Beiträge von uhrmacher

Partner:
Feiertag?

    ältere Teslas beweisen, der Akku ist nie das Problem bei der Haltbarkeit. Erste Akkuwechsel haben die bei Taxen mit mehr als 300000km. Es gibt auch welche die schon 600000km mit einem Akku gefahren sind. Welcher Verbrenner kann da mithalten? Kein moderner Diesel, kein direkt eingespritzter Benziner, bei viel Pflege und mit zahlreichen Verschleißreperaturen vielleicht ein T-Jet......

    Da muss ich Dir z.T. widersprechen, wie ich schon schrieb, wird es außer mir auch zahlreiche andere Nutzer geben, die ihr Auto mit dezentraler Energie, in meinem Fall Solar) aufladen werden. Außerdem steigt die Anzahl von Solaranlagen gewaltig an und in D ist sogar eine Solarpflicht für Neubauten und Dachsanierungen im Gespräch. Zudem sind sogenannte bidirektionale Ladesysteme in Vorbereitung und die würden dann zur Abfederung von Bedarfsspitzen sogar angeschlossene Autos verwenden, d.h. kurzfristig Strom aus diesen beziehen wenn der gerade nicht benötigt wird. ( Abfahrtzeit längerfristig nicht geplant)
    Und wer glaubt der Benzinpreis steigt langfristig nicht, irrt sicher gewaltig, den der größte Teil des Preises sind nicht im Rohölpreis begründet sondern Steuern und Abgaben welche nichts mit der Nachfrage zu tun haben. CO2 Abgabe ist da ganz sicher ein fetter Preistreiber in Zukunft.

    Prognosen gehen davon aus dass 2024 der Verbrenner zum alternativen Antrieb wird. Im Moment sind es noch 88% der Neuzulassungen, aber mit rasant sinkender Tendenz.
    Ich bin gespannt... werde wohl aber einer sein, der zumindest einen der beiden Tipos in Bälde durch ein E-Auto ersetzen wird. Grund ist ganz einfach, es wird, so nichts dazwischen kommt, bald eine fette Solaranlage auf dem Dach installiert und damit würde ich dann praktisch für lau laden. Dies bei steigenden Benzinpreisen und den Trinksitten des T-Jet ergibt nur eine Alternative......
    Also, wer einen weißen HB S-Design mit Vollausstattung und weniger als 30 Tkm will, nur her mit den Angeboten :D

    Hallo 19inchwheeler,


    vielen Dank für die Aufklärung.
    Dann profitieren wir "Xenon-Fahrer" praktisch vom schlechten Licht der "Linsen-Fahrer"... :D
    Dann werde ich mir mal die LED`s für die Fernscheinwerfer bestellen.


    Grüßle Rüdiger

    Berichte dann bitte ob es einen Unterschied macht und ob es lohnt die 140€ / Fahrzeug auszugeben. ( Müsste es ja dann bei beiden machen sonst kommt die Frau und fragt wieso nur ich :D )

    Nur ein Teil des Fernlichtes ist Xenon, den Rest steuern die H7 Lampen bei. Es macht also durchaus Sinn die auf LED im Fernlicht umzusteigen.

    mit viel Quetschen bekommt man 5 Liter mehr in den Tank als angegeben. Hab ich erst auch nicht geglaubt, hat mir Fiat aber dann an der Tanke vorgeführt als sie meine Verbrauchsfahrt gemacht haben. Ich hatte vollgetankt und das ist wirklich schon mit 5 Mal langsam nachzapfen und dann fuhr der Mechaniker hin und brachte noch 5 Liter rein. Allerdings verwendete er dazu auch den Trichter aus dem Boardwerkzeug. Ich hatte zuvor schon 48 Liter getankt und war noch nicht Mal ängstlich zur Tanke gefahren.

    der hat einen 1,9 JTD mit 120 PSEiner der wenigen in Österreich mit den 2 Gläsdächern, Töchterlein war begeistert als wir ihn nach bestandener Führerscheinprüfung aus Oberösterreich geholt haben. Teilfolierung ist nicht auf meinen Mist gewachsen, aber sie steht drauf. Geschmackssache.
    Doppel-DIN-Touchscreen-Radio von Amazon ist natürlich ein Muss für eine junge Dame, genauso wie der Prinzessinnen-Glitzerüberzug am Lenkrad. Auch wieder Geschmackssache.
    Hauptsache, sie ist happy.




    mein Sohn hatte ja den 2,0 Multijet mit 165ps und hat ihn mit 250000km auf der Uhr verkauft. Karosse restlos rostfrei, Verschleißteile außer Bremsen und Lamdasonde und Glühkerzen auch noch Original, aber nun kündigte sich langsam das Zweimassenschwungrad an und die Ansaugwege waren wohl auch zugekokt, denn die volle Luftmasse hat er auch bei Vollgas nie mehr erreicht obwohl der Ladedruck genau stimmte. Dies in Summe hat ihn abgeschreckt, auch wenn der Motor keinen Tropfen Öl verbraucht hat, man weiß ja nicht was dann noch kommt.

    Ist auch fast logisch, denn in einem laufenden Motor berühren sich keine Metallteile. Zwischen ihnen ist immer der Ölfilm. Wenn man also Reibung reduzieren will muss man die ölinterne Reibung vermindern.

    Aber. Und das betone ich immer wieder gerne.


    Wir könnten schon viel weiter sein, wenn sich viele Umstände anders entwickelt hätten. (Impfstoff Bestellung, Hickhack bei den Nebenwirkungen.....)

    Richtig, aber nützen würde es uns wenig, die Pandemie ist und bleibt ein Globales Problem, es hätte fast keine positive Auswirkung auf D wenn wir zuerst alle durchgeimpft sind, der Rest der Welt aber nicht an Impfstoff kommt weil sich 3-4 reiche Länder alles unter den Nagel gerissen haben. Wenn der Virus im Rest der Welt weiter tobt gibt es Mutationen gegen die auch unsere Impfung nicht mehr wirklich hilft, das sollte man nie vergessen.

    Das sehe ich genauso. Von wichtigen sicherheitsrelevanten Teilen wie den Bremsen würde ich als Laie auch die Finger lassen. Dafür gibt es Profis oder Leute wie Nino.
    Mehr als Putzen ist bei mir auch nicht drin. Scheibenwischwasser auffüllen geht auch noch. Welcher Behälter ist das noch mal? :thumbup:
    Dafür kann ich gut Formulare ausfüllen :thumbup: .
    KH, ehem. Beamter

    Wer schonmal Räder selber gewechselt hat, ist nicht weit weg vom Belagwechsel an der Bremse. Es sind in Summe 3 Schrauben mehr die mit Verantwortung und Drehmoment wieder befestigt werden müssen. Wenn einer natürlich 2 linke Hände oder kein richtiges Werkzeug hat, sollte er es lieber machen lassen, aber bitte auch den Räderwechsel, denn ich weiß wie es sich anfühlt wenn einem als Motorradfahrer plötzlich ein Hinterrad eines entgegenkommenden Autos auf die Fahrspur fährt. :/