Wenn Du es richtig machen willst müssen sie vorn auch ausgehangen werden. Dazu muss der Handbremshebel hinten freigelegt werden. Das Aushängen hinten dagegen ist eine Sache von Sekunden.
Beiträge von uhrmacher
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Fiat gammelt auch, zwar im Verborgenen aber eben TÜV relevant. 3 von 4 Puntos hat der Gammel mitgenommen.
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Um Gotteswillen, für den ollen Sauger so eine Rechnung, das ist Wucher den man maximal von München kennt.
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Lebensdauerprobleme bei LED hatte ich bisher nur bei Glühlampenersatz aus der Wühlkiste. Zum Teil halten die LED seit 15 Jahren. Glühlampen hab ich nur noch auf Balkon und Terrasse weil die nie an sind.
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Wäre interessant zu wissen wie groß und schwer heute ein Akku für z.B. 300 km Reichweite so ist....da könnte sich das ranfahren, Akku raus, Akku rein....ganz von alleine erledigen.

Ich denke im Schnitt wird ein 80 Kwh Akku etwa 500kg auf die Waage bringen, Das Model Y wiegt 1950kg, davon dürften besagte 500 Kg auf den Akku entfallen. Der Wechselakku ist eine nette Idee, aber ob sich das durchsetzt hängt wohl eher damit zusammen ob sich 30 Hersteller auf ein System einigen können. Ich glaub bis dahin sind die Ladegeschwindigkeiten so hoch dass da keiner mehr Interesse hat. Außerdem verwenden erste Hersteller den Akku schon als zentrales Element der Karosserie und sparen so erhbeblich Gewicht, binden es also in die Struktur des FZ ein, das willst Du dann nicht mit 4 Schrauben befestigt haben.
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Was willst Du mir damit sagen? Dass keine 4 KW beim Kochen benötigt werden oder was?
ETA Werke kann jeder, aber vdas was ich ntäglich in den Händen hab die wenigsten

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Wird bei 16A schon eng . Wenn meine Frau ein schönes Menü zaubert laufen schnell mal 4 Platten und der Ofen gleichzeitig. Und Gas gibts auf dem Lande nicht, hatte wir früher in DD auch, aber Induktion ist mir da lieber, weil viel sauberer und ungefährlicher.
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Ach stimmt ja Berlin, die können nicht mal ne Wahl organisieren. wie könnt ihr dann vernünftig kochen ohne 3 Phasen? Provision bekomme ich keine, aber das mit der Anhängelast kannst Du mir ruhig glauben, der Smart#1 kann 1600 kg an den Haken nehmen!
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Es fehlen einfach die Berechnungsgrundlagen, bzw. sie ist nicht nachvollziehbar und prüfbar.
Und ich glaube nicht, dass ich mit meiner Schukosteckdose ein E-Auto laden kann. Denn das Haus wird einphasig mit Wechselstrom versorgt, d.h. bei 16A ist Schicht im Schacht.

Weiterhin brauch ich ein Farzeug, dass mindestes 1000kg Anhängelast verträgt.
Selbst wenn der Strom nächstes Jahr doppelt so teuer wäre, wäre es immer noch billiger als mit Benzin im T-Jet rumzugurken. Derzeit verlangt der Grundversorger hier für neue Verträge 37 Cent, das ist dann gerade mal 8 Cent mehr als für Altverträge. Einphasiger Hausanschluß, wo wohnst Du, das gabs hier zuletzt vor dem Krieg!
Zur Anhängelast, sogar der neue E-Smart kann 1600 kg an den Haken nehmen, genauso wie die Teslas, die z.T. sogar 2,3 Tonnen dürfen. VAG mit der MEB Plattform ist auf 1200 kg limitiert und die meisten Koreaner auf 1400 kg. Nur ältere Fahrzeuge waren da zum Teil sehr limitiert.
Was erzählst Du schon wieder für Zeug. Jeder, den ich ich mit einer Wallbox kenne, kann aus dieser seine vollen 11kw ( 3 phasig versteht sich) laden. 1 phasige Autos gibts neu fast keine mehr, es gehört zur Grundausstattung einen 3 Phasenlader on Board zu haben.
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Vielleicht war ja kein Öl aufgefüllt im Getriebe.
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Beim derzeitigen Hausstrompreis kosten 100 km im E-Auto 5-8€ je nach FZ. Wenn Du Deine THG Quote fürs Laden einsetzt kannst Du damit 6150 km fahren. Nehmen wir jetzt mal den Tipo als Referenz, hast Du beim Tipo 1217€ an Sprit bezahlt um genau so weit zu kommen. Also je nach dem wie viel Du fährst hast du die Preisdifferenz schnell wieder reingefahren. Von Wartungskosten und Steuern haben wir da noch nicht geredet, da kommen pro Jahr nochmal 4-500 € Preisvorteil zusammen. Wer natürlich fast nie fährt, der kommt mit Öfis und dem Taxi am Besten.
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Dann eben ein MG 5, kostet kaum mehr als einnTipo
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Das gilt halt unter der Annahme, dass man die E-Fuels hier herstellt, aber das ist natürlich Käse. Wenn ich das beispielsweise, wie Porsche das plant, mit Windstrom aus Patagonien mache, der hier in Stromform aus physikalischen Gründen niemals ankäme, gibt es sowas wie einen schlechten Wirkungsgrad im Grunde nicht, solange man damit noch was verdienen kann - die rechnen mit Stromerzeugungskosten von knapp 1-2 Cent pro kWh da. Der physikalische Wirkungsgrad ist in dem Fall ziemlich wurst, denn entweder man hat transportable Energie erzeugt (positiv) oder lässt es (schlecht).
Persönlich würde mich das aber eher für die Oldtimerei interessieren. Für ne Wochenendtour ist mir auch egal, wenn der Sprit 3 Euro kostet.
das ist im Prinzip richtig, nur muss dann der Energieaufwand für Transport und Verteilung der Kraftstoffe noch dazu gerechnet werden, sonst bleibt es ne Milchmädchenrechnung. Wenn man bedenkt, dass ein Dieselfahrer mit einem 50- 60 Liter Tank, um diesen zu füllen, ebenfalls 70-90 kWh Strom mit vertankt( so viel brauch ich für meinen Teslaakku um 540 km weit zu fahren), wird einen mal klar wie ineffizient schon normale Kraftstoffe sind, kommt dann noch die ineffiziente Erzeugung dazu, selbst wenn die erneuerbar ist, zeigt dies, wie absurd die ganze Sache für PKW ist. Solche Techniken gehören dort hin wo es noch keine Alternativen gibt, aber sicher nicht in den Individualverkehr.
Rechnen wir das ganze mal auf den Tjet um, kostet ein Tipo Km mehr Strom als ein Tesla Km, und glaubt mir, der Tesla km macht mehr Spaß!
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Der Traum vom e-Fuel platzt langsam....
Nur die FDP hats noch nicht gerafft...und einige andere auch nicht.
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Du hast den "Ironie Ende" Spruch am Ende vergessen.
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Bei zu alten Chinakrachern gibts einen Konflikt mit aktuellen Windowsversionen.
Da musste man irgendeine von Windowas aktualisierte Datei wieder gegen eine ältere Version tauschen. Hab nicht mehr genau im Kopf welche das war, aber nach jedem Windowsupdate wiederholte sich das Spiel.
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Weil er plötzlich von zusätzlichen Endstufen spricht, wollte ich das nochmal klarstellen.
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Es ging aber hier um die serienmäßig verbaute Endstufe. Darum mein Einwand.
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Vom Datenblatt her schon, die Frage ist doch ob die dafür nötige Kühlkapazität im Verstärker auch gewährleistet ist. Ein fetter IC ohne entsprechende Wärmeableitung und stabile Spannungsversorgung , macht noch keinen fetten Verstärker.
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Wenn Du risikofreudig bist, oder garantieren kannst, dass Du die Anlage nicht volle Pulle betreibst, wird vermutlich nichts passieren, mich störte nur die Pauschalaussage, 3 statt 4 Ohm sind kein Problem für eine Endstufe. Wir wissen alle nicht, wie genau ist der verbaute Kühlkörper dimensioniert usw. Fakt ist, es fließt mehr Strom. Ich als Garantiegeber für ein System würde sofort jegliche Ansprüche ablehnen, wenn einer die Impedanz der LS unterschreitet, ob das dann Ursache für einen Ausfall ist oder nicht, ist das sekundär.

