Berichte über horrende Reparaturrechnungen an etwas älteren Hybriden häufen sich. Viele davon sind dann wirtschaftliche Totalschäden! Die rein elektrischen Reichweiten schrumpfen schon während der normalen Benutzung z.T. spürbar. Bei den E-Autos gab es gerade bei Hyundai einige Probleme, aber alles in der reichhaltigen Garantiezeit, welche aber nachvollziehbar auf einen gewissen Bauzeitraum beschränkt waren. Von Tesla weiß man das die idR. sehr lange haltbar sind, da gibt es viele FZ die mit einem Akku die Km Stände seeliger Dieselmotoren aus dem Taxigewerbe erreichen. Deutliche Probleme gabs auch bei VW mit dem E-Up und bei Nissan mit dem Leef, beides FZ mit schlechtem Akkumanagment. Fakt ist aber auch, wer nur am Schnelllader hängt und mit 2-3C läd, wird deutlich eher Verschleiß spüren als die. die am normalen Lader mit unter 0,5 C laden. Bei der normalen Nutzung, so wie 80-90% der Leute ihr Auto nutzen, ist der Akku das kleinste Problem bei der Haltbarkeit, da spielen Korrosion und sonstiger Verschleiß an Achsteilen eine viel größere Rolle.
Na klar arbeitet der Verbrenner mit e_Unterstützung effektiver, das ist ja auch keine Kunst, dessen Wirkungsgrad ist ja im Regelfall unter aller Sau. Betrachtet man aber den E-Verbrauch eines solchen Fahrzeugs ( Also Nutzer läde ihn täglich an der Steckdose auf), merkt man wie ineffizient das System als solches ist. Unter 20 Kwh/ 100 km bewegt man selten einen Hybriden normal durch die Gegend. Damit fahre ich im reinen E-Auto aktuell 180 km.