FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2019 - Vorschau Großer Preis von Monaco

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    • FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2019 - Vorschau Großer Preis von Monaco



      300. Few drivers in the history of Formula One have ever reached such heady heights in terms of race entries, and next weekend will mark this important milestone for our very own Kimi Räikkönen. Yes, he had to be told. "DRIVING IS THE ONLY THING I LIKE ABOUT F1", the Iceman famously said, so it's safe to say numbers do not mean a lot to him. Do not expect a commemorative helmet, either. "IT PROTECTS MY HEAD", that is all it does - how to disagree? And were Formula One to organise a special commemoration on the grid before the race, well, we can only hope it doesn't clash with Kimi's loo break...
      HE IS NOT HERE TO PLEASE PEOPLE, HE'S HERE TO DO HIS BEST.
      From his debut (in a Sauber) in Australia 2001, Kimi Räikkönen has gone on to become one of Formula One's iconic characters. A winner of 21 races, he may claim 19 years in the sport (with a brief, two-year hiatus) didn't change him... truth is, they have. The fresh-faced boy who rocked up in Melbourne nearly two decades ago, almost missing his first race start as he was having a nap in the garage, is now a World Champion and a proud family man, husband to Minttu and father to Robin and Rianna. Professionally, he's enjoying his driving at Alfa Romeo Racing as a relaxed, happy driver doing what he does best.
      Time and experience change people. But the core Kimi, that never changes. For sure, we will never try to do so - to try and change Kimi to fit a mould is a futile exercise.
      WE JUST LEAVE HIM ALONE. HE KNOWS WHAT HE'S DOING.
      Frédéric Vasseur, Team Principal Alfa Romeo Racing and CEO Sauber Motorsport AG: "The tests last week In Barcelona have been promising and I am sure that we're back on track and going in the right direction again. It's interesting to see how the teams battling for the midfield positions hardly get any consistency into their performance. Each track is a new start - especially getting the tyres to work - and sometimes you get it right, sometimes you get it wrong. We have our downward blip behind us and going strong into the Monaco weekend."
      Kimi Räikkönen (car number 7): "Everyone is talking about my 300th race, but I'm more interested in our performance. The test in Barcelona was important for us to understand our problems better, but I honestly don't know how good our car fits to the street course in Monaco."
      Antonio Giovinazzi (car number 99): "Last week I was invited by Alfa Romeo to the 1000 Mille Miglia and it reminded me of Alfa's incredible passion for cars and motorsport, especially as an Italian driver. Unfortunately, my start of the season with Alfa Romeo Racing was not as expected, but I'll stay focused and I'll work hard and I'm sure that things will turn around and success will come - hopefully already in Monaco."
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V



    • Alfa Romeo Racing Fahrer Kimi Räikkönen bestreitet 300. Grand-Prix-Wochenende
      300 - nur wenige Fahrer in der Geschichte der Formel 1 haben diese Anzahl an Grand Prix erreicht. Am kommenden Wochenende, beim Großen Preis von Monaco (Sonntag, 26. Mai 2019), knackt Alfa Romeo Racing Fahrer Kimi Räikkönen diese Schallmauer. Nicht, dass der ehemalige Weltmeister viel darauf geben würde. „Das Fahren ist das Einzige, was ich an der Formel 1 mag", lautet ein legendäres Zitat des 39 Jahre alten Finnen, der nicht von ungefähr den Spitznamen „Iceman" trägt. Auch ein Spezialdesign für seinen Helm aus Anlass seines 300. Grand-Prix-Wochenende sollte niemand von Räikkönen erwarten. „Er beschützt meinen Kopf", beschreibt er seine rein sachliche Beziehung zum Helm. Und falls die Organisatoren des GP Monaco kurz vor dem Start eine besondere Ehrung von Kimi planen - könnte sein, dass er in diesem Moment gerade keine Zeit hat.
      Kimi ist nicht in der Formel 1, um anderen Leuten zu gefallen. Er ist hier, um der Beste zu sein.
      Kimi Räikkönen bestritt sein erstes Formel1-Rennen 2001 in Australien für Sauber. Heute gehört er zu den Ikonen des Sports. Er selbst mag behaupten, 19 Jahre in der Formel 1 - inklusive 21 Grand-Prix-Siege und eine Pause von zwei Jahren - hätten ihn nicht verändert. Die Wahrheit sieht anders aus. Aus dem unerfahrenen Räikkönen mit dem Jungengesicht, der sein erstes Formel-1-Rennen in Melbourne beinahe verpasst hätte, weil er in der Box eingeschlafen war, ist ein Weltmeister und stolzer Familienvater geworden. Verheiratet ist Räikkönen mit Minttu, Mutter der gemeinsamen Kinder Robin und Rianna. Beruflich genießt er die Rolle als Fahrer im Team Alfa Romeo Racing. Ein glücklicher Formel-1-Pilot, der genau das tut, was er am besten kann.
      Wir lassen Kimi in Ruhe. Er weiß, was er tut.
      Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing und CEO Sauber Motorsport AG:
      „Die beiden Testtage letzte Woche in Barcelona verliefen vielversprechend. Ich bin sicher, wir sind zurück zu alter Form und haben Schritte in die richtige Richtung getan. Es ist interessant, die Formschwankungen unter den derzeitigen Teams im Mittelfeld zu beobachten. Auf jeder Rennstrecke fangen wir praktisch bei null an. Besonders schwierig ist es, die Reifen ins optimale Temperaturfenster zu bekommen. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Wir haben unsere Formkrise hinter uns und gehen gestärkt in das Monaco-Wochenende."
      Kimi Räikkönen (Startnummer 7)
      „Alle reden von meinem 300. Grand Prix. Ich bin allerdings mehr an unserer Leistung interessiert. Der Test in Barcelona war wichtig, um unsere Probleme besser zu verstehen. Aber ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, wie gut unser Auto zum Straßenkurs in Monaco passt."
      Antonio Giovinazzi (Startnummer 99)
      „Ich war letzte Woche auf Einladung von Alfa Romeo bei der Oldtimer-Rallye Mille Miglia. Bei dieser Gelegenheit ist mir wieder einmal die unglaubliche Begeisterung von Alfa Romeo für Autos und Motorsport bewusst geworden. Leider verlief der Start in meine erste Formel-1-Saison mit Alfa Romeo Racing nicht ganz so gut wie erwartet. Ich werde weiter hart daran arbeiten und mich darauf konzentrieren, das Blatt zu wenden. Ich weiß, der Erfolg wird kommen - hoffentlich schon in Monaco."
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V