Auf dem Bild sieht man ja fast das schiefe Hinterrad
Beiträge von uhrmacher
-
-
Antriebswellen würden sich besonders beim starken Beschleunigen und dann bei bestimmten Drehzahlen bemerkbar machen, gerade erst beim Punto gehabt. Unter gewissen Situiationen ( starke Beschleunigung und um 3000U) hat der sich geschüttelt wie ein nasser Hund. Auto hatte keine 130000km runter und ist mit 77 PS nicht gerade am Limit der Auslastung von solchen Teilen.
-
Habe nun auch ein kleines problem. Aber da kann der tipo nix für. Hat jemand die kleine dreiecksscheibe in der hinteren tür schon gewechselt und damit erfahrung? Da dachte sich heute jemand mein auto ist voller wertgegenstände und muss geöffnet werden. Natürlich über die dreiecksscheibe, weil man es bei bmw so gewohnt ist
Blöd nur wenn der arm dann zu kurz ist um an den hebel zu kommen, die tür war nämlich noch zu. 🤦War das in Mailand? Ging und vor 3 Jahren exakt so. Haben es dann zu Hause beim Händler tauschen lassen, war unter 150€. Da die Tür aber voller Splitter war hatte ich keine Lust mich mit der angeklebten Folie rumzuärgern.
-
Was der Diesel beim Treibstoffverbrauch spart, frißt er bei den Reparaturen wieder auf. So zumindest meine Erkenntnis nach rund 250 Tkm mit einem 1,9 JTD-16V.
So einen Reifenverschleiß merkst du beim Fahren nicht. Den bemerkst du nur, wenn du -wie man es machen sollte- alle 1500 km den Luftdruck kontrollierst und dabei auch noch einen Blick auf die Profile wirfst, am besten mit einen Messchieber. Aber wer schaut schon auf die Innenflanke?
Aus eigenen Erfahrungen und was man hier so liest, das ZMS im T-Jet hält nicht so lange. Traurig aber wahr. Und 8€ auf 100 km am Sprit gespart sind mal ne Ansage. Da hast Du nach 20000km das ZMS bezahlt!
-
Genau, sobald ein einziger Lautsprecher Probleme macht kommt die Meldung Audiosystem defekt und damit geht sofort gar kein Parkpiepser mehr. Dabei spielt es keine Rolle ob der entsprechende Lautsprecher überhaupt für die PP benötigt würde.
-
@ Devid Genau das meinte ich mit den Weiterentwicklungen. Beim Thema Energiedichte ist sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen, wenn ich nur an die Größe des ersten Handyakkus (Siemens/Sony) aus Lithium denke und sehe wie klein heute die selbe Basistechnologie ist, ist mir klar, da wird noch etwas gehen. Mit dem Telefon von 1998 konntest Du getrost einen Menschen ins Koma schlagen, so groß und schwer war das Ding.
-
definitiv Rechtsbeistand einschalten, freiwillig zahlt Dir keiner mehr die neue Hinterachse und die Reifen.
-
Greta und Konsortien mal außen vor gelassen, vom Grundsatz her sehe ich das ganz genauso, es liegt halt nur in der Natur der Sache/des Menschen das es da dann wieder viele Meinungen dazu gibt welche Maßnahmen man ergreifen sollte/welche sinnvoll sind und welche nicht.
Dann natürlich die Auffassung, was bringt es wenn ich hier spare und der Rest der Welt pustet weiter in die Luft was geht, holzt weiter die Urwälder ab und die Vulkane spucken auch einfach weiter co2 in die Luft und interessieren sich einen scheiß für Klimaschutz.
Leider geht die Tendenz dann wieder zum tot diskutieren statt einfach mal einen Anfang zu machen, weil ja erst einmal diskutiert werden muß was/wie/wo der richtige Anfang wäre....
Ich frage mich immer wer, wenn nicht wir, eines der reichsten Länder der Welt, damit mal anfangen sollen? Beim Umstieg vom Pferd aufs Auto und die Eisenbahn(ob es da auch so ein sinnbefreites Getöse wie heute beim Umstieg aufs E-Auto gab) waren wir ja auch federführend und später hats die ganze Welt wie von selbst nachgemacht, wieso sollten wir ausgerechnet jetzt, wo die Zeit so drängt, es irgendeinem andern überlassen voranzugehen. Wir als Nation sind sowieso schon auf dem absteigenden Ast was neue Technologien anbelangt. (E-Auto haben die Amis in die Tat umgesetzt, Vernetzung, PC, Smartfone und Tablet kommen nicht aus D, was bringen wir denn überhaupt noch? Ehrlich, mir fällt nicht viel positives ein......
-
Wer bis jetzt nicht begriffen hat, dass CO2 eines der größten Probleme dieses Planeten ist, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Jedes Jahr mehr und heftigere Unwetter, Dürren und weiter Naturkatastrophen, ich frag mich ersthaft wie man so etwas ignorieren kann.
-
Keine Panik Max, Lithium wird in absehbarer Zeit nicht mehr für Akkus in Autos benötigt, neue, nicht brennbare Feststoffakkus mit anderen Inhaltsstoffen sind längst entwickelt und stehen kurz vor Markteinführung bzw. sind schon eingeführt. Ausserdem sind schon Akkus aus nachwachsenden Rohstoffen in Entwicklung.
-
Bei den Dieselmotoren sind die Steuerketten auch unauffällig, bei 3,0 Ducato auch bei über 1Mio km Laufleistung. Deswegen sehe ich keinen Grund weswegen die Ingenieure das plötzlich nicht mehr können sollten.
Ingenieure sind nicht das Problem, die Buchhalter mit ihren Streichlisten schon eher. Siehe Daimler, bei den hielte die Ketten früher ewig, heute teilweise keine 100 Tkm
-
-
2 meiner engsten Kollegen hier sind Feuerwehrleute, der eine ein alter Hase mit ähnlicher Einstellung zu allem was neu ist und der andere ein jüngere Kamerad mit Spezialausbildung für E-Auto Brände und dem Wissen um PV Anlagen. Nun rate mal wie kontrovers deren Aussagen sind? Es ist doch in jedem Beruf, bis hin zu Ärzten, so, dass es unterschiedliche Herangehensweisen und Wissensstände gibt. Das ändert aber nicht an Fakten.
Von hochgegangenen e-Bike Akkus habe ich durchaus auch schon gehört, ein Grund dafür ist oft ein starker Sturz ( z.B. aus einem Meter Höhe auf einen Steinfussboden, was im Übrigen etwa 10000-15000 g entspricht), welcher innerlich starke Beschädigungen verursacht. Daher ist im Umgang mit solchen Sachen immer Vorsicht geboten! Das trifft dann aber auch Handys und Powerbanken usw.
-
Sagt die Polizei, ok soweit mich weiß entscheidet dies am Ende immer noch ein Brandgutachter, aber nichts desto Trotz ändert es nichts an dem Fakt, dass E-Autos seltener brennen als Verbrenner. Sicher brennen auch E-Autos mal, ist ja logisch, es steckt in jedem Auto eine Brandlast, denn jede noch so kleine Starterbatterie genügt um ein Auto zu entflammen. Haben wir vor paar Jahren hier erst erlebt, als ein Marder sich am Kabel zum Anlasser eines FZ vergangen hat, dies dann aufgrund eingelegtem Gangs losgehoppelt ist und brennend an einem ganzen 3 Seitenhof zum stehen kam und den komplett abgefackelt hat. 50-70 Liter Sprit sind halt auch keine geringe Brandlast und zu allem Überfluss auch noch sehr schnell komplett in Flammen (ganz im Gegensatz zu einem Akku welcher eher langsam, aber dafür lange abbrennt) .
Das Häuser mit PV Anlage nicht gelöscht werden können ist auch nur der Unwissenheit einiger Feuerwehren zuzuschreiben, dies ist null gefährlicher als ein normales Haus zu löschen, denn es genügt schon 1 Meter Abstand zur Elektrik um ungefährlich für den Feuerwehrmann zu sein. Auch geben einzelne PV Module eine viel geringere Spannung ab als das Hausnetzt selber führt! Zudem ist an JEDER PV Anlage ein Schalter für die Freischaltung der Anlage Vorschrift.
-
https://www.stern.de/gesellsch…cebook&utm_medium=posting
Mal wieder ein bedauerlicher einzelfall!
Habe heute morgen gelesen das herr habeck nun tatsächlich beim thema verbrennerverbot zurückrudert. Und kompromissbereitschaft signalisiert. Na guck mal an wer hätte das gedacht. 😉
Wer sagt denn dass das Auto Feuer fing und nicht wie in den meisten Fällen die Elektrik des Hauses?
Hier werden wieder mal leichtsinnig Rückschlüssen gezogen obwohl im Text steht, dass die Garage und nicht das Auto Feuer fingen.
Mal ganz nebenbei, es ist erwiesen, die wenigsten Fahrzeugbrände pro 100000 zugelassenen Fahrzeugen gehen auf das Konto von E-Autos! Das Problem, nur jeder Brand erscheint medienwirksam überall, von den ganzen brennenden Verbrennern redet keine Sau. Hab neulich auf der BAB erst wieder ein meterhoch in Flammen stehenden Verbrenner stehen sehen, ich weiß noch nicht mal ob die Leute noch rechtzeitig rausgekommen sind, gemeldet war der Brand nämlich noch nicht.
-
Dann fahr doch mal zur Halle 77 auf den Prüfstand ;-). So ein neues Auto kennt der zwar fast nicht, aber vielleicht lässt er dich trotzdem mal testen.
-
ich weiss gar nicht wie die Autos vor ZMS überhaupt fahren konnten... ?
Vergiss nicht wie heutige Motoren arbeiten, diese direkteingespritzten Motoren, z.T. mit Vielfacheinspritzung, kannste nicht mit einem alten Wirbelkammerdiesel vergleichen.
-
1060€ für ein Einmassenschwungrad mit Kupplung. Alter Falter, dafür bekommt man bei anderen FZ ein neues ZMS mit vernünftiger Kupplung. Wie hoch die Komforteinbußen beim EMSE sind,würde mich auch noch interessieren.
-
ZMS hat der Diesel
-
Mensch wenn ichs so recht überlege geht's mir dann da oben richtig gut.
Ich habe jetzt einen wasserführenden Kamin gekauft der die Fussbodenheizung mit speist.
Das Dach ist solargedeckt. Brunnen momentan für Brauchwasser. Also Dusche und Waschmaschine. Wobei ich des jetzt im Juli auch mal testen lassen werde
So so, Das Dach solargedeckt, da wird wohl bald der 500 E vor der Türe stehen...DUW

