Motor einfahren

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    • Motor einfahren

      Hallo zusammen!

      Wie handhabt ihr es mit dem Einfahren?
      Habe gelesen die ersten 1000km kein Vollgas. (Klingt plausibel) Ansonsten max 3/4 der maximalen Drehzahl.

      Was sind eure Meinungen?

      Mein Tipo: Fiat Tipo 1.4 (95) 4-Türer Lounge. In Grau.

    • Ich habe damit kein Problem auch von Anfang an zwischendurch Vollgas zu geben!
      Von Anfang an fahre ich meinen Fahrstil.
      Das hat keinen meiner Fahrzeuge geschadet.
      z.B. beim Überholvorgang Vollgas, danach wieder meine gewünscht Geschwindigkeit.

      Bin eh kein Bleifußfahrer ;)
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • Naja das kommt schon darauf an, welchen Fahrstil man hat. Egal ob im Auto oder Motorrad-Forum ließt man oft "pfffff einfahren....muss man nicht mehr hat mein Verkäufer gesagt". Mal davon abgesehen, dass man solchen Verkäufern einen toten Fisch ins Gesicht schlagen sollte, sind es meist besagte "Poser" die dann nach einiger Zeit schreiben "Boa meiner säuft Öl, scheiß Motor, scheiß Hersteller X".

      Der Motor braucht seine Zeit, die Einbauspiele sind nach wie vor sehr eng, alles muss sich einlaufen! Zylinderlaufbahn, Kolbenringe, Lager und Ventile. Man hat mich zwar immer veraltet genannt und ausgelacht, aber meine Motoren gingen immer besonders gut und hielten ewig, ohne dabei Öl zu fressen, weil ich dem Motor seine 2500 KM Zeit gelassen habe!

      Die ersten 500 KM kriegt er Ruhe, wird ganz normal gefahren ohne hohe Drehzal, danach ab und an mal zwei bis drei Gänge ausfahren, er soll ja nicht faul werden. Bei 1000 bis 1500 kriegt er dann normale Gangart, auch mal sportlich, mal schön Pfeffer geben, aber erst ab 2500 wird er dann mal auf die Bahn geschickt und muss hohe Drehzahl über längere Zeit aushalten. Hat sich bis jetzt immer bewährt.

      Was für mich wichtig ist, auch wenn die Werkstätten immer sabbeln "öh...wiesoooo...müssen sie doch gar nicht". Nach den ersten 5000 kommt das Öl raus und frisches rein! Ihr Longlifegesülze können Sie sich sparen, wenn ich immer sehe wie viel Spähne im ersten Öl sind, was dort für Abrieb zu finden ist, mag ich keine 15 oder gar 30 tsd damit herumfahren.

      Ich denke der 1.4 16V ist etwas belastbarer, da er schon viele Jahre Entwicklung auf dem Buckel hat, aber ich denke gutes Einfahren, bestimmt von Anfang an, wie lange das Herz des Tipo´s lebt. ;)
    • Das ist wohl alles auch ein bisschen Glaubenssache. Einen Zusammenhang zwischen einfahren oder nicht nachzuweisen, wenn ein Motor z.B. bei 200.000 km anfängt Öl zu saufen dürfte unmöglich sein. Ich halte es aber da wie Rubberrabbit. Das ist ja bei mir ein Zeitraum von gerade mal zwei Wochen, das ist ja nix bei 7-8 Jahren, die ich das Auto fahre und schaden tut es ja auf keinen Fall.
      Allerdings sollte man das auch nicht zu wichtig nehmen, wenn man bedenkt, wie sehr dem Motor unter Umständen schon auf den Kopf getreten worden ist, bevor bei einem selbst gelandet ist. Wenn er einen heißen Prüfstandslauf bekommen hat (hab mal ein Mercedes-Motorenwerk besichtigt), oder wenn das Auto die Rampen hochgejagt wird, um die Fähre zu beladen.
      Was ich aber auf alle Fälle für wichtig halte, ist der vorzeitige Öl- und Filterwechsel, wie Rubberrabbit das beschrieben hat.
      Fiat Tipo Limousine Lounge 1,6
    • Interessant ist hier zu sagen, dass Fiat die Fahrzeuge mit einer Elektronischen Transportsperre versehen hat. A) sind Systeme wie Bordcomputer, Radio, Multimedia gesperrt, zweitens wird der Motor elektronisch auf ein Drittel Leistung begrenzt, damit beim Transport eben nicht so massiv auf die "Kacke" gehauen wird.

      Bis vor kurzem war mir das neu, aber als ich die Testfahrt machen wollte und man nur das Ausstellungsfahrzeug hatte, musste es erst durch den Meister Via Diagnose-Gerät und zum Fahrgestell passenden Code entsperrt werden. Was leider nur beim Motor klappte, nicht bei den Restfunktionen, deshalb bin ich ja so unwissen, was den Radioklang angeht. :D
    • Also ich halte es immer so. Die ersten tausend Kilometer schonend einfahren was bei mir beim Diesel heißt nicht über 3000 drehen und dann bis 1500 Kilometer dem Motor die Lastwechsel beibringen also ruhig mal hochdrehen aber kein permanentes Vollgas.
      Ab 1500 Kilometer fahre ich dann normal.
      Zu der Sache mit dem Öl kann ja jeder machen wie er will, allerdings wenn man das Auto sachte einfährt braucht man auch erst nach 20.000 Wechseln, jedes Fussel macht das Brot nicht fett.
      ,,Heizöl-Maserati"

      Mein Tipo: 1.3 Multijet Limo POP in Gelato Weiß mit POP Tech Paket & POP Style Paket EZ 04/2016

    • Das stimmt schon, jeder hat da seine eigenen Ansicht. Aber wer mal nach 5 bis 10tsd Kilometern das Öl gewechselt hat und sich ansieht wie viele Spähne da drin sind, die täglich durchs System gepumpt werden, denkt man um. Egal ob du schonend einfährst oder der Kiste Zunder gibts, Abrieb hast du immer.

      Aber egal wie, jeder der nicht "von Anfang an volle Lotte" als Motto bei den Motoren hat, dürfte seinem Auto damit ein längeres Leben verschaffen. :)
    • Es kann ja auch alles Zufall sein.
      Ein Freund von mir war in seinen jungen Jahren auch eurer Meinung!
      Außerhalb der Garantie ist ihm dann die Maschine verreckt.

      Seit dem stört er sich nicht mehr um das Thema einfahren!
      Wenn etwas verreckt, soll es in der Garantiezeit passieren.
      Seit dem gibt er von Anfang an Gummi.
      Nach 1000km gibt es nur einen Ölwechsel.

      Geschadet hat es den Motoren nicht, die Wagen sind alle Top gefahren.
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • Halte das mit neuen Maschinen auch so. Erstmal ruhig angehen lassen. Warmfahren und dann die ersten 1.000 km nicht über 3.000 U/min als Dauerdrehzahl. Kurzzeitig ev. mal bis 4.000 U/min.
      Klar sind die Motoren genauer gefertigt als vor 40 Jahren. Daher gibt es auch keine speziellen Einfahröle die nach 1.000 km schon wieder raus müssen.
      Eine Garanie für ein unendliches Motorenleben ist dieses Verhalten nicht, reduziert aber die Möglichkeit von zusätzlichen Problemen.
      Wer selber mal einen Motor zerlegt und wieder aufgebaut hat hält sich freiwillig an diese Prozedur.

      Mein Auto: Tipo 1,4 Pop mit Tech Paket, BMW 530dA Touring, Matra-Murena 2.2, MX-5 G184

    • Wer heute noch das Öl nach 1000 rausschmeisst, will der Werkstatt nur Geld schenken.
      In modernen Motoren sind alle Teile nahezu perfekt aufeinander abgestimmt, wir sind nicht mehr in den 80ern oder frühen 90ern, da musste das so gemacht werden.
      Das Öl wird während der ersten 20.000 Kilometer kaum noch verunreinigt, danach sehe ich den Ölwechsel ein, da sag ich dann auch scheiß auf das Longlifegesülze mit Ölwechsel nach 30.000 oder 50.000 etc.
      Die Ölfilter saugen viel besser den ganzen Dreck auf als früher, da braucht keiner Angst haben das größere Partikel durchflutschen.
      Ich habe selber 5 Jahre bei Euromaster gearbeitet wo auch mehrmals solche Fragen aufkamen.
      Wer will kann natürlich den Ölwechsel machen nach 1000, nötig ist dies aber keinesfalls.

      Und zum einfahren noch was, finde nur wichtig das man nicht permanent auf Vollgas fährt und nicht permanent Untertourig beides nicht gut. Bei Vollgas tragen sich zylinder und Kolben zu großflächig ab und beim untertourigen fahren baut die Ölpumpe nicht den höchstmöglichen Druck auf.
      ,,Heizöl-Maserati"

      Mein Tipo: 1.3 Multijet Limo POP in Gelato Weiß mit POP Tech Paket & POP Style Paket EZ 04/2016

    • Das mit den Metallspänen halte ich auch für übertrieben. Die werden mit ziemlicher Sicherheit vom Ölfilter aufgefangen. Wenn überhaupt würde ich den nach 1000 Km wechseln. Früher hatten fast alle Fiat noch einen Schleuderfilter in der vorderen Riemenscheibe. Ich weiss nicht ob das heute noch so ist. Im Getriebe war eine magnetische Ablassschraube, dort sammelten sich die Späne. (ich war früher Fiat Schrauber)
      Mit dem einfahren halte ich es am Anfang gemächlich, ab 1500Km geht es dann ganz normal. Habe bei meinen 14 Fiat´s noch nie einen Motorschaden gehabt.

      Mein Tipo: Fiat Tipo Lounge - 1,6Automatik - Amore Rot - 17Zoll - Tech Paket - Sitzheizung

    • Ich sehe das genau so wie in den letzten beiden Beiträgen beschrieben.
      Darauf achten das das Öl auf Themperatur ist und dan ganz normal fahren wie immer.
      Wie oft kommt es denn bei der normalen Fahrweise vor, das man sich im oberen Drehzahlbereich bewegt.
      Das müssen heutige Motoren abkönnen.

      Mein Tipo: Tipo HB, 1.4 T-Jet,155 PS, Loungeausstattung, Collosseo Grau, Tech Paket, Style Paket, Sitzheizung

    • Wenn die heutigen Motoren, nicht von Anfang an voll betrieben werden können,
      so hat sich in der Entwicklung in den letzten 50 Jahren nichts getan!

      Wir schicken Raketen zum Mond usw. und dann sollen wir uns in dieser Technik nicht weiter entwickelt haben,
      das glaube ich nicht, denke das sind überholte Mythen!
      Zudem gibt es ja noch die Software, die regulierend eingreift :D

      Also wer nicht dauerhaft und immer 100% aus der Kiste rausholt, wird dem Wagen nicht schaden.
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • winni schrieb:

      Ich sehe das genau so wie in den letzten beiden Beiträgen beschrieben.
      Darauf achten das das Öl auf Themperatur ist und dan ganz normal fahren wie immer.
      Wie oft kommt es denn bei der normalen Fahrweise vor, das man sich im oberen Drehzahlbereich bewegt.
      Das müssen heutige Motoren abkönnen.
      Also bei einem 95 PS Motor mit 127 NM wirds wohl im normalen Betrieb mehr als oft vorkommen, dass man ihn im oberen Drehzahlbereich bewegt, damit man angemessen vom Fleck kommt und nicht ein Wartburg zum Überholen ansetzt! :)

      @JD4040

      Nun ich will nicht sagen, dass sich in den letzten Jahren nichts getan hat. Aber immer kleinere Motoren, sollen mehr Leistung erbringen. Ich denke man beschränkt sich bei der Konstruktion eher darauf nicht die Motoren besonders Standfest zu machen. Ich meine ich höre und lese immer wieder "überholte Mythen", aber wie schon geschrieben, bei denen geht dann immer das Gemecker los vom massiven Ölverbrauch, die Leistung ist nicht wie gewünscht und und und. Man darf auch nicht vergessen das die Hersteller immer mehr am Material sparen und viele Motoren teilweise nur optimal eingelaufen ein langes Leben haben.

      Schau z.b. BMW die wegen 30 Cent Mehrkosten pro Stück die Kolben des 2.0 Turbo-Motors nicht mit einer härteren Legierung versehen, was sie viel belastbarer machen würde und die Haltbarkeit enorm vergrößert. Als Weiterentwicklung vs. Sparkurs :)

      Kann jeder machen wie er will, jeder hat seinen eigenen Glaube, so wie etwa beim E10 :D Aber ich persönlich halte es für einen Fehlglauben wenn man sagt "och die sind robust, entweder halten sie oder waren von Anfang an nicht in Ordnung".
    • Rubberrabbit schrieb:

      dann immer das Gemecker los vom massiven Ölverbrauch
      Endlich eines meiner Lieblingsthemen, der Ölverbrauch ;)
      Hatte vor vielen Jahren einen Commodore, 2,8l.
      Die Angabe 2,8l bezog sich wohl nicht auf den Hubraum :D
      Ich hatte das Gefühl, er mochte mehr Öl als Sprit :D
      Hatte immer einen dicken Kanister Öl mit ;)

      ...und heute, habe in meinem Trekking noch nicht einen Tropfen Öl nachfüllen müssen.
      Auch hier haben sich die Zeiten geändert, das Öl ist besser geworden, die Motoren sind besser geworden :thumbsup:

      Aber wer mehr Leistung, richtige Leistung braucht, der braucht auch mehr Hubraum :)

      Anständig Hubraum ist durch nichts zu ersetzen :D
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
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      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • JD4040 schrieb:

      Rubberrabbit schrieb:

      dann immer das Gemecker los vom massiven Ölverbrauch
      ...und heute, habe in meinem Trekking noch nicht einen Tropfen Öl nachfüllen müssen.
      Auch hier haben sich die Zeiten geändert, das Öl ist besser geworden, die Motoren sind besser geworden :thumbsup:

      Generell sind die Motoren sehr Haltsam geworden. Beispiel: JP-Performance hat einen Golf 4 mit 300tkm neu aufgebaut. Kreuzschliff noch vorhanden, keine Toleranzen, Kolben und orig. Dichtungen haben noch perfekt geschlossen und der Motor lief noch einwandfrei. Und das wird nicht nur beim VW-Konzern so sein :)

      Wie Fiat-Driver schon geschrieben hat: Wenn dann zuerst Filter tauschen, da sieht man dann eh was das gute Öl mitmachen musste. Ab da kann man dann entscheiden ob das Öl auch gleich mitgetauscht werden muss :)

      Apropos: Wo befindet sich der Ölfilter bei 1.6 Diesel?

      BMW E30 '328i' Projekt
      ~KFZ Enthusiast~ 8)

      Mein Auto: Tipo 1.6 Multijet Lounge

    • Also ich denke in den Jahren 1990 bis ca 2005 kann man das mit der Haltbarkeit schon sagen. Wenn ich mein altes Schiff sehe von 1994, was nach all den Jahren keinen Tropfen Öl frisst, bin ich immer wieder stolz auf den Opa. Auch die Fahrzeuge die ich vorher hatte (natürlich von mir Top eingefahren *selbstverliebt schaut*) Egal ob Audi, BMW, Renault oder Opel....wenn man die richtigen Motoren gewählt hat, also jene die nicht vollkommen überzüchtet waren, konnte man lange damit glücklich sein.

      In der jetzigen Zeit sehe ich das etwas anders, denn es sind ja fast nur noch Hubraumzwerge, die mit Gewalt und Turboaufpumpen ihre Leistung bringen, teilweise extrem was man dem Material zumutet. Das kann halten wie z.b. bei den Ford Dreizylinder Turbos die auch nach 100.000KM noch top sind, aber auch in die Hose gehen. Bestes Beispiel die 1.2 und 1.4 Turbo-Benziner aus dem VW Regal, die machen Markenübergreifend überall Probleme, sind einfach sch**** entwickelt, egal wie gut du damit umgehst. Oder hey wenn du dir einen Audi/VW mit 2.0 TSI Motor holst, bekommst eine Flasche Öl spendiert. Anfangs denkst du "toller Service" aber dann? Merkst du das war einfach nur Realismus, denn die Kisten genehmigen sich auf 1000 Kilometer gern 1 - 1.5 Liter Öl. Wo ist da das Moderne und Zukunftsweisende?

      Auch BMW hatte bei seinen Direkteinspritzer-Saugermotoren massive Probleme in den letzten Jahren, ohne größere Reparaturen hat keiner die 150.000 KM gesehen. Von den neuen Dreizylinder-Gurken reden wir nicht!

      Probleme haben sie einfach alle, aus kleinem Hubraum viel Leistung zu pressen und noch die iditotischen EU Normen einzuhalten, bei denen sich ein 100 PS Auto anfühlt als habe es 60!
    • Rubberrabbit schrieb:

      Probleme haben sie einfach alle, aus kleinem Hubraum viel Leistung zu pressen und noch die iditotischen EU Normen einzuhalten, bei denen sich ein 100 PS Auto anfühlt als habe es 60!
      Besser hätte ich es nicht sagen können Hubraumzwerge :thumbsup:
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.
      Manchmal höre ich auch auf den Namen Gerd ;)

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V

    • Bein einfahren bin ich immer vorsichtig. Mag sein das ich über treibe, aber die ersten 10 tsd km schipper ich so vor mich hin. Dann ihn fahre ich ihn auch mal aus. Und olwechsel generell immer einmal im Jahr. Das muss schon sein. Bis jetzt noch nicht Probleme mit der Methode gehabt.
      Runter vom Gas,
      dann macht's länger Spaß
      :D

      Mein Tipo: Lounge Stufenheck, Canalgrande Azurblau, Mit allem Schnickschnack