Beiträge von uhrmacher

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Feiertag?

    @Braindead
    Na klar geht nichts neues ohne neue Probleme, das steht doch außer Frage, aber rechne doch selber mal aus wie oft der Durchschnitts Deutsche sein Auto laden muss. Das sind in vielen städtischen Regionen, wo die Leute auch mit Öfis fahren können, vielleicht alle 2 Wochen mal und dann für ne Stunde mal am Schnelllader oder kostenfrei auf dem Parkplatz vom Supermarkt. Ein sehr guter Kanal um sich mit dem Thema mal zu befassen auf YT wäre übrigens Nextmove. Der geht sehr klar und offen mit den ganzen Problem um und wenn man den Kanal schon länger verfolgt kann man gut sehen was im Hintergrund alles abläuft und sich verbessert und wo es noch Probleme gibt.

    warum so spitz? Es liegt in meiner Natur neuen Dingen aufgeschlossen gegenüber zu stehen ohne dabei alles Alte zu verfluchen. Außerdem bin ich technisch ausreichend bewandert und informiere mich auch gern umfassend. Und ich sage Dir, der Moment der technologischen Ablösung ist längst eingeleitet, auch wenn das hier einige nicht gern hören wollen. Wenn der Tipo nicht so eine erbärmliche Saufziege wäre könnte ich es sicher noch länger mit beiden aushalten, aber so langsam wird mir der Weg zur Arbeit zu teuer wenn ich weiß dass es erheblich günstiger und schonender für unsere Umwelt geht. Das ist der Lauf der Dinge….

    das stimmt, diese Theorien gibts seit 10-15 Jahren. Sind eben Theorien.Die Realität sieht anders aus. Wenn morgen irgendwo in Europa das Netz zusammenfällt, ist kein aktiver Schutz da. Es kann (wieder mal) gut gehen oder eben im Blackout enden.
    Daran können auch die schönsten theoretischen Vorkehrungen nichts ändern.

    Nix Theorie, es gibt schon Musterregionen wo Praxisversuche laufen. Wie gesagt, RICHTIG schlau machen und nicht 6 Jahre alte Aussagen wieder aufwärmen, hilft ungemein.

    Für mich ist die ganze Impferei keine Frage fürs persönliche Wohlbefinden sondern für das Wohl der Gesellschaft in der ich lebe, deren Gastronomen und Einzelhändler die ich unterstützen möchte und vor allem die Menschen, welche sich auf Grund medizinischer Gründe nicht impfen lassen können, für die Kinder und das ganze Umfeld, ja auch für meinen Arbeitgeber, der darauf angewiesen ist dass möglichst alle Leute da sind um termingerecht zu produzieren. Für mich ist es selbstverständlich, dass winzige Risiko einer Nebenwirkung einzugehen, wenn es dadurch für alle besser wird. Wenn es einen Unfall gibt und ich kann durch mutiges Eingreifen Leben retten, geh ich ein viel größeres Risiko ein wenn ich z.B. versuche Leute aus einem brennenden Auto zu befreien oä.
    Das sollten sich alle hier mal durch den Kopf gehen lassen die so vehement auf ihrer Selbstbestimmung pochen, aber bei nötigen Einschränkungen die ersten sind die auf den Staat schimpfen und alle Politiker für blöd erklären. Habt ihr Euch mal gefragt wieso Millionen von Menschen nach Deutschland wollen um hier zu leben? Sucht mal den Fehler!

    dazu bräuchte man erst einmal eine Grundlage - ein europäisches Stromnetz, das dafür ausgelegt ist.Davon sind wir weit entfernt.
    Wir werden auch ohne E-Autos einen Blackout in Europa erleben, bisher hatten wir sehr viel Glück.
    Erst vor einem Monat sind wir wieder knapp vorbeigeschrammt.
    Und nun stelle man sich vor was wohl los ist wenn nur 1 Mio E-Auto-Besitzer in Europa gleichzeitig am Feierabend "tanken".


    https://www.focus.de/finanzen/…t-vorbei_id_12864728.html

    einen Blackout erleben wir ganz sicher nicht wegen der E Autos, das ist an den Haaren herbeigezogen. Ganz im Gegenteil, es laufen Projekte mit bidirektionaler Ladeinfrastruktur, d.h. In Notfällen dient dann jedes, an entsprechenden Stationen angeschlossene, E Auto als Pufferspeicher, heißt es kann kurzzeitig auch Energie abgeben. Da läuft im Hintergrund so viel ab, aber dies erfährt man nur wenn man sich ernsthaft damit beschäftigt und nicht nur oberflächlich alle Vorurteile wiederholt.
    Und wer, fährt schon 800km ohne Pause, das ist nicht nur unüblich sondern auch fahrlässig. Mal ne halbe Stunde stoppen auf einer langen Reise hat noch keinem geschadet.

    Deine Fehlerbeschreibung passt perfekt auf meine. Am Montag hab ich Termin in einer Fiat Vertretung. Mal schauen was die finden. Problem tritt vermehrt bei heißem Fahrzeug auf, also wenn es warm gefahren ist und länger langsam bewegt wird. Dann ist es echt krass. Bei normaler Fahrt nix zu merken.

    die Energie die unser Tjet in den paar Jahren seines Lebens zu viel verbraucht um 100km weit zu kommen genügt locker um paar Akkus für ein E Auto zu bauen. Und die halten dann länger als ein Tipo.

    der 188b 1,4 läuft noch bei meiner Tochter. Sehr sehr genügsamer Wagen, so richtig kaputt war da noch nie etwas. Mal ne Zündspule, mal die Dämpfer hinten, und mal der Lenkwinkelsensor sonst nix. Da ich alles selber gemacht habe, waren die Kosten im ganz tiefen 3 stelligen Bereich.

    mal schauen was die Werke sagt, fahre Morgen hier im Algäu mal zu einer, ist mir zu heiss, nicht dass auf der Heimfahrt sich etwas ganz ausklinkt. Wenn die Meyle doppelt so lange halten reicht mir das nicht, beim Punto ist nach 17 Jahren noch alles original an der Achse. Ich hab ja gerade 33500km weg.

    dumpfe Schläge bei minimalen Lastwechseln, beim Bremsen oder Beschleunigen in Verbindung mit leichten Lenkbewegungen. Komisch ist, bei zügiger Fahrt ist nichts, nur bei unter 30 und dann nur wenn es warm ist. War aber so stark dass meine Frau aussteigen wollte :1f603:

    Wenn mein Kombi warm gefahren ist macht die Vorderachse bedrohliche Geräusche bei langsamen Lastwechsel und langsamer Fahrt. Bin vorhin auf Parkplatzsuche langsam gefahren, da gab es bedrohliche Geräusche. Leider bin ich gerade nicht in der Nähe meiner Werke