Preis passt nicht zu den erforderlichen Arbeiten.
Der Azubi hat die Rechnung geschrieben und die 1 vor der 800 vergessen. ![]()
Preis passt nicht zu den erforderlichen Arbeiten.
Der Azubi hat die Rechnung geschrieben und die 1 vor der 800 vergessen. ![]()
Wenn die restlichen Düsen die Mindereinspritzung der defekten Düse kompensieren, was möglich ist, müsste trotzdem der Anteil unverbrannter Kohlenwasserstoffe im Abgas steigen und die Lamdasonden auf die veränderte Gemischzusammensetzung reagieren.
Eine tropfende oder dauergeöffnete Düse würde dann mit Mindereinspritzung der anderen Düsen ausgeglichen werden und es würde eklatant Leistung fehlen.
Ist schon komisch, wie der Preis auch, aber da freu ich mich dass das so günstig ausgegangen ist.
Eigentlich ist eine eingelaufene Nockenwelle oder ein defekter Hydrostößel für das Schadensbild am plausibelsten.
Egal wie es zu einem defekten Ventil gekommen ist am Ende gut das jetzt alles wieder repariert ist. Preis ist super. Ob da jetzt eine Zündspule oder Kerze defekt war oder ob unverbrannter Kraftstoff zu Überhitzung geführt hat weiß niemand. Materialermüdung denke ich nicht und schlechter Kraftstoff würde ich auch nicht glauben. Ich bin kein Freund von E10 aber das ist meine Meinung.
Hauptsache der Tipo rollt wieder aus eigener Kraft! 😉
Richtig.
Wir wissen es nicht, waren bei der Reparatur nicht dabei und werden es deshalb auch nicht erfahren.
Da das Auto zu einem Bomben-Preis wieder repariert werden konnte ist das auch Wurscht.
Aber interessiert hätte es mich schon.
Naja, Nur Schadensbild zu beheben kann zu kurzfristig gedacht sein. Ursache ermitteln gehört dazu. Aber nur meine Meinung. Wenn der Kopf unten war sollte die Nockenwelle eigentlich mit überprüft worden sein. Aber Einspritzdüsen testen... ob das passierte? Hydro kenne ich nur so, dass das Ventilspiel dann zunimmt, bzw. die Schließzeit sich erhöht. Man hört es dann eben klappern. So wie es früher mal war: "Oh, Ventile einstellen." ![]()
Stimmt auch wieder.
Die Werke war aber echt flott - jetzt kannste den TiPO gleich als Prinzenwagen Im Rosenmontagszug einsetzen. ![]()
Ich hätte zur Sicherheit auch den kompletten Ventiltrieb geprüft und ersetzt plus 4 neue Einspritzventile aber gut. Bin immer dafür die Ursache vom Schaden mit zu beheben sonst hat man diese Autos die wieder mit dem gelben Engel auf den Hof geschleppt werden.
Braucht keiner!
Ich habe mal spaßeshalber die verlinkten Zündspulen-Stecker angesehen.
43 Versionen für den 1.4er Sauger von bekannter und unbekannten Firmen ist ja eine Menge Auswahl. Sehen alle gleich aus, aber kosten aber zwischen 12 Euro und über 90 Euro
. Das ist mal eine Preisspanne...
Mir wurde vom LPG Umbau gesagt, dass mein Tipo verstärkte Ventile hat, stimmt das ?
Nein, aber aber taugliche Ventilsitze.
Ausserdem ist das alles nur dann ein Problem wenn die Gasanlage nicht richtig eingestellt ist.
In allen Tjet sollen nitritierte Ventile verbaut sein. Das hat man zeitweise mal bei der Giulietta aus Kosten Gründen weggelassen und ganz schnell bereut. Da gab es tatsächlich Probleme mit den Auslassventilen und hat ganz fix die guten wieder verbaut. (Aussage flying Doc mal vor 6-7 Jahren)
Mir wurde vom LPG Umbau gesagt, dass mein Tipo verstärkte Ventile hat, stimmt das ?
Eine so relevante Frage sollte man schon vorm Gas-Umbau sicher geklärt haben... ![]()
Naja, die Werkstatt ist an sich immer sehr günstig. Räderwechsel mit Einlagerung und Wuchten kostet zb auch nur 50 Euro, bei König über 200 Euro. Eine Wartung kostet ohne Überraschungen 250 Euro, bei König 650, ebenso bei den Bremsen. Und manche Dinge machen sie auch umsonst, wo König und auch andere direkt die Hand aufhalten.
Gasanlagen haben schon den einen oder anderen Motor zerstört. Selbst mehrfach erlebt in der Werkstatt.
Meistens waren es die nachgerüsteten aus Holland.
Ich selber würde nie mit Gas fahren wollen aber wenn die ab Werk verbaut sind, sieht es schon wieder anders aus.
Das Problem ist aber nicht die Gasanlage. Das Problem ist das Unvermögen der Einbauer diese auch auf das Fahrzeug abzustimmen. Die Hersteller machen da zum Teil auch Angaben zu, wird aber nicht bearbeitet sondern einfach die Standartwerte belassen und gut. Fährt ja. In der Regel auch über den Gewährleistungszeitraum der Anlage hinaus und dann wird einfach mit den Schultern gezuckt.
Habe meine Zavoli-Anlage damals direkt beim Impoteur einbauen lassen und dann auch eine Software und eine Diagnosekabel dazu bekommen.
Die erste Anlage haben mir die Kollegen eingebaut und in Zusammenarbeit mit dem Importeur eingestellt.
Ich kenne keine LPG-Anlagen ab Werk. Die werden alle nicht am Band sondern nachträglich eingebaut, soweit mir bekannt ist. Die Autos werden von der Halde geholt und dann umgerüstet. Und die Vertragswerkstätten schütteln dann den Kopf wenn man mit sowas kommt weil sie keine Ahnung und keine Schulung dafür haben.
Lieber von einem ordentlichen Nachrüster mit entsprechendem Ruf einbauen lassen.
Meiner ist aber LPG tauglich.
Ihn gab es auch ab Werk mit LPG, allerdings nicht bei uns.
Das Problem ist aber nicht die Gasanlage. Das Problem ist das Unvermögen der Einbauer diese auch auf das Fahrzeug abzustimmen. Die Hersteller machen da zum Teil auch Angaben zu, wird aber nicht bearbeitet sondern einfach die Standartwerte belassen und gut. Fährt ja. In der Regel auch über den Gewährleistungszeitraum der Anlage hinaus und dann wird einfach mit den Schultern gezuckt.
Habe meine Zavoli-Anlage damals direkt beim Impoteur einbauen lassen und dann auch eine Software und eine Diagnosekabel dazu bekommen.
Die erste Anlage haben mir die Kollegen eingebaut und in Zusammenarbeit mit dem Importeur eingestellt.
Ich kenne keine LPG-Anlagen ab Werk. Die werden alle nicht am Band sondern nachträglich eingebaut, soweit mir bekannt ist. Die Autos werden von der Halde geholt und dann umgerüstet. Und die Vertragswerkstätten schütteln dann den Kopf wenn man mit sowas kommt weil sie keine Ahnung und keine Schulung dafür haben.
Lieber von einem ordentlichen Nachrüster mit entsprechendem Ruf einbauen lassen.
Alles korrekt. Ich habe mich auch mal mit einem Einbau beschäftigt und mich hier in Langenhagen an eine Firma gewandt die seit Jahren jeden Tag nichts anderes macht als Autogasanlagen einbauen und parametrieren. Habe mich etwas länger mit dem Techniker unterhalten. Essenz beim Unterschied zwischen Benzin und LPG ist einfach die Temperatur. Und zwar nicht wie landläufig behauptet die Zündtemperatur sonder die Verdampfungstemperatur des Gases. Diese liegt bei Gas höher als bei Benzin. Was zur Gefahr führt das der ZK einfach zu heiß wird. Gute LPG Anlagen haben einen Zylinderkopftempsensor um eine Einspritzanpassung während der Fahrt zu ermöglichen um so die Temperatur im Griff zu behalten. Alternativ gehen halt bei starker Überstrapazierung die Ventile bzw. die ZKD flöten. Desweiteren gehören dann wohl (beim TJet eh schon verbaut) Iridiumkerzen zum Umbau, da ebenfalls Temperaturfester. Alles in allem also nur ne Knowhow und Glaubensfrage. Wenn so wie du sagst alles bedacht und vernünftig eingestellt ist sollte es also auch keine Probleme geben. Es lässt sich halt nur sehr schwer erkennen ob halt alles so ist wie es soll oder eben nicht. Das steht und fällt dann wie so oft mit dem Personal. Motordefekte durch falsch eingestellte oder falsch montierte Gasanlagen sind leider garnicht so selten. Ich hatte damals leider das nötige Kleingeld nicht, sonst hätte ich es wahrscheinlich einbauen lassen. Klang alles logisch und plausibel.
Ich würde es wieder machen. Da ich aber jetzt seit 2017 Diesel fahre müsste ich erst recherchieren ob es die Firma noch gibt, ob die noch einbauen, ob und wann sich das mit meiner Fahrleistung überhaupt amortisiert.....
Jaja, Deutschland - das Land in dem man erstmal einen Führerschein machen muss um Gas geben zu dürfen... Das sich darüber noch niemand echauffiert hat um es sprichwortlich korrekt umzuverpacken, erscheint mir woke stümperhaft heutzutage... tztztz ![]()
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