Beiträge von JD4040

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Feiertag?

    Der gute Zugang zu den Bauteilen bei meinem Trekking hatte mich auch gewundert,
    das war ich von meinem Touran nicht gewohnt. Leuchtmittel tauschen oft schon eine Zumutung!

    Ja, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen :thumbup:


    Die meisten Software Updates haben mit der Motorsteuerung und der Spannungsversorgung zu tun.
    Kein Wunder bei den mageren Batterien ;)


    Man merkt es schon bei der Start/Stopp Funktion wenn die Klimaanlage läuft.
    Bei der Einstellung 20°C bleibt der Wagen eine Rotlichtphase aus, stellst du die Klimaanlage
    z.B. auf 22°C springt der Wagen automatisch wieder an, obwohl die Ampel noch rot zeigt.

    Ich fahre ganzjährig mit Klimaanlage, Einstellung Automatik 20°C.
    Mit dieser Einstellung gibt es auch keine Probleme mit entzündeten Augen
    und Erkältungen.
    Wenn dann jährlich der Pollenfilter getauscht wird, ist alles perfekt ;)

    Häufigste Ursache Batterieprobleme und Motormanagement.

    Wenn man also die Batterie häufiger überprüft, stehen die Chancen gut, nicht liegen zu bleiben.







    Und nun noch die Werte nach Modellen vom ADAC

    Kleinstwagen
    Die baugleichen Modelle Citroen C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo wie auch die
    Gleichmodelle des VW-Konzerns Skoda Citigo, Seat Mii, VW Up!, liefern ebenso wie
    Opel Agila, Renault Twingo, und VW Fox, ein durchgängig gutes Bild ab. Bekannte
    Sorgenkinder sind und bleiben Fiat 500 und Fiat Panda. Der Smart fortwo
    schneidet etwas besser ab als in der Pannenstatistik des Vorjahres, kommt aber
    über eine nur durchschnittliche Pannensicherheit nicht hinaus.



    Kleinwagen
    Audi A1, Ford Fusion, Hyundai ix20, Mazda 2, Mini, Mitsubishi
    Colt, Toyota Yaris und VW Polo überzeugen mit niedrigen Pannenwerten in allen
    Altersklassen. Die jüngeren Modelle des Dacia Sandero sind wegen
    Batterieproblemen abgestürzt. Während das Vorgängermodell Hyundai Getz sehr
    pannensicher war, erreicht das Nachfolgemodell i20 nur Mittelmaß. Über alle
    Jahre am schlechtesten schneidet der Fiat Punto ab.

    Bilanz:




    Zwei Millionen kontrollierte Fahrzeuge, 72.000 erwischte Raser: Die Polizei ist zufrieden mit der bundesweiten Bilanz des Blitzmarathons.


    Die Polizei hat beim Blitzmarathon in weiten Teilen Deutschlands rund 72.000 Raser erwischt. Bundesweit seien am Donnerstag, den 21. April, etwa zwei Millionen Fahrzeuge kontrolliert worden, teilte das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen mit. Damit waren 3,6 Prozent der kontrollierten Fahrer zu schnell unterwegs - im vergangenen Jahr lag die Quote bei 2,8 Prozent.


    Die meisten Fahrzeuge wurden im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen kontrolliert: 900.000 Mal lösten die Polizisten hier ihre Messgeräte aus, 29.000 Raser gingen dabei ins Netz. Eine hohe "Trefferquote" erreichte die Polizei in Schleswig-Holstein: 4,7 Prozent der kontrollierten Fahrer hatten hier zu fest aufs Gaspedal getreten. Diesmal waren von 16 Bundesländern nur 10 dabei. Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland machten nicht mit.


    Hauptsache nicht geblitzt


    Neben den üblichen Geschwindigkeitsübertretungen dokumentierte die Polizei auch in diesem Jahr wieder eine Reihe kurioser Fälle: Ein Autofahrer aus Bochum war den Beamten aufgefallen, weil er gleich zweimal die Ampel ignorierte. Er entschuldigte sich mit der Begründung, sehr intensiv auf den Tacho geschaut zu haben, um nicht zu schnell zu fahren - dabei habe er die roten Ampeln übersehen. Dem Mann drohen nun mindestens ein Monat Fahrverbot, Führerscheinentzug und ein Bußgeld bis zu 360 Euro.


    Einem Lastwagenfahrer wurde dagegen ein Warnanruf seines Chefs zum Verhängnis. Mit dem Handy am Ohr wurde der Mann in Mönchengladbach während der Fahrt erwischt. Als die Polizisten ihn mit seinem 40-Tonner stoppten, erfuhren die Beamten den Grund: "Gerade hat mein Disponent angerufen, ich solle vorsichtig fahren, weil Blitzmarathon ist!" Und einen besonders dreisten Raser erwischte die Polizei auf der B54 in Westfalen: Die Laserpistole zeigte 179 km/h statt der erlaubten 100 an. Der Fahrer hatte zudem keinen Führerschein - und eine offene Strafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.


    Quelle: dpa