Beiträge von lodicar
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Mein angestrebtes Ziel sind 320.000 Km. Die kommen durch die Kundenbesuche in Mitteleuropa in ca 4 Jahren zusammen. So rechnet sich 1 Auto für mich. Deshalb mache ich mir Gedanken, wie man dieses anspruchsvolle Ziel ohne größere Probleme erreichen kann. Das auf 15.000 Km verkürzte Ölwechselintervall könnte mir dabei helfen. Wobei das 20.000er Intervall bei normalen Autofahrern mit 20.000 Km/Jahr und Gesamtfahrleistung von ca 180.000 Km ausreichend sein sollte. Meine Meinung.
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Wie sieht das bei Fahrzeugen aus, die einen Wechselintervall von 30.000km haben? Sammeln sich dort die Partikel langsamer an?
Partikel von der Verbrennung gelangen an den Kolbenringen vorbei - auch bei neuen Motoren - in geringer Menge ins Motoröl. Sie sollen vom Motoröl in Schwebe gehalten werden, damit sie nirgends Verstopfungen verursachen können. Die chemische Reaktion dieser Partikel mit dem Motoröl kann auch eine Veränderung des Motoröls bewirken, obwohl das bei synthetischen Ölen kaum der Fall ist.
Mit dem 30.000 Intervall hatte ich mit 1 VW T5 Diesel mal das Erlebnis, daß mir VW sagte:" Ölwechsel alle 30.000 km und dann kaufen sie nach 3 Ölwechseln einen Neuen". Ich war sprachlos. Also für 1 Lebensdauer von 90.000 Km könnte ich wohl ganz auf Ölwechsel verzichten - nur mal was nachkippen.
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Auffüllen wenn er nichts verbraucht ist jetzt auch eher suboptimal.

Entschuldige, aber man muß nicht alles schreiben, was man schreiben kann.
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Ich "spüre", wenn ich etwas Öl nachgiessen sollte. Dann gibt es 100-150ml frisches Öl dazu und er läuft wieder runder.
Mein Motor hat auf 15.000 Km fast keinen Ölverbrauch. Aber ich drehe ihn auch selten über 3.000 U/Min, fahre meistens Tempomat ca. 120 Km/h. Ich führe den weicheren Motorlauf also auf die bessere Ölqualität nach Ölwechseln zurück.
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Für den Motor meines 1,6 Ltr. Turbodiesels sind Ölwechsel alle 20.000 Km oder 1/Jahr vorgeschrieben.
(Letzte Woche mit Fiat Tipo: Berlin - Strausberg - CH-Zürich - Stuttgart - Gießen - Frankfurt a.M. - Ch-Genf - Lörrach - Ch-Basel - Speyer - Frankfurt a.M. - Hamburg - Schwedt - Berlin, 3900 Km. Puh, ha),
Mir fiel aber auf, daß der Motor bereits 10.000 Km nach dem Ölwechsel rauher läuft. Ist wahrscheinlich eine Spitzfindigkeit von mir, aber ich mache die Ölwechsel seitdem alle 15.000 Km. Der Ölwechsel gestern bestätigt, daß er nun wieder nen Ticken weicher läuft.
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Die B6 in Kombination mit den Vogtlandfedern sind meiner Meinung nach eher etwas für die Landstraße und Autobahn. In der Kölner Innenstadt mit all den Schlaglöchern teilweise eine Katastrophe und ordentlichem Gerumpel.
Täusche ich mich oder hat der Tipo bereits von Hause aus vergleichsweise kurze Federwege?
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Nun stellte ich das Lounge Paket mit 215.125 Km auf dem Tacho in die Garage. Läuft, wie am 1. Tag.
Zahnriemen wurde bei Km 120.000 erneuert - ist also bald wieder fällig. Bremsen vorne wurden bei Km 160.000 erneuert - hinten sind`s noch die Ersten. Die originalen Koni FSD Dämpfer wurden bei Km 90.000 durch 4 Bilstein B4 samt Domlager ersetzt. Das war's - keine Birne, kein Sonstwas - nix. (Außer der Getrieberevision auf Garantie bei ca. Km 40.000)
Die Goodyear Vector Allwetter hatten schon nach Km 10.000 Sägezahn. Die folgenden Hankock Kinergy 4S auch. Die Fulda Sport Control Sommer waren super und die aktuell werkelnden Minerva Ganzjahresreifen sind auch top.
Nach 120.000 Km mit den Bilstein B4 muß ich sagen, daß ich sowohl mit den originalen Koni FSD als auch den Bilstein B4 nicht zufrieden bin. Die sind mir alle irgendwie zu "stoßig". Vor den Bilstein B6 fürchte ich mich etwas, weil ich viel Langstrecke fahre (Berlin - Hamburg - Düsseldorf - Ffm usw.) Sie könnten einfach zu hart sein, um damit täglich an die 500 Km zu fahren? Was meint ihr? Sonst würde ich bei autodoc mal die "Optimal" oder die "Sachs" kaufen? Mit Monroe habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht - waren nach 20.000 km (in anderen Autos) eigentlich schon labbrig.
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Mein Tipo 1,6 Ltr Turbo Diesel mit Doppelkupplungsgetriebe hat nun 190.000 Km drauf. Da ich ihm insgesamt ca 300.000 km zumuten will, stellt sich die Frage, ob das sogenannte Lifetime Getriebeöl vllt mal gewechselt werden soll? Welches Öl kommt da eigentlich rein?
Danke!
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Du darfst fahren was in deiner COC steht, Punkt.
Alles andere bedarf der Eintragung.
Im "Certificato di Conformita'CE" steht: 225/45 R17
Gabs wegen der 215er beim Kombi nicht eine Rückrufaktion oder sowas, weil es da bei manchen Fahrzeugen falsche Eintragungen gab?
Das war ja ein Vorführwagen von Fiat. Vllt waren die 215er 2018 noch OK.
Ich hätte diese 17 Zoll Felgen wahrscheinlich nicht gekauft. Aber sie sehen gut aus - muß man sagen!
Habe eben neue 225/45 R17 aufziehen lassen. In DER Größe hatten sie HEUTE nur Ganzjahresreifen von MINERVA. Naja, hätte ich mir wohl auch nicht ohne Weiteres gekauft. Die Testurteile sind nicht schlecht.
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Ich hab welche von Pirelli drauf in der besagten 17 Zoll Größe. Kann wirklich nicht meckern!! Müsste gucken wie die genau heissen....
Vor dem Winterreifenkauf schaute ich mir eben mal die Fuldasommer, die jetzt drauf sind, an. Sie haben die Größe 215/45 R17. Bei Reifen.com ist diese Größe für den Tipo Kombi mit 120 Diesel PS nicht hinterlegt. Bei Reifen-groessen.de auch nicht, Aber bei Reifentiefpreis.de und einigen Anderen doch. Kann ich denn bedenkenlos Winterreifen in 215/45 R17 kaufen - und fahren
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Mein inzwischen 4 1/2 Jahre alter Tipo Kombi mit 120 Diesel PS und automatisiertem Schaltgetriebe ist nun bei Km 173.000 - und ich habe vor, ihm noch weitere 100.000 Km abzuverlangen. Daher 1 Frage: ist ein Getriebeölwechsel - der ja wohl nicht in dem Intervallwechselplan vorgesehen ist - ratsam? Gibt es da Besonderheiten?
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Bei ca Km 160.000 begann ich Anfang April `22 mit der 1. der 4 Flaschen der MATHY Diesel Komplettkur. Zuerst verbesserte sich der Kaltlauf etwas. Der Abgasgestank im Innenraum verschwand aber erst vollständig bei der 4. Flasche, dem MATHY DPF. Resümee: Habe mir zumindest etwas Zeit gekauft - bis zu einer größeren Maßnahme in Richtung AGR Ventil/ DPF usw.
Ob nun zur Verhinderung des Abgasgestanks die Komplettkur nötig war oder 1 Einzelnes der 4 verschiedenen Additive ausgereicht hätte, weiß ich natürlich nicht. Das herauszufinden war mir irgendwie zu aufwendig.
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Hallo Tipojaner
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Nach 80.000 Km wurde mir das Dröhnen der Hankook Kinergy 4S Allwetterreifen wieder zu doll (wie zuvor die Goodyear Vector) und außerdem war der Frühling da: durch die Dröhnerfahrungen mit den Goodyear Vector Allwetter und den Hankook Allwetter hatte ich die Theorie übernommen, die ich immer wieder gehört hatte: Allwetterreifen neigen zum Sägezahn. Ich suchte also nach Sommerreifen, die nur in Fahrtrichtungen umlaufende Rillen und möglichst keine Querrillen (die Sägezahn ausbilden könnten) haben. Ich als Vielfahrer habe wegen plötzlich auftretender Starkregen immer Uniroyal Rain-reifen - mit denen ich diesbezüglich auch sehr gute Erfahrungen machte - auf dem Schirm. Aber das neue lockt und so entschied ich mich für Fulda Sport Control Sommer (in 215/45 R17). Wauh, klasse Reifen. Leise, schmiegen sich - was bei dieser Reifendimension nicht einfach ist - an den Fahrbahnbelag an und haben wirklich die versprochene, hervorragende Regentauglichkeit.
In der Bucht fand ich zufällig ein ATU Angebot (€ 70/St.), was sich aber (Tut mir Leid für ATU, das sagen zu müssen) zum Drama entwickelte: Nach dem Kauf waren die Reifen nicht auffindbar und, als sie endlich bei ATU aufgezogen worden waren, stellte sich bei der 1. Autobahnfahrt heraus, daß das ganze Auto vibrierte - ATU stellte fest, daß das Auswuchten vergessen worden war
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Aber nun bin ich schon 6.000 Km mit den Puschen unterwegs und hadere zum 1. Mal nicht mit den Reifen auf dem Wagen. Gut Ding braucht lang Weil!
Vorne bekam er bei Km 160.000 auch noch neue Bremsen (Scheiben + Beläge), während hinten die alten drauf blieben.
Weil zunehmend Dieselgeruch im Innenraum auftrat, begann ich zuerst mit dem Additiv ERC CatClean. Das brachte zwar spürbare Besserung, die aber sofort nach Ende einer Tankfüllung mit diesem Additiv wieder in Dieselabgasgeruch überging. Nun führe ich eine Mathy-Diesel-Kur mit den 4 Mathy Spezialadditiven durch. Nach der Benutzung der ersten 2 "Kurpackungen" - Mathy D und Mathy ID - ist der Dieselgeruch schon weg und der Motor läuft nen Ticken ruhiger. Vllt lassen sich - was die Fa. Mathy ja verspricht - mit dieser Kur teure Maßnahmen vermeiden. Schaunmermal..... -
neja
@Braindead, das Komische ist, das er mit dieser "hölzernen" Federung keine besondere Spurtreue bringt. Eher fast schwammig. Als wenn die Dämpfer die Federn nicht richtig "im Griff" hätten. Ich überlege jetzt, zuerst mal hinten 2 B6 einzusetzen, um das zu checken. Ich fahre normalerweise verstellbare Koni, aber die gibt es nicht für den Tipo. Daher weiß ich, daß eine härtere Dämpfung nicht unbedingt schlechteren Fahrkomfort bringt - machmal sogar besseren. -
Hat denn jemand mit normalem Fahrwerk wie in meinem Tipo Kombi schonmal Bilstein B6 eingebaut?
Hintergrund ist, daß ich die originalen FSD Dämpfer zu "wackelig" fand und diese bei Km 75.000 gegen Bilstein B4 austauschen ließ. Nach jetzt weiteren 80.000 Km überlege ich, mal auf die B6 zu wechseln. Dieses stuckerige Gefedere mit den FSD und B4 nervt etwas. Was meint ihr, muß ich mit den B6 gleich einen neuen Satz Bandscheiben kaufen? Oder sind die Federn des Tipo von Hause aus so hart, daß es immer etwas stuckerig wird? (sorry für das "stuckerig", aber es kommt meinem Gefühl am nächsten) -
Km 150.500 seit gestern - wir werden langsam Freunde (das dauert bei mir immer etwas länger
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Mac Oil und Konsorten haben auch gutes Öl und gute Filter . . .


