti (die ich nicht gewählt habe und es auch nicht tun werde), sondern ganz andere Gestalten. Angefangen von den schon angesprochenen "Europäern", die nur die Sahne abschöpfen wollen, sich aber nicht an der Last beteiligen. Oder unser Rolli-Fahrer, der auf seiner Scheiß-Kohle sitzt und den Kommunen nichts davon abgibt, damit die eine Infrastruktur aufbauen können, um die Flüchtlinge zu betreuen.
      Wir haben auch ne Menge Flüchtlinge hier, auch diese Teenie-Jungs, die mir auch mächtig aufn Sack gehen. Aber - die sind nur unwesentlich anders als die urdeutschen Teenies, die drei Straßen weiter am Bordstein sitzen und einen auf Punk o.ä. machen. "Ey chill' mal ....."

      Diese Typen sind aber die Minderheit, auch wenn es nicht so aussieht, weil sie eben auffallen.

      Übrigens finde ich keinen Unterschied zwischen den Flüchtlingen heute und denen vor 70 Jahren. Die aus Schlesien oder den Sudeten vertrieben wurden. Oder 89, als meine Landsleute sich ein tolles Leben im Westen versprachen.Oder nach der Wende, als massenweise Ossis gen Bayern etc. "auswanderten", weil es da mehr zu verdienen gab und hier alles abgebaut wurde.

      Und damit zurück zu den Alternativen: wer bitte soll denn das alles in den Griff bekommen? Und wie? AFD & Konsorten wählen hilft sicherlich nicht, Mutti, Maddion & Co wissen mit Sicherheit, wie ihr Volk tickt, hat aber auch keine Ideen. Aber im Gegensatz zu den ganzen Möchtegernproblemlösern ohne Lösungsansätze müssen die irgendwas tun. Und was auch immer sie tun - es wird NIE das richtige sein.

      Amen !
      mein Tipo: 1.4 16V Easy Limousine ferrarirot
    • Asyl ist ein verbrieftes Menschenrecht und jeder der in der Heimat Angst um Leib und Leben haben muss und verfolgt wird hat ein Recht darauf.
      Auch gebe ich meinem Vorredner recht das die Europäer sich einig sind wenn's darum geht die Hand aufzuhalten jedoch jeder ganz schnell den Kopf einzieht wenn es um gemeinsame Probleme wie die Flüchtlingskrise geht. Jedoch ist Ziel und planlose Zuwanderung eine politische Dummheit. Zumal sich ein träger Rechtsstaat wie die Bundesrepublik mit der Bewältigung danach selbst im Weg steht.
      Es ist verdammt noch mal ein europäisches Problem was Leute mit Arsch in der Hose erfordert und keine Dummschwätzer die meinen wenn man einen kleinen Diktator kauft kann man das eindämmen.
      Es ist eine humanitäre Schande.
      Da werden jetzt Milliarden verschleudert um in langwierigen Verfahren mehr recht als schlecht die Mitläufer und Wirtschaftsflüchtlinge herauszufildern anstatt die wirklich Bedürftigen vernünftig zu versorgen.
      Auch ich sehe keine Lösung und keine Alternative da wir zur Zeit von politischen Pfeifen umgeben sind egal welcher Color sie angehören.
      Was dieses Europa bräuchte wäre ein Mann vom Format eines Helmut Schmidt aber leider sind die ausgestorben.
      Natürlich macht es keinen Sinn darüber zu debattieren jedoch würde sich nicht darüber aufzuregen bedeuten das es einem gleichgültig ist. Zu was Gleichgültigkeit führt wissen wir wohl alle.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mosquito70 ()

    • Leute, cool down. Ich verstehe sowohl Martin als auch den Artikel so, das es einfach schwierig ist Menschen aus anderen Kulturen zu integrieren wenn diese fast schon in der Überzahl sind. Und das ist dann auch schwierig, dann muss man aufpassen das nicht eine Subkultur entsteht die eine Integration noch schwieriger oder gar unmöglich macht.

      Es geht nicht darum, das man hier keine Flüchtlinge will. Aber man könnte versuchen, die "örtliche Verteilung" sowohl innerhalb Deutschlands als auch generell innerhalb von Europa man endlich besser zu steuern. Denn sorry aber wir brauchen in Deutschland keine Städte, ja nicht einmal Stadtviertel in denen mehr aus dem Ausland stammende als deutschstämmige Menschen wohnen. Nicht weil jemand etwas gegen Ausländer hätte, sondern weil es ein vernünftiges Miteinander schwieriger macht wenn "man unter sich bleibt". Das geht nur wenn sich die "Kulturen" vermischen und man lernt, sich gegenseitig zu schätzen und zu akzeptieren, nicht wenn man bevorzugt nur "unter sich" bleibt.

      Ich sehe übrigens im Umkehrschluss auch "deutschsprachige Siedlungen" im Ausland kritisch. Wenn jemand in ein fremdes Land auswandert, ob freiwillig oder unfreiwillig, sollte er versuchen sich den Gepflogenheiten dieses Landes anzupassen, die Sprache zu lernen und sich zu integrieren. Sollte für jeden überall gelten!

      Gruß, Matze
      FIAT - Feuer In Allen Töpfen

      HEAVY METAL :1f918: :1f918: ist Gottes Entschädigung für die Volksmusik <X

      Mein Tipo: Limousine 1,6 Multijet Lounge in "mahatma-rot" mit Paketen, Popo-Heizung für die Frau und 17-Zöllern für den Mann

    • Wie befriedet man solche Länder, aus den die Mensch stammen?! Am schönsten wäre es, das soclhe Flüchtlingswellen erst gar nicht enstehen. Als ich 2012 nach hier umgezogen bin, war der Migrationsanteil überschaubar. Mittlerweile höre ich draussen Sprachen, in den Ländern war ich noch nie.

      Wir, als Bürger lösen das Problem nicht, müssen aber mit den auch negativen Ausprägungen zurecht kommen. Irgendwann platzt die Bombe, auf der wir sitzen.
      Ohne Tipo geht es gar nicht mehr und die Front ist immer vorne. :)

      F = Fahren
      I = Im
      A= Auto

      T= Traum

      Mein Tipo: FIAT Tipo 1.6 E-Torq Lounge Mediterraneo Blau, Komfort- Tech Paket, Raucherpaket ; Sein Name: Luigi

    • Man kann noch anmerken, eine Frau sollte hier nach 22.00 Uhr nicht mehr alleine unterwegs sein, schon gar nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Mir fällt dazu auch noch spontan eine Silvesternacht dazu ein, und unsere Polizei kann nicht überall sein.
      Ohne Tipo geht es gar nicht mehr und die Front ist immer vorne. :)

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    • Im Prinzip kann es nur eine Lösung geben das die Länder wo sie herkommen wieder befriedet werden und das die IS endlich ausgerottet wird so können die Leute alle wieder zurück in die Heimat und dann wieder aufbauen den da werden sie dringet benötigt. So wären alle geholfen aber ob das jemals gelingt , ich weiß es nicht.

      Barcelona heute zeigt leider ein anders Bild.
      Fahre nie schneller wie dein Schutzengel fliegen kann!

      Mein Tipo: Tipo Kombi 1,4L T-Jet Lounge 120PS Colossed Grau Met. Tech u.Style Paket,Sitzheizung, 7Zoll Display 124 Spider Lusso Magnetico Bronze mit Vollausstattung

    • Achim das es nicht einfach wird ist klar. Aber das die meisten Flüchtige anständig sind geht oft unter das bringt ja keine Schlagzeile für Bild und Konsorten.
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    • manni schrieb:

      Im Prinzip kann es nur eine Lösung geben das die Länder wo sie herkommen wieder befriedet werden und das die IS endlich ausgerottet wird so können die Leute alle wieder zurück in die Heimat und dann wieder aufbauen den da werden sie dringet benötigt. So wären alle geholfen aber ob das jemals gelingt , ich weiß es nicht.

      Barcelona heute zeigt leider ein anders Bild.
      da gibt es zwei Probleme: Wirtschaft & Religion.
      Solange Religionsführer aller Coleur, egal ob Islam oder Christentum oder was auch immer, iohre Religion als das einzig wahre predigen, werden die Gläubigen alles daran tun, ihrem Gott zu gefallen.
      Und solange in der zweiten, dritten und vierten Welt gekämpft wird, verdienen die eine Menge Firmen in der "ersten" Welt eine Menge Geld, damit auch ihre Aktionäre und damit wird sich da nix ändern - Geld regiert die Welt.
      Und da die Politik abhängig ist von der Wirtschaft, ändert sich nix. Es wäre so einfach, Waffenexporte zu verbieten. Aber man sieht ja am Dieselgate, wo die Prioritäten sind. Und (für unsere AFD-Wähler hier) - es wird sich nicht ändern, wenn Frauke & Co regieren. Man siehts ja in Stuttgart, wo der Grüne inzwischen nur sowas wie ein besserer CDU-Mann ist.
      mein Tipo: 1.4 16V Easy Limousine ferrarirot
    • Das Ganze hat nichts mit Religion zu tun ;)
      Hat es noch nie!
      Unter dem Deckmantel der Religion wurden schon zahlreiche Kriege geführt,
      das Ziel war aber immer auf wirtschaftlichen Vorteil ausgerichtet.
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

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