Alfa Romeo Racing startet beim 1000. Grand Prix in der Historie der Formel 1

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    • Alfa Romeo Racing startet beim 1000. Grand Prix in der Historie der Formel 1



      Alfa Romeo, the winners the first Grand Prix and of the first championship in the history of Formula 1, pays homage to the most important motorsport competition that counts millions of enthusiastic fans worldwide. Race number one thousand will be held on Sunday, April 14 in China

      The long and exciting history of Formula 1 began in 1950, when the sport went global with the first "Formula 1 World Championship", which actually was almost exclusively staged on European circuits. The first race was on the bends of Silverstone, the time-honoured location of the Grand Prix of Great Britain and still one of the more important tracks of the circus. It was May 13 sixty-nine years ago and the automotive world has changed radically since then. Only two factors are the same. The enthusiasm of the public and the presence of Alfa Romeo on the starting line of the first and of the one-thousandth Grand Prix alike.
      The Alfa Romeo racing team presented four 158 single-seaters driven by Giuseppe "Nino" Farina, Juan Manuel Fangio, Luigi Fagioli and Reg Parnell, the latter as a token of respect towards the host country. The cars won the first four places in the qualifiers and took the entire front row of the grid.
      Looking back at those days, Alfa Romeo engineer Giuseppe Busso once declared that the real problem for the team of the three "F"s - Farina, Fangio and Fagioli - was to establish the order of the podium. The Alfa Romeo 158 delivered a power of 350 hp and touched a top speed of 290 km/h. Nino Farina on that momentous May 13 won the pole position, the fastest lap and the race.
      By the end of the championship, the 158 had won six of the seven races valid for the ranking, having deserted the Indianapolis 500 as all of the European manufacturers. Alfa Romeo remained undefeated after the first race in the Silverstone GP, winning the first three places in the ranking. Nino Farina was the first champion of the newly formed Formula 1. A success was repeated in following year, when the 159 single-seater won the world title again, this time thanks to champion driver Juan Manuel Fangio.
      Since then, the sporting legend of Alfa Romeo has been a string of victories and top-three finishes in many international championships, including Formula 1. For the past two seasons, the "biscione" emblem is back and waving on world circuits. After continuous progress and eighth place in the past season that marked the comeback to racing, this year the new "Alfa Romeo Racing" team will continue bringing the tradition of technical excellence and Italian style, characteristic of the Alfa Romeo brand, to the pinnacles of motorsport competitions.
      The "Alfa Romeo Racing" team will be lining up Giovinazzi Antonio, eight years since an Italian driver regularly appeared at the wheel of a Formula 1, and 2007 World Champion Kimi Räikkönen, who scored points in the first two races. So continues the legend of the Quadrifoglio, the green cloverleaf emblem that since 1923 has identified the highest performing Alfa Romeo models.
      Turin, 12 April 2019
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • Alfa Romeo Racing startet beim 1000. Grand Prix in der Historie der Formel 1



      Alfa Romeo siegte beim ersten Formel-1-Rennen der Geschichte am 13. Mai 1950. Einzige Marke der Premierenveranstaltung, die auch beim 1.000 Grand Prix am kommenden Wochenende in China am Start ist.
      Frankfurt, im April 2019
      Grand-Prix-Rennen gab es schon seit 1906. Doch erst 1950 wurde zum ersten Mal der Begriff Formel 1 als Titel einer Weltmeisterschaft im Automobilrennsport verwendet. Das erste Formel-1-Rennen der Geschichte war der Große Preis von Großbritannien am 13. Mai 1950 auf dem ehemaligen Militärflughafen Silverstone. Der 1.000 Grand Prix findet am 14. April 2019 in Shanghai/China statt.
      In den 69 Jahren zwischen dem ersten und dem 1.000 Rennen hat sich die Formel 1 und die gesamte Automobilindustrie radikal geändert. Eine Parallele gibt es allerdings: Alfa Romeo war beim GP Großbritannien 1950 am Start und wird als einziger Teilnehmer dieser Premierenveranstaltung auch am Wochenende beim GP China 2019 um WM-Punkte fahren.
      Rückblende auf das zweite Mai-Wochenende 1950. 23 Piloten stehen in Silverstone am Start zum Großen Preis von Großbritannien, der den Auftakt zu einer sieben Rennen umfassenden Formel-1-Saison bildet. Das Werksteam von Alfa Romeo hat mit dem Tipo 158 „Alfetta" das Training dominiert. Die Stammpiloten Giuseppe „Nino" Farina (Italien), Luigi Fagioli (Italien) und Juan Manuel Fangio (Argentinien) stehen in der - damals noch aus drei Fahrzeugen bestehenden - ersten Startreihe. Der einheimische Gastfahrer Reg Parnell folgt als Vierter. Das Rennen über knapp 2:14 Stunden gewinnt Farina mit 2,6 Sekunden Vorsprung vor Fagioli und Parnell, der 52 Sekunden zurückliegt. Das restliche Feld haben die Alfa Romeo Werkspiloten zweimal überrundet. Nur Fangio fehlt, er hat wegen eines technischen Problems aufgeben müssen.
      Der Alfa Romeo Grand-Prix-Renner Tipo 158 wird von einem Reihen-Achtzylinder mit 1,5 Liter Hubraum angetrieben, der dank Kompressoraufladung 350 PS leistet und eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h erreicht. Die in Rot, der traditionellen italienischen Rennfarbe, lackierten Alfa Romeo sind auch bei den folgenden Rennen so überlegen, dass - wie Ingenieur Giuseppe Busso es ausdrückte -, das größte Problem war, die teaminterne Reihenfolge festzulegen. Farina und Fangio gewinnen jeweils drei Rennen. Lediglich beim GP USA in Indianapolis steht kein Alfa Romeo Fahrer auf dem Podium - das Team hat, wie alle anderen europäischen Konkurrenten, auf die Reise über den Atlantik verzichtet. Der Weltmeistertitel geht an Farina (30 Punkte), mit Fangio (27 Punkte) und Fagioli (24 Punkte) belegt Alfa Romeo auch die Ränge zwei und drei. 1951 wiederholt das Team diesen Erfolg, dann wird Fangio Weltmeister.
      Alfa Romeo gehörte schon vor diesen ersten beiden Formel-1-Weltmeisterschaften zu den erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Auch nach 1950 erzielte die Marke unzählige Siege - unter anderem erneut in der Formel 1 - und Meisterschaften sowie Top-3-Platzierungen. Seit 2018 ist der Name Alfa Romeo zurück in der Formel 1. Nach großen Fortschritten im Verlauf der Saison, die mit Rang acht in der Herstellerwertung endete, tritt das Team 2019 wieder unter dem traditionellen Namen Alfa Romeo Racing an. Die Legende des Quadrifoglio (vierblättriges Kleeblatt), das seit 1923 die Rennwagen und leistungsstärksten Serienfahrzeuge von Alfa Romeo ziert, wird fortgesetzt.
      Fahrer bei Alfa Romeo Racing sind der Finne Kimi Räikkönen, Weltmeister des Jahres 2007, und Antonio Giovinazzi, der erste italienische Formel-1-Stammpilot seit acht Jahren. Räikkönen belegte bei den ersten beiden Rennen der Saison 2019 in Australien und Bahrain die Ränge acht und sieben und steht vor dem Großen Preis von China auf Tabellenplatz sechs.
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

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