Bi-Xenon-Scheinwerfer... oder auch nicht

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  • Nachdem ich jetzt längere Zeit mit den richtig eingestellten Scheinwerfern unterwegs war, fällt auf, dass bei Xenon ja üblicherweise der Übergang von hell nach dunkel auf der Straße recht hart ist. Sprich, bei den H4 in meinem Abarth zB. streut das Licht auch nach Auffallen des Lichtkegels auf der Straße noch etwas in den „dunklen“ Bereich.
    Die Leuchtweite beim Tipo ist auf der linken Seite etwa 50m (also in Höhe eines Begrenzungspfeilers bis zum nächsten) und ab der Mitte der rechten Spur ca. 70m.
    Auf der Autobahn ist mir das irgendwie zu wenig.
    Wie weit leuchten denn eure Scheinwerfer?
    Durch die harte Abgrenzung fühlt sich das an, als ob man in ein schwarzes Loch fährt :1f605: :1f648:

    Mein Fiat: Fiat Tipo Sport T-Jet 120PS BJ 2020 / Abarth Punto Evo Multiair 200PS BJ 2010

    Einmal editiert, zuletzt von @ndy ()

  • Ich empfinde das nicht so, dass ich in ein schwarzes Loch fahre. Die Scheinwerfer haben eine sehr gute Reichweite nach meinem Empfinden, und die Hell-Dunkelgrenze ist nicht zu hart. Natürlich sind sie nicht vergleichbar mit den LED-Scheinwerfern meines Spider, aber für Bi-Xenon sind die Scheinwerfer des Tipo trotz geringer Wattzahl schon sehr gut.

  • Dann sind deine wohl an der oberen Toleranzgrenze eingestellt. Wenn man die Scheinwerfer genau auf den Sollwert einstellt, sieht man nach 50-60m nichts mehr.
    Werde meinem Kumpel wohl nochmal sagen müssen, dass die weiter hoch an die Toleranzgrenze müssen.

    Mein Fiat: Fiat Tipo Sport T-Jet 120PS BJ 2020 / Abarth Punto Evo Multiair 200PS BJ 2010

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