Die waren aber oft kurzschlußfest dimensioniert ![]()
Beiträge von uhrmacher
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Nö, mit der Microwelle
Aber das Geräusch beim ersten Ansetzen des Eislöffels aus Metall war schon beeindruckend. -
Genau, sonst wird das Speiseeis knallhart.

Ist uns mal passiert, da war einer auf die Schockfrost-Taste gekommen und hat die aktiviert. Daraufhin wars dann nach paar Tagen -35 Grad da drin und das Eis in der Box war wie ein T-Träger aus Kruppstahl. Als die Kinder dann mit dem Eislöffel eine Kugel da rausholen wollten hab ich sie noch angemacht "Sie sollen sich nicht so anstellen" darauf hin durfte ich mich dann selbst zum Obst machen

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so ein quatsch

von 4 auf 3 ohm is fast das gleiche... Impedanz anstieg kennste?...
ja da kommt mehr raus...Du bist ja ein ganz großer Held, natürlich kann dass die Endstufe killen, das ist Physik pur, und die kannst nicht mal Du außer Kraft setzen! Niedrigere Impedanz bedeutet bei gleicher Spannung mehr Strom und damit mehr Last auf den Endstufen. Wenn die großzügig dimensioniert ist, alles kein Problem, aber wenns aus Kosten und Platzgründen mal wieder alles auf Kante genäht ist schon. Ich glaub Du brauchst mir diesbezüglich nix erzählen, ich hab schon Verstärker selber gebaut da bist Du noch mit der Blechtrommel um den Weihnachtsbaum gerannt!
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Weniger Impedanz kann die Endstufe killen!!!
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ich schreibs hier rein weils den Firefly Motor betrifft, auch wenn er im 500C meiner Frau verbaut ist.
Gestern war sie einkaufen beim Lidl.
Startet und will vom Parkplatz rollen. Eine Gruppe jüngerer Menschen stapft mitten am Fahrstreifen, sie kann nicht vorbei und rollt den Fußgängern langsam hinterher.
Endlich dreht sich dann einer um und sieht, dass da ein Auto vorbei will.
Als alle zur Seite gehen hört meine Frau im Vorbeirollen "sch...ß Elektroautos, die hört man überhaupt nicht"
Stimmt ja garnicht, unter 25 spielen die ne schöne Musik (500E) oder eine häßliches Geräusch ab.

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Junost?
Nee bestimmt Raduga, aber damit bekommst Du ein ganzes Haus geheizt!
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PS 18,5 Kw, also 25 PS

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Ich würde sagen, Dein Fleischverbrauch ist dezent höher.....
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Den 4 flammigen Boston Pro von Aldi/ Enders.
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Und ein starkes Argument für den Holzkohlegrill

Und ich Rindvieh hab mir dieses Jahr einen Gasgrill gekauft
Aber mit den 5kg bin ich gut über die Saison gekommen. Vielleicht sollte ich mir für den Winter noch eine 11kg Flasche holen. -
Bei meinem sind Ölwechsel alle 35TKm vorgeschrieben. Bis 140000Tkm habe ich ca alle 30Tkm gewechselt, jetzt wird das alle 20 Tkm gemacht.
Riech mal am Messtab, sobald es leicht verbrannt riecht ist ein Wechsel fällig, egal was das Intervall sagt. Da hängt ein Turbolader mit im Kreislauf der sich ca 40000 mal in der Minute dreht und rot glühend werden kann. Ein Turbolader mit Lagerschaden durchaus einen Motorschaden als Folge haben und das Risiko gehe ich nicht ein, so dick habe ich es nicht.
Aber das ist nur meine Meinung dazu.
Was ewig hält, bringt kein Geld. Nur mal so zum nachdenken.
Und wer das Intervall unbedingt immer ausreizen will, sollte wenigstens einmal knapp 30€ in die Hand nehmen und mal nach 20-30 Tkm eine Oelanalyse machen lassen. Mit dem Ergebnis kann man dann weiter planen ob die 35K Wechselintervalle beim persönlichen Einsatz ausreichen, oder ob man besser nach 10K schon wechselt.
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Poolpumpe schluckt bei uns locker 2,5 Kwh am Tag von Juni bis September. Zum Glück fällt das in die Zeit, in der der Strom vom Dach kommt.
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Über 40.000 Kilometer keinen Ölwechsel - das kommentiere ich besser nicht.....
Wie kommst Du auf über 40K?
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4000Kwh haben wir im Haushalt 4-5 Personen pro Jahr immer gebraucht.
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Ich glaube es geht ihm darum das das Sparpotenzialelches innerstädtisch weit geringer ist als wenn du viel und weit außerorts fährst.
Da der Stromer in der Stadt nicht sooo viel gegenüber dem Benziner spart braucht es eben auch sehr lange seinen deutlich höheren Preis in der Anschaffung wieder ein zu fahren.
Je mehr du fährst um so schneller amortisiert sich der höhere Kaufpreis.
So verstehe ich das jetzt mal und wenn du überwiegend in der Stadt unterwegs bist fährst du in der Regel nun mal deutlich weniger km als wenn du jeden Tag z.B. 100 km zur Arbeit fährst.
Das ist grundsätzlich falsch, gerade in der Stadt spart der Stromer gegenüber dem Verbrenner extrem. In der Stadt fährst Du einen Stromer zwischen 5-10 Kwh/100km, das entspricht 0,6-1,2 Litern auf 100km. Auf der BAB bei 130 trennt sich schon die Spreu vom Weizen der E-Autos, manche brauchen dafür 28 Kwh (entspricht 3 Liter Benzin), andere 17Kwh (entspricht 2 Liter). Je höher man an die Endgeschwindigkeit heran kommt um so mehr verschiebt sich die Bilanz Richtung gleichem Energiebedarf beider Antriebsarten, wobei der E trotzdem immer der effizientere von beiden ist, denn selbst bei 200, wo der Verbrenner mal eben 18-20 Liter auf 100 km durchlässt, wird der E keine 180 Kwh verbrauchen, denn dann wäre ja nach 50 km schon Feierabend. Das größte Problem des Verbrenners, sein Wirkungsgrad bei der Durchschnittsgeschwindigkeit von 45-50, die wir alle so auf unseren BC ablesen können, ist unterirdisch, daher sind auch die Stadtverbräuche so hoch und werden noch höher je langsamer man fährt.
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kommt wohl auf den Hersteller an.
Gegenbeispiel: 10 Jahre alte Nissan Leafs mit nur noch 55 km Reichweite, unverkäuflich, nur noch Schrottwert, sind scheinbar nicht selten.
Wie gesagt, wir sind da verschiedener Meinung, ich bin wohl zu altmodisch bzw. das finanzielle Risiko viel zu hoch.
https://ecomento.de/2021/12/08…ien-fall-marktbeobachter/
https://www.focus.de/auto/elek…rottwert_id_13182049.html
Dann versuche mal einen Gebeauchten E zu kaufen, schier unbezahlbar, da findest paar alte Tesla mit 400000 km auf der Uhr und musst immer noch 20 Scheine hinlegen. Der Leaf ist da sicher ein trauriges Bespiel, aber der war neu schon eine Fehlkonstruktion, aber es zwingt keiner einen so etwas zu kaufen. Ebensolche Krücken gibts unter Verbrennern genau so. Was Soll bei 8 Jahren Garantie schon schief gehen, Akkus lassen sich auch reparieren ohne gleich alles zu entsorgen, ist wie beim Verbrenner, wenn der Motor fertig ist wird er überarbeitet.
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Ein Test mit einem 180000km gefahrenen BMW l3 wurde eine Akku Restkapazität von 99,2% gemessen. Nach so einer Laufleistung hat kaum ein Verbrenner im Ansatz so viel prozentuale Reichweite wie der Stromer von bmw. Wenn du jetzt mal Deine ganzen Kosten für 8 Jahre deiner Verbrenner zusammenrechnest wirst du schnell merken dass Deine Rechnung nicht aufgeht. Du wirst weniger im Geldbeutel haben wenn weiter Verbrenner fährst.
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diese ganzen Rechenmodelle sind interessant.
Für mich stellt sich die Frage aber derzeit noch nicht.
Mit der Familie will ich öfters Tagesausflüge machen jenseits von 150-200 km.
Es kommt auch öfters mal vor, dass der Chef eine Aufgabe in Wien oder Graz einteilt.
Da brauche ich ein Auto, dass keine Mucken macht und dass ich überall in wenigen Minuten auftanken kann.
Es würde mich ehrlich gesagt verrückt machen dauernd nachdenken zu müssen, wie viele km ich noch schaffe, ob ich das morgige Ziel in einem Ritt erreiche und auch wieder zurück oder wieviele Ladestopps ich wo planen und hoffen muss, dass die Station funktioniert und auch frei ist usw....
Ich rolle daher mit dem Tipo durchs Land so lang er hält. Und vielleicht gibts dann schon E-Autos mit vernünftiger Reichweite zu einem vernünftigen Preis. Dann bin ich dabei. Aber derzeit ist das noch kein Thema. Jedenfalls für mich, jeder denkt da anders.
Andere sind da mutiger. Ich sehe den Spritpreis zum Glück wieder sinken, wie weit der Strompreis im nächsten Jahr noch explodiert kann keiner vorhersagen. Und die Anschaffungskosten der Elektrokutschen sind derzeit ohnehin das K.O.-Kriterium für mich. Wenn da 30.000 oder mehr draufsteht drehe ich gerne um und schwing mich in den feschen Tipo.
Für mich ist und bleibt ein Auto ein Gebrauchsgegenstand, egal welche Antriebsquelle. Da sollen die Kosten kalkulierbar sein und im Rahmen bleiben. Ich geh ja nicht nur für die Leasingrate und Unterhaltskosten der Kutsche arbeiten.
Deine Tagesausflüge sind mit z.B. einem Kona völlig problemlos möglich, in AT habe ich mit ihm trotz hohem Autobahnanteil eine reale Reichweite von 490 km erreicht. Damit kannst Du Sa und So Ausflüge machen ohne zu überlegen. Am städtischen Lader oder der Wallbox ist er zudem in max 6 h voll geladen wenn er zuvor restlos leer gewesen ist. Am Schnelllader ist er, obwohl das Schnellladen nicht zu seinen Stärken zählt, nach 40 min von unter 10% auf 80% aufgeladen und damit gut für weitere 400km. So groß ist Dein kleines Land gar nicht, dass Du es schaffst ihn sofort leer zu fahren..
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