Fiat Tipo finanzieren – diese Möglichkeiten gibt es

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Wer sich für den Kauf eines Fiat Tipo interessiert, der wird diesen mit großer Wahrscheinlichkeit finanzieren, denn ganze 40 Prozent der Neuwagen werden in Deutschland mithilfe eines Autokredites gekauft. Dabei wird der Kaufbetrag über eine festgelegte Laufzeit in monatlichen Raten beglichen und oft eine Baranzahlung geleistet. Welche Finanzierungen bieten sich für einen Fiat Tipo an?




Klassische Autofinanzierung – der Ratenkredit


Der Ratenkredit ist die klassische Autofinanzierung – hier wird der Kaufpreis des Fiat Tipo in monatlich konstanten Raten gezahlt. Dabei ist in der Regel eine Anzahlung zu leisten. Sie bestimmt in Verbindung mit der Kreditlaufzeit die Höhe der monatlichen Belastung. Die Raten werden so lange gezahlt, bis das Auto vollständig bezahlt ist.


Ballonfinanzierung – Zahlung einer großen Schlussrate


Die Ballonfinanzierung wird auch Schlussratenfinanzierung genannt, auch hier wird in der Regel eine Anzahlung geleistet und während der Laufzeit fallen monatlich festgelegte Raten an. Im Unterschied zum klassischen Autokredit fällt am Vertragsende eine Schlussrate an. Die Höhe der monatlichen Raten entspricht in etwa dem Wertverlust des Fahrzeugs.


Tipp: Die Ballonfinanzierung ist grundsätzlich recht teuer, kann aber mit anderen Finanzierungsmöglichkeiten kombiniert werden.


3-Wege-Finanzierung – Rückgabe des Fahrzeugs zum Laufzeitende


Die 3-Wege-Finanzierung wird auch Vario-Finanzierung genannt und ähnelt dem Ballonkredit. Am Ende der Laufzeit kann der Kunde allerdings wählen, ob er den Fiat an den Verkäufer zurückgibt oder behält. Allerdings können in diesem Fall Wertminderungen wie auch beim Leasing für hohe Nachzahlungen sorgen. 3-Wege-Finanzierungen werden meistens von den Hersteller-Banken angeboten.


Tipp: Die Vario-Finanzierung ist für diejenigen interessant, die vorhaben, das Fahrzeug nach Laufzeitende wieder zurückzugeben. Ansonsten ist die klassische Finanzierung, beispielsweise über einen Autokredit von smava, preiswerter.




Leasing – Miete des Fahrzeugs


Beim Leasing zahlt der Leasingnehmer nur für die Nutzung, das Fahrzeug bleibt jedoch Eigentum des Leasinggebers. Die Laufzeiten liegen zwischen zwölf und 54 Monaten. Im Anschluss wird das Fahrzeug in der Regel gegen ein neues getauscht. Auch hier wird eine hohe Nachzahlung fällig, wenn am Ende der Nutzperiode die Kilometerleistung überschritten wurde oder das Fahrzeug sich nicht in einem guten Zustand befindet.


Tipp: Leasing eignet sich mehr für Unternehmen und weniger für Privatpersonen, da Unternehmer die Leasingkosten steuerlich absetzen können.


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