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Feiertag?

    Die Tage ist mir zum Thema Getriebeöl etwas aufgefallen und heute kam vermutlich die Erleuchtung: Man sollte wohl doch nicht zu günstig einkaufen. Beim Abbiegen (mit stark eingeschlagenen Rädern) und gleichzeitigem anfahren jault es seit neustem. Heute früh sogar auf einem Schotterparkplatz.


    Das Öl ist vermutlich nicht so richtig kompatibel mit dem Differential. Bedeutet wohl einen erneuten Wechsel mit Markenware. ||

    Guten Abend,


    das Getriebe vom T-Jet ist, zumindest für mich, das Beste was ich bis jetzt gefahren bin, leichtgängig und recht präzise.


    Beim gemütlichen einlegen des fünften Ganges war fast immer ein Kratzen ohne Geräuschentwicklung in der Hand zu merken, also eher ein haptisches "Problem". Beim schnellen schalten hat es sich kurioser Weise nie bemerkbar gemacht.

    Der Wechsel des Getriebeöls hat zu 99% diese Erscheinung beseitigt.


    Der zweite Gang geht bei Kälte nach wie vor etwas schwerer rein.


    Hab mich allerdings auch für ein günstiges Öl entschieden, vielleicht hätte ein Produkt aus dem Premiumregal auch einen größeren Effekt gehabt.

    Ohne jetzt klugschei**en zu wollen: aber du hast rein rechtlich einen Gebrauchtwagen gekauft. Keinen Neuwagen.

    Das vergessen/ignorieren viele oder wissen es einfach nicht. Das macht in Problemfällen einen gravierenden Unterschied. Zum Beispiel bei Wandlung des Fahrzeuges. Man hat einfach weniger (vorteilhafte) Rechte als bei einem wirklichen Neuwagen.

    Mir war auch damals schon klar, das es sich eigentlich um einen Gebrauchtwagen handelt, einen Gebrauchten mit 3 Kilometern.;) Aus dem Katalog bestellen war mir einfach zu teuer.

    Auf

    ...auf jeden Fall n Haufen Neid :evil:

    Vertragen sich eigentlich dein französisches und italienisches Auto miteinander oder müssen Sie in getrennte Garagen? 8o

    Bisher konnte ich keine Rivalitäten oder Bissspuren feststellen. ;) Beide stehen täglich nebeneinander und freuen sich anscheinend übereinander. :thumbup:

    Eine 8 Monate alte Tageszulassung mit 3 Kilometern aus Italien (T-Jet und Lounge) wurde im Februar 2019 für 14600€ inkl. Winterräder an mich verkauft. :thumbup:

    So günstig bekomme ich wahrscheinlich keinen Neuwagen mehr in diesem Leben.


    Habe ich damit den ersten Platz für den günstigsten Kaufpreis gewonnen? ;)

    Heute zur Abwechslung mal die Getriebe von Tipo und Cabrio gepflegt. :thumbup:

    Beide haben einen Wechsel des Getriebeöls bekommen. Zur Anwendung kam nur das beste vom Haus und Hof Lieferanten SCT, nämlich das Fanfaro Max4+ 75w90.


    Beim Tipo wars meiner Meinung nach unauffällig. Leicht bräunlich gefärbt, ähnlich wie Motoröl das etwa 4 tkm gelaufen ist. Der Magnet an der Ablassschraube hatte einen minimalsten Pelz. Der Box scheints gut zu gehen.


    Ähnlich wars beim Cabrio, nur das das Öl nach Banane roch. =O

    Keine Ahnung wie das zu interpretieren ist.


    Insgesamt aber kein schlimmer Aufwand, kann man aller paar Jahre mal machen, etwas fluffiger schaltet es sich bei beiden Fahrzeugen auch noch.

    Gestern den Tag der Deutschen Einheit zum Tag des einheitlichen Wartungsstandes gemacht. ;)


    Für die Cabriolette gab es gestern neues Kühlwasser, ein neues Motorlager links, 2 Drehmomentstützen und die Bremsen hinten sind nun auch neu.


    Einen kompletten Service gab es schon eine Woche vorher.


    Jetzt müssen nur noch die Winterräder aufs Vehikel, dazu hatte ich gestern Abend 20 Uhr keine Lust mehr. :S

    Habe heute den Stiefbruder vom Tipo umgemeldet. ;)

    Irgendwie habe ich die Lust am Motorrad fahren verloren, also musste wieder ein Cabrio her.


    Das Auto ist ein Renault Megane CC in Dunkelgrün von 2007 mit dem 2.0er Benziner.

    Ein bisschen was zu tun gibt´s noch an dem Vehikel. Ein Service inkl. neuer Batterie ist schon gemacht, die komplette Motorlagerung, die Bremsen hinten und das Kühlwasser werden demnächst noch erledigt.


    Warum ein Megane CC? So einen hatte ich vor dem Tipo, allerdings eine Nummer stärker motorisiert als 2.0 Turbo.


    Man kann sein Geld schlimmer versenken. 8o

    144 km in einer Stunde und 10 Minuten, wäre auch in einer Stunde gegangen, war nur falsch abgebogen.


    Mit "Maximum Attack"(Rallye Sprech ;) ) auf der Bahn, was 85% der Strecke waren, einen Durchschnitt von ca. 11 Litern gehabt.


    Bei Vollgas ist der T-Jet vergleichsweise sparsam finde ich.

    Da fällt mir noch was ein:


    Das Vorgängerauto vom Tipo, ein Renault Megane CC von 2006, ca. 1,6 Tonnen schwer, 163 PS stark und mein Geschwindigkeitsrekord lag bei Tacho 245 kmh.


    Der Durchmesser der Bremsscheiben vorne lag bei 280mm, hinten 240mm.

    Der Tipo mit seinen 1,4 Tonnen hat 281mm Scheiben vorne und 264 mm hinten.


    Die Frage lautet: wer ist hier unterbremst? ;)


    Es mag bessere Anker geben als die, die unsere Tipos haben. Aber dramatisch schlecht sind sie bei weiten nicht.

    Zum Thema Bremsen: Seit dem ich hinten die Bremsen neu machen musste (zum Glück nur Material + Eigenleistung) weil sie vergammelt sind, steige ich wieder kräftig in die Eisen.

    Ist mir egal geworden, das der Verschleiß dadurch höher ist. Dafür ist das Tragbild hinten wie vorne akzeptabel bis gut.


    Bei Bremsen halte ich es wie mit Reifen: Lieber verschlissen entsorgen als quasi ungenutzt und deswegen unbrauchbar weghauen.


    BTW: 55 Tkm und vorne noch die Werksausrüstung aber mit schon stark abgenommener Materialstärke. ;)

    Ich bin nur für die Wartung und gelegentlich Pflege zuständig. Da mir das KFZ nicht gehört, habe ich auch keine Entscheidungsgewalt was mit dem Vehikel passiert. ;)

    Ganz einfache Nummer. :thumbup:


    Die Getriebe mit dem benötigten Kennbuchstaben gibt es zur Not stapelweise beim Verwerter.

    Das Getriebe hat so oder so einen weg. Seit ungefähr 50tkm singt es ab dem dritten Gang, manchmal so laut, das man an Hand der Lautstärke erkennen kann wie viel Gas der Fahrer gibt. :thumbup:


    Ich warte schon seit Jahren darauf, das es die Box zerfetzt, aber es passiert einfach nicht. :S

    Im Zweifel, die vorgeschrieben Menge (1,8L) einfüllen, damit macht man nichts falsch.

    Wie viel da reinkommt war mir bereits bekannt, aber danke :)

    Erst die Einfüllschraube lösen, danach unten Öl ablassen. :thumbup:

    Einfüllschraube ist hinten zum Fahrgastraum. Man wird nur mit etwas abgekröpftem oder einem Kreuzgelenk da rankommen. Wollte da auch ran, um gutes Motul Getriebeöl reinzumachen und das leichte Getriebesingen um 6. Gang zu unterdrücken.


    Das Öl welches rein soll, ist heute Mittag angekommen. Aufgrund von guten Erfahrungen mit Mannol und seinen Submarken kommt Fanfaro MAX4+ rein. ;)

    Ich werde nachher mal mein Endoskop anwerfen, vielleicht sieht man mehr.

    Geräusche sind mir noch nicht aufgefallen, es geht rein um das haptische Feedback beim schalten.


    BTW: Der eine Seat der hier im Haushalt läuft, macht seit neusten schnatternde Geräusche (Tonlage kettenrauchende Ente) beim ausrollen lassen mit eingelegten Gang. =O

    Ob da auch ein Getriebeölwechsel hilft? ;)

    Kein Problem, aber eine Frage. ^^

    Ich will demnächst mein Getriebeöl wechseln, der zweite Gang geht bei Kälte schwerer rein und Nr. 5 will mit Schwung eingelegt werden sonst wird´s kratzig.


    Hab mir bei eBay und co nun Bilder von dem Getriebe angesehen und, jetzt kommt die Frage, gibt es verschiedene Bauformen des Gehäuses?


    Die meisten haben die Einfüllschraube oben am Gehäuse und die Ablassschraube unter der linken Antriebswelle. Andere haben scheinbar keine Einfüllöffnung,


    Was für eine Variante ist nun am 2018er T-Jet verbaut? Leider sieht man nicht viel, da die Batterie über der Stelle wo die Einfüllöffnung sein könnte rumlungert.

    Die "Werkstatt" die meinen Zahnriemen inkl. WaPu gemacht hat, hat scheinbar auch nichts entlüftet bzw. in dem Zusammenhang warmlaufen lassen. Indiz dafür ist für mich der unveränderte Durchschnittsverbrauch. Hätten die den Motor zum Zwecke der Entlüftung für Zeit X laufen lassen, hätte der angezeigte Verbrauch ein paar Zehntel höher sein müssen bei der Abholung.


    Aber dafür Schellen überzogen, die Befestigung vom Luftfilterkasten beschädigt, Schlauchanschluss abgebrochen, den Schweller VR demoliert und als Krönung waren die Leute auch nicht in der Lage den Deckel vom Ausgleichsbehälter richtig zuzudrehen.


    Fachkräfte sage ich nur dazu.



    Nun zu dem "Problem" welches ich letztens hatte. ;)


    Beim tanken habe ich festgestellt, das ein klare, nicht alkoholische Flüssigkeit unter dem Tankstutzen stand. Der kleine Ablauf unter dem Stutzen war verstopft. Mittels Druckluft freigeblasen und nachgespült.


    Ergebnis: Ungehindertes ablaufen nun wieder gewährleistet inkl. kleinen aber lautstarken Strudel. 8o