Beiträge von Tipolino

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Feiertag?

    1. Finde ich ganz normal, nicht schwach aber auch keine Hochleistungsbremsanlage. Am Anfang muss man ein wenig stärker drücken, das stimmt.
    2. Beim 95 PS Motor finde ich alle Schaltwege ähnlich lang bzw. kurz.
    3. Sitzheizung hatte mein POP serienmäßig. Ich nutzte sie aber nicht. Kenne das aber von meinen anderen Autos aber auch mit stufiger Schaltung. Die Heizung ist aber rel. effektiv und man kann sie schnell wieder abschalten, für den Rest der Fahrt bleibt der Popo und der Rücken warm :) .
    4. Das ist nun mal so. Man gewöhnt sich dran. Bei meinem Mercedes ist das auf dem Lankrad und auch ganz anders gestaltet, aber besser? Nee, nur anders.
    5. Meiner ist ein EU-Import aus Litauen. Er war günstiger als ein dt. POP und hat eine Austattung, die es in D gar nicht gibt, auch nicht gegen Aufpreis. Ich hatte schon mehrere Importe (u. a. VW und Ford), niemals gab es Probleme mit der Wartung oder der Garantie, die ich bei den Vorgängern schon öfters in Anspruch nehmen musste. Verdient wird mit der Wartung und nicht mit dem Verkauf von Neufahrzeugen.


    Der "kleine" Benziner hat (zum Glück) kein Start/Stopp. Die Sitzheizung ist m. E. mehr als ausreichend. Aber 600,- (wirklich?) wäre mir sie auch nicht wert!

    Ich hatte die Tage eine Limo mit 1.6 Benziner und Automatik als Leihwagen (mein Tipo war stationär aufgenommen worden zwecks unverschuldetem Unfall <X ).
    Der Leih-Tipo hatte fast 20.000 km auf dem Tacho (da sollte ein Einfahrmodus schon Geschichte sein) und hatte auf meinen ca. 500 km immer ein unangenehm hohes Drehzahlniveau beim Anfahren/Beschleunigen. Beim morgendlichen Losfahren mit Pedalstreicheln wurde nie unter 3.000 Umdrehungen in den nächsten Gang geschaltet. Bei warmem Motor war es nur geringfügig besser. So würde ich kein Fahrzeug schalten! Auch im manuellen Modus konnte man diese Drehzahlen nur sehr wenig nach unten korrigieren, denn auf manuelle Schaltimpulse reagiert die Automatik nur wenn sie es für richtig hält.


    Für mich eine sehr unharmonisch wirkende Motor-/Getriebekombination. Ein sehr hohes Drehzahlniveau kombiniert mit Fahrleistungen auf Augenhöhe mit meinem Kombi mit dem 95-PS Benziner mit Handschaltung, den ich aber drehzahlärmer und vor allem deutlich sparsamer bewegen kann. Meinen fahre ich mit einem Durchschnittsverbrauch von unter 6,5 Liter. Auf gleicher Strecke ging beim E-torQ mit Automatik nichts unter 8 Liter.


    Der Schaltkomfort nach oben war o. k., aber beim Abbremsen oder Ausrollen konnte ich immer spüren, wie die Automatik runterschaltete und teilweise beim Ausrollen mit dem Fuß auf der Bremse die Gänge relativ ruppig einlegte und man somit stoßweise das Tempo reduzierte.
    Etwas mehr Gas und sofort gings mindestens einen Gang runter bzw. eine Drehzahlorgie bis über 6.000 Umdrehungen war angesagt.


    Automatikfahrzeuge fahre ich gerne, mein anderer Wagen hat auch eine, aber diese Kombination würde ich mir aus Komfortgründen nicht antun. Wenn man muss, aus welchen Gründen auch immer, kann man sich bestimmt damit arrangieren, aber wenn man wählen kann, empfehle ich auf jeden Fall einen handgeschalteten Tipo zu nehmen.
    Ob der Tipo mit automatisiertem Direktschaltungsgetriebe mit trockenen Kupplungscheiben bessere Manieren hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Dort muss man sich aber der Empfindlichkeit dieses Getriebetyps bewusst sein.

    Dann wahrscheinlich die, die einen VW mit trockenem DSG haben, also eins mit trockenen Kupplunggscheiben.
    Ich hatte einen Allrad Tiguan mit 7-Gang-DSG und Kupplunsscheiben im Ölbad. Vier Jahre und drei Monate, bis zur Rückabwicklung (Prozeß wg. Abgasbetrug), hatte ich keinerlei Probleme damit. Weder im Stau noch im Anhängerzugbetrieb (>2 Tonnen). So ein DSG würde ich immer wieder nehmen. Meines Erachtens steht es einem modernen Wandlerautomatikgetriebe in nichts nach. Mein anderes Fahrzeug mit 9-Gang-Wandler kann nichts besser, es schaltet nur öfter.


    Wenn der Tipo, der meines Wissen auch die Ölbadkupplungen hat, im Winter bei solchen 08/15 Anforderungen schon schlapp macht, ist garantiert etwas defekt im Getriebe oder der Getriebeölstand ist viel zu niedrig.

    Keine Sorge, das übernimmt die Garantie. Selbst mit Absicht muss man sich schon sehr bemühen, so schnell einen Turbolader zu killen 8o . Der hatte garantiert von Anfang an eine Macke.


    Es ist aber schon sehr doof, das die Werkstatt sich so anstellt. Die müssen sich nicht wundern, dass die dich nach der Reparatur nicht wiedersehen.


    Einen Turboladerdefekt hatte ich vor einigen Jahren bei meinem 6 Wochen alten Passat TDI, den ich als Neuwagen gekauft habe, mit nicht mal 3.000 km auf dem Tacho und den ich von Anfang an korrekt behandelt bzw. gefahren habe incl. schonendem Einfahren.
    Zum Glück konnte ich den Motor noch selbst abstellen, denn sehr oft wird bei defekten Turboladern bei Dieselmotoren der Motor zum Selbstläufer und der dreht sich dann zu Tode -> eingesaugtes Motoröl durch den Turbolader feuert den Motor so lange an wie das Öl reicht und das bei Höchstdrehzahl.


    Bei meinem lag lt. Werkstatt ein Produktionsfehler vor, daher auch so früh der Turbotod. Damals hat VW ohne Murren alles incl. Leihwagen bezahlt. Der Wagen läuft mit dem Ersatz-Turbolader noch immer mit >250.000 km auf dem Tacho in meiner Verwandschaft.

    Mein Mercedes hat LED-Matrix-Licht, das die Straße vor mir (fast) perfekt ausleuchtet. Aber mit dem Halogen-Licht der Reflexionsscheinwerfer im Tipo fühle ich mich keineswegs unsicherer. Mit den normalen H7-Lampen ist es schon gut und mit den helleren H7-Versionen ist es noch besser. Die Leuchtbreite und -weite des Abblendlichts gibt mir keinen Grund zur Klage. Das Fernlicht ist aber nicht sehr berauschend. Bei Gelegenheit werde ich dort auch mal auf eine hellere Version umrüsten.

    Such doch mal nach Importfahrzeugen mit Tageszulassung. Die sind noch günstiger als "deutsche" Tipos mit TZ und meistens besser ausgestattet als diese.
    Mein litauischer POP hat z. B. Sachen drin, die gibt beim "deutschen" POP nicht mal gegen Aufpreis gibt, wie z. B. die Klimaautomatik, lackierte Spiegelgehäuse und Chromtürgriffe, Zusatzheizung für schnelleres Aufheizen usw. Bei vielen ist auch das kleine Navi mit drin.

    Auf die Fotos mit den Osram Cool Blue Intense H15 bin ich sehr gespannt. Die Serien Osram H15 haben leider ein sehr gelbliches Licht.


    Als ich den Wagen im August bekam, habe ich gleich die Serien Osram H7 auf Noname (sind aber m. W. von Osram) H7 von Lidl, die ich früher in einem Tiguan mit Xenonlicht als Kurvenlicht drin hatte, umgerüstet. Diese leuten nicht ganz so gelblich und sind auch deutlich heller als normale H7.


    Letztens gab es bei Amazon günstig die "Osram Night Breaker Laser H7 next Generation" und die "Philips RacingVision H7". Beide haben lt. Aufdruck und Werbetext bei Amazon +150% mehr Helligkeit und sollen weißer leuchten als Standard H7. Also beide mal bestellt, denn kurz vorher gab es eine für einen anderen Kauf eine Kulanzgutschrift von Amazon in fast der gleichen Höhe wie der Kaufpreis.


    Meine Kinnlade wollte gar nicht wieder nach oben als ich abwechselnd die o. g. Osram H7 und dann die Philips H7 in den rechten Scheinwerfer einsetzte und in dem linken die H7 von Lidl drinne ließ. Bei beiden war die Lidl H7 heller!
    Die Osram und die Philips waren gleich hell und weißer als die Lidl H7 sind sie auch nicht.


    Anschließend habe ich in den linken Scheinwerfer die Philips H7 eingebaut. Seit Sonntag fahre ich nun damit durch die Gegend. Und tatsächlich die Lidl H7 waren heller. Und das, obwohl sie schon lange Zeit im Tiguan als Kurvenlicht ihren Dienst getan haben.


    Ich bin echt baff. Die von Lidl haben das Paar 5,99 € gekostet, die Osram und die Philips kosten regulär deutlich über 20,- € das Paar. Gut, dass ich sie beide für jeweils ca. 18,- bekommen habe.


    Wenn demnächst bei Lidl wieder diese Lampen angeboten werden, könnt ihr unbedacht zugreifen. So günstig kommt man sonst nicht an gutes und helles Halogenlicht fürs Auto.

    Das mit dem Umweltschutz im letzten Satz war ironisch gemeint, oder?
    Oder steht dir beim Auswaschen ein Ölabscheider zur Verfügung?
    Gut, du kannst ihn auch mit Speiseöl einölen ...


    Ein Liter Mineralöl verseucht ca. eine Million Liter Wasser.

    Zumindest sieht man nicht sofort die Probleme.


    Wenn die Werkstatt nicht sauber arbeitet breitet sich unter der Scheibe die braune Pest aus. Beim Ausschneiden der Scheibe wird oft der Lack beschädigt. Werden die Stellen nicht ordentlich versiegelt, sieht es nach einiger Zeit nicht mehr so gut aus.

    Kondenswasser hatte ich bei meinen Autos bisher nur in den vorderen Scheinwerfern. Und dann auch nur bei Fahrzeugen mit Xenon- oder LED-Licht. Xenon-Brenner werden nicht heiß genug. LED werden zwar richtig heiß, werden aber im hinteren Lampengehäuse mit Lüftern heruntergekühlt. Die Hitze erreicht nicht die Scheibe. Die entstehende Wärme reicht nicht mehr aus, um die Feuchtigkeit und somit den Beschlag aus dem Scheinwerfer zu entfernen.


    Rücklichtergehäuse haben im Gegensatz zu Frontlichtergehäusen nach außen hin Lüftungsöffnungen. Wenn dort Feuchtigkeit drin ist, ist die Dichtung nicht dicht.

    Nein, entscheidend ist die Zulassung auf Dich...... :)


    LG Thomas :thumbup:

    Entscheidend ist, wann das Auto erstmalig zugelassen wurde. Das Auto wurde vor dem 01.09. in der EU als Neuwagen erstmals zugelassen und ist damit rechtlich gesehen ein Gebrauchtwagen. In Deutschland wurde ein Gebrauchtwagen mit schon vorhandener Erstzulassung angemeldet. Ich würde mich an Darudes Stelle beim zuständigen Zollamt erkundigen bzw. Widerspruch gegen den Steuerbescheid einlegen.


    Wahrscheinlich wurde der Kfz-Brief in Darudes zuständigem Straßenverkehrsamt falsch ausgestellt. Im Kfz-Brief (neuerdings: Zulassungsbescheinigung Teil 2) wird vermerkt, wann das Auto erstmalig zugelassen wurde. Und für den Fall ist es egal ob das in Deutschland oder sonstwo in der EU war.


    Meiner kommt aus Litauen und im Brief steht drin, dass er ca. 4 Wochen vor der Zulassung in Deutschland erstmals zugelassen wurde. Die Garantie beginnt auch ab diesem Datum.

    Für ab und zu mal ´nen Anhänger mit max. Gewicht (1,5 to) ziehen sehe ich auch keinerlei Gefahr. Dem Turbolader ist das pupsegal. Da würde eher das Schalt-Getriebe bei unsachgemäßer Behandlung Ärger bereiten.


    Bezgl. Turbolader sollte man darauf achten den Motor erst zu belasten bzw. mit hohen Drehzahlen zu fahren, wenn das Öl warm ist. Und nach längeren Etappen, wenn das Öl richtig heiß ist, den Motor im Stand laufen zu lassen, damit das Öl abkühlen kann (Stichwort: Ölverkokung). Das hat aber im Prinzig nichts mit dem Anhägerbetrieb zu tun, das gilt immer.


    Ach ja, Blödsinn wie z. B. im Stand mit dem Gaspedal zu spielen und dann bei hohen Drehzahlen den Motor abzustellen, ist jedes Mal ein kleiner Schritt zum Turbinentod. Auch wenn der Motor nicht mehr dreht, tourt der mit mehreren tausend Umdrehungen drehende Turbolader weiterhin ab, das ist gar nicht gut, denn die Ölversorgung klappt nur mit laufendem Motor. Das macht man ein paar Mal und dann ist ein sehr teueres Ersatzteil incl. hoher Einbaukosten fällig.


    Für die dauerhafte und überwiegende Nutzung als Zugfahrzeug für maximale Lasten ist ein Auto mit handgeschaltetem Getriebe mit normaler Übersetzung und relativ schwachem Benzinmotor natürlich nicht geeignet. Aber das hast du ja bereits selbst festgestellt.