Beiträge von vrider73

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Feiertag?

    Früher haben wir für eine AHK auch Löcher gebohrt, Gegenbleche, Schrauben und Muttern verwendet. Die Schrauben sollten halt nicht aus Chinesium und die Bleche dicker als 1,5 mm sein.

    Gegenbleche sind in sofern schwierig weil Löcher zum Einführen vorhanden sein müssten.

    Ich würde schauen ob sowas machbar ist.

    Den Anbau der AHK wird nie jemand anhand einer Anbauanleitung überprüfen. Und da heute überall ein E-Prüfzeichen drauf ist, wird das generell nie jemand prüfen.

    Ok, Du hast also wahrscheinlich eine historisch wertvolle Frisur. ;)

    Die Große hat Abi gemacht und dann Steuerfachangestellte gelernt, jetzt macht sie eine Weiterbildung. Der Kleine hat das Abi geschmissen und ist jetzt Konstruktionsmechaniker, hätte ich mir bei ihm eigentlich nicht vorstellen können. Will jetzt alle Schweißerpässe machen und dann schauen wo es die meiste Kohle zu holen gibt.

    Todesmutig, wie ich nun mal bin, habe ich mit so einem Ding die Strecke von Bad Hersfeld über die Kassler Berge nach Melsungen zurück gelegt.

    So eine Angst wie in dem Ding hab ich nicht wenn ich mit dem Motorrad auf der Autobahn bin.

    Und wenn man aussteigt und zum Kofferraum läuft, steht man schon am nächsten Auto.

    Vor einigen Wochen habe ich den Smart meiner Nachbarin in der Tiefgarage wieder reanimiert, Getriebe neu angelernt, und dann nach hause gefahren. Das Ding lenkt sich wie ein LKW ohne Servounterstützung.

    Ich würde es wieder machen. Da ich aber jetzt seit 2017 Diesel fahre müsste ich erst recherchieren ob es die Firma noch gibt, ob die noch einbauen, ob und wann sich das mit meiner Fahrleistung überhaupt amortisiert.....

    Das Problem ist aber nicht die Gasanlage. Das Problem ist das Unvermögen der Einbauer diese auch auf das Fahrzeug abzustimmen. Die Hersteller machen da zum Teil auch Angaben zu, wird aber nicht bearbeitet sondern einfach die Standartwerte belassen und gut. Fährt ja. In der Regel auch über den Gewährleistungszeitraum der Anlage hinaus und dann wird einfach mit den Schultern gezuckt.

    Habe meine Zavoli-Anlage damals direkt beim Impoteur einbauen lassen und dann auch eine Software und eine Diagnosekabel dazu bekommen.

    Die erste Anlage haben mir die Kollegen eingebaut und in Zusammenarbeit mit dem Importeur eingestellt.

    Ich kenne keine LPG-Anlagen ab Werk. Die werden alle nicht am Band sondern nachträglich eingebaut, soweit mir bekannt ist. Die Autos werden von der Halde geholt und dann umgerüstet. Und die Vertragswerkstätten schütteln dann den Kopf wenn man mit sowas kommt weil sie keine Ahnung und keine Schulung dafür haben.

    Lieber von einem ordentlichen Nachrüster mit entsprechendem Ruf einbauen lassen.

    Richtig.

    Wir wissen es nicht, waren bei der Reparatur nicht dabei und werden es deshalb auch nicht erfahren.

    Da das Auto zu einem Bomben-Preis wieder repariert werden konnte ist das auch Wurscht.

    Aber interessiert hätte es mich schon.

    Wenn die restlichen Düsen die Mindereinspritzung der defekten Düse kompensieren, was möglich ist, müsste trotzdem der Anteil unverbrannter Kohlenwasserstoffe im Abgas steigen und die Lamdasonden auf die veränderte Gemischzusammensetzung reagieren.

    Eine tropfende oder dauergeöffnete Düse würde dann mit Mindereinspritzung der anderen Düsen ausgeglichen werden und es würde eklatant Leistung fehlen.

    Ist schon komisch, wie der Preis auch, aber da freu ich mich dass das so günstig ausgegangen ist.

    Eigentlich ist eine eingelaufene Nockenwelle oder ein defekter Hydrostößel für das Schadensbild am plausibelsten.

    Den minderwertigen Sprit kann ich nicht glauben. Eine defekte Einspritzdüse kann ich mir hier eher vorstellen. das würde sich auch mit dem erhöhten Ölverbrauch decken. Wenn die Düse nicht richtig einspritzt, hier jetzt zu viel bzw nachtropfen, gelangt unverdünnter Kraftstoff an den Kolbenringen vorbei ins Öl und verdünnt dieses. Dieses Gemisch wiederum verdampft bei längerer Fahrt und warmem Motor schneller, wodurch der Ölstand sinkt.

    Spritzt die Düse zu wenig ein erfolgt die Verbrennung zu heiß, mager, und das Ventil nimmt schaden.

    Der Haken dabei ist dass ich denke dass die Lamdasonden das als Fehler erkennen müssten und die Motorstörlampe angehen müsste.

    Materialfehler am Ventil ist für mich nicht vorstellbar.

    Aber wie immer, glauben ist nicht wissen.

    So, hab jetzt auch wieder einen Schaden zu vermelden. Allerdings kann der Tipo nix dafür.

    Wollten heute morgen nach Usedom fahren und nach 15 km lag da ein Stein. Kleiner Schlenker um ihn mittig zu überfahren, und rums. Der Stein war erheblich gößer als er aussah und der Tipo hat mindestens einen defekten Auspuff, eine defekte untere Motorabdeckung und was weis ich noch. zum Glück ist zumindest die Ölwanne nicht zerflogen.

    Auto wieder vorsichtig nach hause gefahren, umgeladen und mit dem Astra der Frau nach Usedom gefahren.

    Sitze jetzt aber wie auf Kohlen weil ich wissen will was kaputt ist. Ich wollte auf dieser Fahrt die 200000 Km voll machen. So ein Mist.

    Samstag wenn ich wieder zu hause bin wird er aufgebockt und erst mal geschaut ob ich ihn so mit zur Arbeit nehmen kann oder ihn besser auf einen Hänger stelle. Die Rückfahrt von der Unfallstelle hat er jedenfalls überstanden.

    Dann wurde meine Frau heute auf der Fahrt noch geblitzt und die Wohnung hat kein Internet.

    Es gibt eben Tage da verliert man und Tage da gewinnen die anderen.

    Es können beide Schäden vorliegen, klingt jedenfalls so. Aber das ist ein zufälliges zusammentreffen.

    Benzingreruch spricht für fehlenden Zündfunken und Rundlauf nur bei hohen Drehzahlen für ein undichtes Ventil.

    Spiel diese Woche unbedingt Lotto, dass es da klappt hat eine Ähnliche Wahrscheinlichkeit wie die Gleichzeitigkeit dieser beiden Schäden.

    Ein durchgebranntes Ventil hat geringere Verdichtung zur Folge und so ein Motor läuft meist wie ein Sack Nüsse.

    Eine defekte Zündspule würde aber zur Folge haben dass es keinen keine Funken mehr gibt, also kann auch nichts durchbrennen zumal der Funke ein Kraftstoff-Luft gemisch entzündet, oder eben auch nicht.

    In beiden Fällen sollte die Lamdasonde das erkennen und die Motorstörlampe an gehen.

    Das diese Schäden, so sie korrekt diagnostiziert sind, eine Wechselwirkung haben, kann ich mi nicht vorstellen.

    Eine eingelaufene Nockenwelle könnte irgendwann den Ausgleichsbereich der Hydrostößel überfordern und dann zu einem durchgebrannten Ventil führen.

    Klingt auf alle Fälle ziemlich kurios.