Ich mache der Werkstatt keinen Vorwurf. Meines Erachtens muss aber FIAT sicherstellen, dass Teile innerhalb einer erträglichen Frist lieferbar sind.
Die Unzufriedenheit der Kunden fällt ja auf Sie (FIAT) zurück.
Es ist aber, für mich als Endkunde, auch nicht einfach zu verstehen, dass ich relativ viel Geld für ein Auto ausgebe, mit dem Hintergedanken, dass dieses dann nicht andauernd in der Werkstatt steht, um festzustellen, dass es im Falle eines Schadens (Den ich jetzt mal wirklich unter "Pech" abhefte) kaum möglich ist, ein Ersatzteil ranzuschaffen. Für Ersatzteil und Reparatur darf ich ja auch ordentlich abdrücken. Ich werde mit der Werkstatt sprechen, damit wir eine Lösung bzgl. Ersatzwagen finden. Schliesslich wollten wir in den Urlaub fahren.
Ich habe und werde da nicht mit der Faust auf den Tisch hauen, erwarte aber ein gewisses Entgegenkommen. Schliesslich steht das Auto bereits seit 2 Wochen dort. Ob das Ersatzteil in 4 Wochen da ist steht genauso in den Sternen, wie die Sicherheit, dass es tatsächlich der LLK ist. Die Werkstatt hat somit genügend Zeit einen Ersatzwagen zu organisieren, während ich bis dahin artig mit dem Moped zur Arbeit fahre. Wie sich die Werkstatt dann schlussendlich mit FIAT einigt ist mir ehrlich gesagt ziemlich schnurz. Eine Rechtsschutzversicherung ist vorhanden, die ich aber nur im äussersten Notfall nutzen möchte.
Und ich bin nahe dran mir als nächstes Auto einen "alten" VW-Käfer zu kaufen. Altbewährte Technik, Ersatzteile weltweit zu Hauf erhältlich und bezahlbar. Und man kann fast alles selbst reparieren.
Dann schei.... ich auf elektr. Gedöns, Airbags, und sonstige elektronisch Fahr-Assistenz-Systeme . Dann wird gestorben wie ein Mann. 