Groß- und Kleinschreibung

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    • Ich habe mich mit über 40Jahren auch dazu entschlossen eine mir fremde Sprache in einem 3 Monate Crashkurs zu lernen um dann einen Niveau B2
      Test zu bestehen somit weiß ich wie schwer das ist.
      Dies war notwendig um die Lokführerprüfung (mündlich, schriftlich und praktisch bei der SNCF) abzulegen. Auch betrieblich und privat spielt sich dort für mich heutzutage alles auf französisch ab.
      Ich bin überhaupt kein Talent in Sprachen und die französische Grammatik ist eine Katastrophe für mir aber Hey die verstehen mich und ich die Franzosen auch. :rolleyes:
      Manchmal habe ich Tage da fällt es mir gar nicht mehr auf das ich nicht in meiner Muttersprache spreche und ertappe mich dabei wie ich französisch rechne, zähle, träume oder denke. :D
      Für mich war das Ganze wie eine persönliche Challenge ob ich meinen Beruf in einem fremden Land mit völlig anderem Eisenbahnsystem und in fremder Sprache noch einmal erlernen kann? Die DB hat's bezahlt. :thumbsup:
      Heute weiß ich es geht.
      Daher habe ich vor jedem Respekt der in ein ihm fremdes Land geht die Sprache lernt und sich durchbeißt. :thumbup:
      Interessant finde ich auch die Erfahrung das man durch die Sprache erst in die Mentalität der Menschen dort eintaucht und versteht wie sie ticken. Heute fühle ich mich dort genau so wohl wie hier.

      Mein Tipo: Fiat Tipo Limousine Lounge, Colosseo Grau, 1,4, 95 Ps