Globaler Preis für eine globale Ikone – die Aufnahme des Fiat 500 ins Museum of Modern Art in New York erhält „Corporate Art Award“

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    • Globaler Preis für eine globale Ikone – die Aufnahme des Fiat 500 ins Museum of Modern Art in New York erhält „Corporate Art Award“



      Jury des internationalen Wettbewerbs würdigt das gelungene Projekt, den historischen Fiat 500 von der Ikone italienischer Kreativität in ein globales Kunstwerk zu verwandeln. Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella empfängt die Ideengeber hinter den Gewinnern des „Corporate Art Award", unter denen der Fiat 500 als einziger aus der Automobilindustrie stammt. An der 2017er Ausgabe des Wettbewerbs beteiligten sich rund 80 Unternehmen aus 18 Ländern.
      Frankfurt, im November 2017
      Die Aufnahme des historischen Fiat 500 in die permanente Sammlung des berühmten Museum of Modern Art in New York (MoMA) hat der Marke einen Preis beim Wettbewerb „Corporate Art Awards 2017" eingebracht. Diese Auszeichnung ist eine weitere Würdigung für die weltweite Bedeutung des 1957 präsentierten „Nuova Cinquecento", der nicht nur eine ganze Generation motorisierte und noch heute weltweite unzählige Fans hat, sondern auch als Musterbeispiel italienischer Kultur, Kunst und Kreativität gilt.
      Der Wettbewerb "Corporate Art Award" wurde 2016 ins Leben gerufen mit dem Ziel, Projekte bekannt zu machen, die unternehmerische Leistung mit Kunst verbinden. In der Organisation kooperieren die LUISS Business School, das Italienische Ministerium für Kulturgüter und Tourismus, die Industrievereinigung Confidustria, die Bankenvereinigung ABI, der Museumsverbund Museimpresa und das Italienische Außenministerium. Am „Corporate Art Award 2017" beteiligten sich rund 80 Unternehmen aus 18 Ländern. Die feierliche Preisverleihung fand im Collegio Romano in Rom statt.
      Die Internationalität des „Corporate Art Award" spiegelt sich im aktuellen Fiat 500 wider, der heute zu den meistverkauften Pkw in Europa im Segment gehört. Der Fiat 500 führt die Verkaufsstatistik in neun Ländern an und rangiert in weiteren sieben unter den Top-Drei.
      „Der Corporate Art Award ist eine Auszeichnung, auf die wir sehr stolz sind", sagte Olivier François, Head of Fiat Brand und Chief Marketing Officer FCA, beim Treffen mit Staatspräsident Mattarella. „Der Fiat 500 war immer mehr als nur ein Automobil. In den vergangenen 60 Jahren ist er ein Teil des kollektiven Bewusstseins geworden, ein Meisterwerk italienischer Kreativität. Das aktuelle Modell setzt diese Tradition fort, mit großem Ehrgeiz und vollem Bewusstsein seiner Rolle als Botschafter italienischen Stils."
      Der begehrte „Corporate Art Award" erweitert die große Sammlung mit Auszeichnungen, die der Fiat 500 in den 60 Jahren seit seiner Präsentation aufgebaut hat. Die Aufnahme in die permanente Sammlung des Museum of Modern Art unterstreicht außerdem seinen ikonischen, globalen Status und ist ein Tribut an sein unverwechselbares Design. Das freundliche Gesicht des historischen Fiat 500 mit den Chromspangen an der vorderen Haube und den runden Scheinwerfern gehört zu den markantesten optischen Elementen in der Geschichte des Automobils - und hat Künstler weltweit inspiriert.
      Das MoMA hat für seine Sammlung einen Fiat 500 der Baureihe F erstanden, die von 1965 bis 1972 produziert wurde. Der 1957 präsentierte Ur-Cinquecento hatte einen 500-Kubikzentimeter-Motor mit 18 PS im Heck, der eine Höchstgeschwindigkeit von immerhin 95 km/h ermöglichte. Im folgten der Fiat 500 Sport und die etwas leistungsstärkere Fiat 500 D, bevor die Generation F neue Produktionsrekorde aufstellte. Inklusive der letzten Modellreihen mit den Kürzeln L und R wurden bis 1975 insgesamt mehr als vier Millionen Exemplare gebaut.
      2007 trat der aktuelle Fiat 500 dieses große Erbe an. Und das mit großem Erfolg. Innerhalb von zehn Jahren entschieden sich weltweit mehr als zwei Millionen Kunden für den Fiat 500, der außerdem zahlreiche international renommierte Auszeichnungen gewann, darunter den Titel „Auto des Jahres" sowie den Design-Preis Compasso d'Oro.
      Der Fiat 500 blieb dabei 60 Jahre lang jung und überstand die verschiedensten Strömungen von Mode und Lebensstil, ohne seine eigene Identität zu verraten. Er nahm Einfluss auf Entwicklungen, die über die Grenzen des Automobilbaus hinausgingen. 2017 feierte der historische Fiat 500 seinen 60. Geburtstag. Ein Jubiläum, aus dessen Anlass Fiat eine Reihe spezielle Aktionen als Hommage an die Ikone der eigenen Geschichte ins Leben rief. Neben der Aufnahme ins Museum of Modern Art, die nun mit dem "Corporate Art Award" ausgezeichnet wurde, zählte dazu auch ein Kurzfilm, in dem Oscar :00ae: -Gewinner Adrien Brody (Der Pianist, Grand Budapest Hotel, Brothers Bloom) die männliche Hauptrolle spielt. Der Hollywood-Star tritt im Video „Wir sehen uns in der Zukunft" an der Seite eines klassischen Fiat 500 und des aktuellen Sondermodells Fiat 500 Anniversario auf.
      In ganz Europa besuchten im Sommer 2017 außerdem Tausende von Fans und Oldtimer-Liebhabern die „Fiat 500 Forever Young"-Tour. Darüber hinaus wurde der Fiat 500 in Italien auf einer Gedenkmünze aus Silber sowie einer offiziellen Briefmarke der italienischen Post verewigt.
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • Steht dort nicht auch der Fiat Multipla 1.-Serie aus den 90ern?

      Dieser hier:



      Mfg
      Andi
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      Huldigt ihm, denn er ist es ... der einzig wahre Gott der Schwarzwald-Elche :saint:
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      Alles für die Tipo´s - alles für den Klub ^^
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      Mein Auto: 1,4l-120PS-Benziner als Kombi Lounge in GelatoWeiß mit diversen Paketen u.a. Popowärmer und 17" Alu´s, genannt "TurBienchen"

    • MatzeBOH schrieb:

      Inselfahrer schrieb:

      Und wer weiß, vlt. steht eines Tages auch ein Tipo ab Baujahr 2016 dort im Museum. :D
      Gerne doch, aber bitte nicht neben der hässlichen Beule (Multipla erste Serie / vor dem Facelift). Der Buckelwal war so hässlich, der ging gar nicht!
      Gruß, Matze
      Nee nee Matze das siehst Du ganz falsch......er war hässlich sodas er schon wieder schön war und vom Raumkonzept unschlagbar...und vor allem bist Du mit dem Auto überall aufgefallen.......so wie mit unserer TIPO-LIMO......

      HB und Kombi sieht man bei uns jetzt sehr oft......die Limo ganz selten.

      LG Thomas :thumbup:
    • Fiatfantom schrieb:

      MatzeBOH schrieb:

      Inselfahrer schrieb:

      Und wer weiß, vlt. steht eines Tages auch ein Tipo ab Baujahr 2016 dort im Museum. :D
      Gerne doch, aber bitte nicht neben der hässlichen Beule (Multipla erste Serie / vor dem Facelift). Der Buckelwal war so hässlich, der ging gar nicht!Gruß, Matze
      Nee nee Matze das siehst Du ganz falsch......er war hässlich sodas er schon wieder schön war und vom Raumkonzept unschlagbar...und vor allem bist Du mit dem Auto überall aufgefallen.......so wie mit unserer TIPO-LIMO......
      HB und Kombi sieht man bei uns jetzt sehr oft......die Limo ganz selten.

      LG Thomas :thumbup:
      Nee... der war so hässlich das man leichten bis mittelschweren Brechreiz bekommen hat... aufgefallen ist man damit überall, kein Wunder wenn alle Drumherum grün anlaufen..

      Aber vom Fahrgefühl und Raumkonzept war der schon gut, da gebe ich Dir Recht! Wenn man drin gesessen hat war der Vorteil ja das man ihn sich nicht mehr von außen angucken musste :whistling: :whistling: :whistling: :thumbsup: ... was ich allerdings arg gewöhnungsbedürftig fand - zwei Beifahrer!??? Kann man machen... muss man aber nicht.. ich fand es nervig. Lag vielleicht auch an den Beifahrern, mein damaliger Chef und ein Verkäufer der schon 20 Jahre in Deutschland lebte aber kaum deutsch konnte... fürchterlich...

      Gruß, Matze