Am Montag Abend zwei Stunden lang den Ausführungen des Anwalt gelauscht.
Fazit:
Seiner Meinung nach sind wir in einer falschen Mietniveaustufe gesteckt worden, weil es im Ort zu wenig Mietwohnungen zum Feststellungszeitpunkt gab. Des weiteren sei die Einstufung durch das BMF rechtswidrig, da das Auskunft gebende Ministerium BMWSB keine Auskunft gab, denn es hatte keine Daten zu Brieselang.
Es ist wohl eine Klage seinerseits beim zuständigen Finanzgericht anhängig.
Heist also abwarten.
Es kann bei uns noch richtig teuer werden, wenn der Landkreis die Umlagezahlungen einstellt und die Gemeinde die Hebesätze erhöhen muss.

