Beiträge von ackerpower

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Feiertag?

    Klar, es ist kein Tipo wie wir ihn kennen, aber ehrlich gesagt ist das gezeigte Modell jetzt auch kein total hässliches Auto. Wahrscheinlich sieht er erst nach einem Facelift und mit etwas kosmetischem Schnick-Schnack (große Räder, etc.) so aus, wie er von Anfang an hätte aussehen sollen, aber irgendwie könnte ich mich daran gewöhnen.


    Ich werde auch nicht jünger und beim nächsten Auto ein wenig höher zu sitzen, würde ich sehr schätzen - nicht so hoch, dass man hineinklettern muss, ich brauche kein Fullsize-SUV, aber ich finde, den kann man aushalten. Er wird nicht jedes Hightech-Feature haben, aber alles was man heute braucht (und noch ein bisschen mehr) und das hoffentlich zu einem vernünftigen Preis.

    Wenn das Ereignis, bei dem du fotografiert wurdest, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein öffentliches Interesse rechtfertigt, im weitesten Sinne ein Bild der Zeitgeschichte ist (also nicht nur die öffentliche Feier anlässlich des Thronwechsel in einem Königshaus, sondern auch die Eröffnung einer neuen Ausstellung in einem Museum, Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr, Einweihung des neuen Kunstrasens beim örtlichen Sportverein, etc.) UND du nur als sogenanntes Beiwerk darauf bist (zwar identifizierbar jedoch nicht im Mittelpunkt), dann ist so ein Foto im Regelfall in Ordnung. Andernfalls müsstest du begründen, welches schutzwürdige Interesse verletzt würde.


    Ich war vor einigen Monaten in einer Art Mitarbeiterzeitung, als ich als einer der ersten Angestellten bei meinem Arbeitgeber im öffentlichen Dienst mein Jobrad (bei uns heißt es „Dienstrad“) beim ausliefernden Händler übergeben bekommen habe.

    Da sich das mit dem Dienstradangebot so lange hinzog und die Mitarbeitervertretung sich sehr dafür eingesetzt hat, kam die Anregung zu diesem Artikel auf meine Initiative zustande. Ich hatte zusammen mit dem Foto eigentlich nur einen Textvorschlag als Hilfestellung/Anregung mitgeschickt, aber scheinbar hat der Redaktion mein „journalistisches Talent“ (Zitat meines Deutschlehrers vor über 30 Jahren) gefallen, sodass sie es unverändert übernommen und abgedruckt bzw. auch in der Onlineausgabe veröffentlicht haben.


    Meine Frau stand vor vielen Jahren mal „richtig“ in der Zeitung (und weiteren Medien), als sie von einem manipulierten und wegen Überlastung umstürzenden Baukran an Kopf und Rücken getroffen wurde, als sie nichtsahnend in dem Augenblick an einer Baustelle vorbeiging. Da war sogar abends noch das Fernsehen bei uns zuhause, weil sie so unglaubliches Glück hatte, dass der Ausleger des Krans aufgrund des Geländes nicht bis zum Boden durchgeschlagen ist. Eine genähte Platzwunde am Kopf und innere Blutergüsse im Schulter-/Rückenbereich sind zum Glück ohne körperliche Langzeitfolgen abgeheilt (außer der Narbe, wo keine Haare mehr wachsen).

    Ich würde sie auch eher verkaufen, wenn sie für das Fahrzeug nicht vorgesehen sind. Selbst wenn sie nachträglich zugelassen/eingetragen werden, denke ich, dass es immer Probleme gibt, ob in der Werkstatt, bei der HU, beim Verkauf - ständig wirst du auf die Papiere verweisen müssen, dass es doch zulässig ist. Wenn es keinen echten Vorteil mit sich bringt, würde ich es nicht machen.

    Kurzer Einwurf zu KI: Ich habe mir neulich mal ein ca. 10-Minuten-Referat erstellen lassen zu einem speziellen Fachthema, wo ich ChatGPT drei Quellen vorgegeben habe, um die drei Unterthemen mit Material zu füllen. Ich wollte einfach mal sehen, ob er mir frischere Formulierungen vorschlägt, als ich sie verwendet hätte.


    Das Ergebnis war einerseits ziemlich gut gelungen, obwohl es kein allgemein eingängiges Thema war. Doch eine fette Überraschung: ChatGPT bezog sich im Referat ausdrücklich auf meine vorgegebenen Quellen, baute aber Aussagen und Zitate ein, die ich beim obligatorischen Nachprüfen der Quellen dort überhaupt nicht finden konnte. Die Aussagen waren inhaltlich korrekt und passten zum Thema, aber sie waren definitiv in den Quellen schlicht NICHT vorhanden.


    Kurz darauf hörte ich auf SWR3 einen Bericht, wo genau diese wiederholt auftretenden Auffälligkeiten thematisiert wurden, die ich zuvor selbst exakt so erlebt hatte.


    Dennoch greife ich gerne auch auf KI zurück, um einen ersten Überblick über eine Fragestellung zu erhalten. Bevor ich aber meine Entscheidung endgültig treffe und mein Handeln tatsächlich darauf stütze, prüfe ich die genannten Angabe/Empfehlungen/etc. dann im Detail über eine klassische Eigenrecherche nach.

    Bei einem Anti-Virus-Programm verstehe ich es ja sogar noch im Ansatz: Da arbeitet ein Team im Hintergrund ständig daran, neue Viren zu erkennen um den Scanner zu aktualisieren - da steckt also noch irgendeine Art von ständiger Leistungserbringung dahinter.


    Problematischer ist es, jemandem etwas ungefragt zur Verfügung zu stellen (was sicher nicht geschenkt, sondern mit dem Kauf des Produkts hardwaremäßig weitestgehend bezahlt wird) und dann dauerhaft die Hand aufzuhalten.


    Wenn ich die Sitzheizung im Abo bezahle: Wird sie dann auch nach Ablauf der Garantie kostenlos repariert? Welche Form der Dienstleistung wird denn da im Hintergrund erbracht? Fragwürdig auch, wenn die Nutzungsgebühren nach x Jahren höher wären als der klassische Kauf der Option. Bekommt ein Abo-Navi auch ständig Kartenupdates oder lässt sich der Hersteller die nochmals extra bezahlen?

    Da kann ich ein Lied von singen: Ich habe für Mercedes-Benz Rent bei einem Vertrags-Händler gearbeitet.


    Wenn da ein älterer Kunde mit seiner 15 Jahre alten B-Klasse oder 10 Jahre alten E-Klasse zum Service kam, dann stellt euch das Drama vor, wenn du dem (egal ob Mann oder Frau - ja: die Generation, die ich meine, kannte noch kein "divers") als Werkstattersatzwagen für den Tag eine flammneue C-Klasse Hybrid oder einen GLC hinstellst. Die kommen gar nicht erst vom Hof! Da musste ich teilweise die Neuwagen-Verkäufer bitten, einen Crashkurs zur Bedienung zu machen, weil ich die anderen Kunden nicht so lange auf die nächste Übergabe warten lassen konnte.


    Von wegen durch gut ausgestattete Mietfahrzeuge Begehrlichkeiten wecken oder "Kaufanreize schaffen" für den Nachfolgewagen... regelrecht abgeschreckt waren die von den vielen Displays und Touchfunktionen und was da so alles blinkt und nur (sowieso klein) auf englisch beschriftet ist...

    So pauschal kann man das nicht sagen. Leasing kann (muss nicht) sich auch privat lohnen: Wenn man sich nicht dauerhaft binden will, kein Restwertrisiko tragen will, weiß, dass man mit dem Gerät vernünftig umgeht und seine Fahrleistung kennt...

    Und: Wenn es ein sauberes Kilometer- und kein risikobehaftetes Restwertleasing ist. Wenn zudem faire, transparente Kriterien für die Rückgabe im Vertrag vereinbart sind, dann zahlst du nur extra, wenn ein Schaden dran ist, der nicht analog zur Laufleistung passt.

    Bei fairen Kriterien steht auch die Matrix fest, was der Schaden (abzugrenzen von akzeptierten Gebrauchsspuren) in etwa kostet, nämlich der prozentuale Abzug in Bezug auf Alter und Laufleistung. So kann man überlegen, ob man es über eine Kasko (oder auf eigene Kosten) reparieren lässt oder sich den Minderwertabzug gefallen lässt.

    PS: Ein Leasingfaktor kleiner als 1 (hier 0,75) wird in der Regel als gutes Angebot angesehen.

    Und nein Hannes der Kanister bringt nicht unbedingt etwas. Kannst dir meinen Beitrag weiter vorn nochmal durchlesen wie man sichs mit Kanister versauen kann. Davon abgesehen, dass das Zeug sich mit der Zeit zersetzt und schlecht wird. Ergo schlechte Umsetzung = Fehlermeldung plus Leistungsverlust 👍

    Ich sehe das Problem nicht: Wie sollte man es bei einem relativ leeren AdBlue-Tank schaffen, diesen mit einem einzelnen 5 Liter-Kanister zu übertanken?! Wundersame AdBlue-Vermehrung?!

    Wenn die Meldung kommt, dass nur noch 2.400 km gefahren werden können (oder weniger), dann werden wohl definitiv mehr als 5 Liter in den AdBlue-Tank passen OHNE ihn zu überfüllen. Bei einem Verbrauch von ca. 1,5 Liter auf 1.000 km passen 5 Liter nach 3.000 bis 3.500 km Fahrleistung in den AdBlue-Tank - die werden die meisten Fahrer ja wohl locker in weniger als 1 Jahr erreichen, die AdBlue im Kanister gut haltbar ist (natürlich das Produktionsdatum beachten, dass es nicht schon über ein halbes Jahr alt ist).

    Und wer weniger als 3.000 km im Jahr fährt, der legt sich wohl keinen Diesel zu... da wäre Taxifahren günstiger.
    Selbst wenn jemand tatsächlich so extrem wenig km fährt: In dem Fall kann er sich ja ganz easy die Reaktionszeit eines Faultiers erlauben, um nach der ersten Restreichweitenwarnung einen Kanister zu besorgen und in den Kofferraum zu packen bzw. dann gleich aufzufüllen.

    Normalerweise sollte der AdBlue-Füllstutzen aber einen Überlauf haben, sodass ein versehentliches Übertanken ohne Folgen bleibt. Mir ist es an einer Zapfsäule schon 2x passiert, dass trotz der Pkw-AdBlue-Zapfpistole die Abschaltung nicht sauber gearbeitet hat und es auf einmal ein bisschen plätscherte. Außer, dass ich mit klarem Wasser den Ablauf nachgespült habe (natürlich nicht den Einfüllstutzen selbst), ist nichts passiert. Tankfüllstand wurde ganz normal mit 100% erkannt.

    Das Erfassen der Bedeutung einer Bandbreite zwischen „Minimum“ und „Maximum“ ist manchen aber auch konsequent verwehrt geblieben, oder?


    Maximum heißt „maximal so viel, keinesfalls drüber“

    Minimum heißt „mindestens so viel, keinesfalls drunter“

    Dazwischen: Alles easy, du machst alles richtig. Hier funktioniert alles!


    Ja, man ist auf der sicheren Seite, wenn der Ölstand tendenziell eher Richtung Maximum als Minimum geht. Aber: Wenn du nicht komplett am Limit, sondern vernünftig fährst, passiert GAR NIX, wenn der Ölstand NICHT bei Maximum steht (und solange Minimum nicht unterschritten wird).


    Ist so‘n bisschen wie ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bei Lebensmittel: Das bedeutet auch nicht „garantiert spätestens verdorben am…“ Oder ein Tempolimit: Es bedeutet nicht „zwingend unter allen Umständen einzuhaltende, keinesfalls zu unterschreitende Mindestgeschwindigkeit“, sondern „eine auch unter günstigsten Umständen nicht zu überschreitende Geschwindigkeit“.


    So sollte man auch an den Ölstand herangehen: Gerne annähern, ist aber auch kein Verbrechen, wenn‘s knapp drunter ist.

    Boah, Ich kann dieses inflationäre, stammhirnreflex-gesteuerte „Temu-xy“-Geseier nicht mehr hören bzw. lesen. Wenn hier gewisse Leute so‘n Riesenproblem mit dem „Reich der Mitte“ haben, dann mögen sie bitte auf SÄMTLICHE, aber auch wirklich JEDE SPUR chinesischer Produkte, ob Endprodukte, Vorprodukte, Rohstoffe, etc. ob Textilien, WAS AUCH IMMER in ihrem Leben konsequent und lückenlos verzichten.


    Man muss kein Fan der dortigen Machthaber und ihrer fragwürdigen Politik sein, aber diese überhebliche, abfällige Pauschalverunglimpfung ist so überflüssig.

    Bloß weil angeblich „Kartoffelautos“ oder „Spaghettiflitzer“ besser sind? Wollen wir wirklich auf so einem Niveau hier reden?

    Netto 16 km/h ist leider schon eine Anzeige, d.h. noch keine Punkte, aber auch keine Verwarnung mehr, also mit Bearbeitungsgebühr.


    Für die polizeiliche Geschwindigkeitsüberwachung in Rheinland-Pfalz kann ich nur sagen, dass NIEMALS Tempolimits extra nur für einen Blitzer angeordnet werden. Es gibt immer irgendeinen anderen rechtfertigenden Grund. Zumal jeder Bürger das Recht hat, bei der zuständigen Behörde nach dem Grund zu fragen und notfalls auch auf Aufhebung eines unberechtigten Limits zu klagen.


    Ja, die Stellen werden im Mix ausgewählt: Gefahrenstellen, wie z.B. Schulen, Kindergärten (also wo sich überwiegend unerfahrenere/unvorsichtigere Verkehrsteilnehmer aufhalten), oder wo ältere/reaktionsschwächere/ruhebedürftigere Personen gefährdet sind (Friedhöfe, Altersheime, Krankenhäuser).


    Aber selbstverständlich gelten Tempolimits immer & überall - nicht bloß dort, wo der Bürger es in seiner unendlichen Großmut dem Staat ausnahmsweise mal freiwillig zugesteht. Also wird auch dort geblitzt, wo besonders viele Verkehrsteilnehmer meinen, für sie gelte ein Limit nicht. Und bloß weil an manchen Stellen 15-25% der Leute meinen zu schnell fahren zu müssen, beweist das nicht, dass dort das Limit zu Unrecht besteht oder unnötig ist. Meinungen ersetzen halt keine Fakten.


    Und ja: Ich bin gelegentlich auch mal abgelenkt und werde mal geblitzt. Ok, ich schaue mir die Stelle vielleicht noch ein zweites Mal an, fordere das Messprotokoll sowie den Eichschein sowie die Beschulungsnachweise des Persinals bei der Behörde an und wenn alles ok ist, zahle ich es im Wissen, dass ich anderswo sicher mehrmals geringfügig zu schnell war, wo nichts passiert ist.

    Wie sagen viele Friedensforscher: Solange nachhaltige Zukunftsperspektiven kaum gesichert sind UND Hass im Herzen nicht dauerhaft auf beiden Seiten besiegt ist, wird aus einem Waffenstillstand, der oftmals sogar nur auf Druck einer noch dominanteren Macht zustande kommt, noch lange kein echter Friede. Dann ist es oft leider nur eine Frage der Zeit, bis die ideologischen Gräben und religiöser Fanatismus wieder aufleben. Aber wünschen wir den vielen Bewohnern und Traumatisierten auf beiden Seiten die hoffentlich nicht allzu brüchige Phase der Entspannung und hoffen das Beste.

    Personalaufbau beim Zoll? Echt? Die haben doch immer mehr Stellen reduziert, obwohl bekannt ist, dass jede Stelle dem Staat ein Vielfaches von dem einträgt, was sie erstmal kostet.


    Seit wann und bei wem hat denn dieser Sinneswandel auf einmal eingesetzt? Beamte und Beschäftigte bei Behörden dürfen ja nichts annehmen - manche denken, das würde sich sogar auf Vernunft beziehen. ;)

    Die 3, 4 und 6 halte ich persönlich für eine gute und ethisch vertretbare Kombination:

    Die Liebe fürs Leben hält jung; werde ich nicht mehr krank, dann kann ich es auch lange genießen und wer glücklich für immer ist, dem können Reichtum oder andere besondere Vorzüge egal sein.


    Die Gedanken anderer lesen zu können, würde einem dagegen wahrscheinlich viel des Glücks schon wieder rauben…

    Bin mal 3 Stunden von der belgischen Küste Richtung Deutschland gefahren - das war nicht entspannend, sondern total einschläfernd. Dann fahren welche mit GPS 123 km/h, d.h. für echte 130 zu langsam, aber zum Überholen noch zu schnell. Das nervt tierisch.


    Wenn man die schweren Unfälle durch extreme Differenzgeschwindigkeiten reduzieren möchte, dann meinetwegen ein BAB-Tempolimit von max. 150 km/h. Dann fahren viele noch 20 schneller, ok, aber die ganz krassen Unfälle, weil jemand mit 93 hinter dem Lkw rauszieht und den Schnellfahrer mit 210 (und mehr) übersieht, die sind dann vorbei. Da wäre mit einverstanden.