Alles anzeigenZum Thema Verbrenner.
Hier mal ein vernünftiges Beispiel.
Läuft mit Schweröl.
Ist das nicht wunderbar? 😍
passt leider nicht unter die Haube
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Alles anzeigenZum Thema Verbrenner.
Hier mal ein vernünftiges Beispiel.
Läuft mit Schweröl.
Ist das nicht wunderbar? 😍
passt leider nicht unter die Haube
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Der Verbrenner hat bis heute über 100 Jahre Entwicklung hinter sich, da kann man objektiv nur den Hut ziehen was die EMobilität in 3-4 Jahren für eine Entwicklung vollzogen hat.
Aber warum dagegen wehren und stänkern, die nächsten Jahrzehnte kann jeder seinen Vorlieben und Überzeugungen getreu noch fahren was immer er möchte.
Es wird eh seinen Lauf nehmen, wie zuvor z.B. Computer, Handy, Smartphone….es waren immer die älteren die den „Trend“ nicht mehr mitmachten, die jüngeren werden damit Groß, die verstehen irgendwann gar nicht warum die alten an diesen Stinkern festhalten…
Und immer diese 80%ladung
sag mal verarschen die uns,steht bei uns in der betriebsanleitung auch tankfüllung nur 3/4 bitte?
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das hat mit der Technik zu tun. Du sollst den Akku nur zu 80 Prozent laden wenn möglich. Wennst ihn immer zu 100 Prozent anfüllst hält er nicht lange. Im unteren Bereich sollst ihn auch nie wirklich "leer" fahren, das verträgt er ebenso wenig.
Die Akkutechnik der heutigen E-Autos steckt eben noch in den Kinderschuhen.
Daher (jedenfalls für mich) völlig uninteressant. Sollen andere ihr Geld dafür opfern.
da kann man objektiv nur den Hut ziehen was die EMobilität in 3-4 Jahren für eine Entwicklung vollzogen hat.
die E-Mobilität ist genau genommen älter als die des Verbrenners. Sie hat sich nur nie durchgesetzt. Versuche gab es immer, denk zurück an den Panda Elettra. Der war kommerziell ein Flop.
Damals war eben noch nicht die Zeit, wo die Politik großzügig einseitig gefördert hat.
An Akkumulatoren werden auch schon über 100 Jahren geforscht und nicht erst seit 3-4 Jahren.
Jo, ich hatte auch vor 10 Jahren schon eine Waschmaschine…
Bis vor 3-4 Jahren war das aber noch Niesche, da gabs einen Leaf und einen i3 und noch ein paar Versuchsprojekte, es war aber noch nicht Ansatzweise ein ernstzunehmendes Thema für eine Massenproduktion.
Seither produziert „plötzlich“ jeder Hersteller in Serie und überbieten sich monatlich mit Reichweiten und Ladezeiten.
Mit den 80%, habe mich da nicht mit befasst, nur hier und da was aufgeschnappt, ich habe das so in Erinnerung das bis 80% sehr schnell geladen wird, ab da wird es schleppend, es spricht nichts dagegen den Wagen z.B. an einer heimischen Wallbox über Nacht anzuhängen und 100% voll zu laden.
Bin im übrigen kein Elektrojünger, werde dem Verbrenner voraussichtlich noch lange treu bleiben, finde manchmal bleibt nur etwas die Offenheit oder Objektivität auf der Strecke, da sehe ich mich als Semigutmensch genötigt mal in die Opposition zu gehen. ![]()
Solange nicht in der Betriebsanleitung steht 100% in maximal paar Minuten,uninteressant
,Gestern Abend wieder original "leben",ich 55liter an der Aral 100%!!! Aufgetankt den Caddy mit bezahlen in ca.3! Min,da hat der teslafahrer an der schnelladesäule erst mal das Kabel eingesteckt
nö so nicht mit mir ![]()
Es ist nun einmal so, dass diese Nieschenforschen nicht erfolgreich war. Z.B.
https://www.volkswagen-classic…mobility-since-1972.html#
Nieschenforschung gab es auch beim Verbrenner... Weiterentwicklung des 2-Tackters oder des Wankelmotors. Sie waren einfach nicht erfolgreich. So ist es eben in der Forschung. Auch ein Misserfolg ist ein Erfolg und eigentlich der Regelfall.
Nur weil Elon Musk sehr gut verstanden hat, wie WIrtschaft funktioniert, nämlich Träume verkaufen, heißt es nicht, dass zuvor nicht in E-Mobilität geforscht wurde.
Ich hatte schon einmal an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass auch Siemens am Anfang der individuellen Mobilität, also am Anfang der Automobiltät, auch E-Antriebe entwickelt hat.
Mir scheint mal wieder, dass das Rad wird wieder neu erfunden wird.
Es gibt auch Wissenschaftsgeschichte. Da sollte der ein oder andere Entscheidungsträger mal reinschauen und nicht nur Kinderbücher von seiner Frau schreiben lassen, oder besser er sollte in seinem Métier bleiben.
Ich sag mal so: "Schuster bleib bei deinen Leisten!"
E-Motor ist E-Motor, mal kleiner mal größer, mal mit Poti, mal ohne und der Funktionierte im großen Maßstab bereits sehr zuverlässig vor 80 Jahren bei den "grauen Wölfen". ![]()
Ob das ganze ökologisch Sinn macht sei dahingestellt, rein Technisch spricht meines Erachtens schon heute nicht mehr viel dagegen, in 10 Jahren noch viel weniger...zumindest ist das meine Auffassung und mein Blick in die Glaskugel, in 10 Jahren sind wir schlauer.
Es geht nicht um den E-Motor
Der hat unstrittig seine Vorzüge. ![]()
Nur im System Kfz kann er seine Vorteile nicht ausspielen. Und das ist wirklich schade. So wie wir nicht wirklich fliegen können, auch wenn wir uns Federn an die Arme kleben. ![]()
Der Benziner hat einen Wirkungsgrad von 20%,
der Diesel hat einen Wirkungsgrad von 45%
der Elektro hat einen Wirkungsgrad von 80%!
Von daher hat der Elektro wesentliche Vorteile!
Es geht nicht um die Komponente des Antriebs. Da ist der E-Motor besser. Es muss das gesamte System betrachtet werden. Und da ist das Verkehrsmittel Fahrrad am Besten. ![]()
Und da ist das Verkehrsmittel Fahrrad am Besten.
du hast mich noch nie einen Berg raufradeln gesehen. Ich hab da einen Co2-Ausstoß, da würde die Klima-Gretel erblassen vor Entsetzen ![]()
Daher ist der eigene Antrieb der Beste! ![]()
Einfach bei bergab die Luft anhalten. Dann passt die Bilanz wieder. ![]()
Einfach bei bergab die Luft anhalten. Dann passt die Bilanz wieder.
und wenn ich ohnmächtig mit rekordverdächtig niedriger Sauerstoffsättigung im Straßengraben ende muss ein Rettungsauto ausrücken. Mit Verbrennungsmotor. Dann ist die ganze Co2 Sparerei wieder fürn Hugo ![]()
.... So wie wir nicht wirklich fliegen können, auch wenn wir uns Federn an die Arme kleben.
Man merkt das du doch sehr der Vergangenheit verhaftet bist, zu deiner Information, auch in der Klebemittelindustrie hat es seit Ikarus Fortschritte gegeben, heutzutage halten die Federn. 
Alles anzeigenJo, ich hatte auch vor 10 Jahren schon eine Waschmaschine…
Bis vor 3-4 Jahren war das aber noch Niesche, da gabs einen Leaf und einen i3 und noch ein paar Versuchsprojekte, es war aber noch nicht Ansatzweise ein ernstzunehmendes Thema für eine Massenproduktion.
Seither produziert „plötzlich“ jeder Hersteller in Serie und überbieten sich monatlich mit Reichweiten und Ladezeiten.
Mit den 80%, habe mich da nicht mit befasst, nur hier und da was aufgeschnappt, ich habe das so in Erinnerung das bis 80% sehr schnell geladen wird, ab da wird es schleppend, es spricht nichts dagegen den Wagen z.B. an einer heimischen Wallbox über Nacht anzuhängen und 100% voll zu laden.
Bin im übrigen kein Elektrojünger, werde dem Verbrenner voraussichtlich noch lange treu bleiben, finde manchmal bleibt nur etwas die Offenheit oder Objektivität auf der Strecke, da sehe ich mich als Semigutmensch genötigt mal in die Opposition zu gehen.
Ich bin auch kein verfechter des verbrenners. Bin aber realist genug um zu kapieren das dass co2 märchen noch seines gleichen sucht. Während ich ebenso an den elektromotor glaube glaube ich ebenso wenig an den billigen und vor allem co2 schonenden strom für diese unsäglichen bev kisten.
Ich schmeiße mal folgende bilder kommentarlos hier hin und verlinke auch gleich noch die quelle. Ist höchst interressant. Vor allem auch für unsere co2 rechner und schönredner hier. Und da haben wir noch nicht mal die nicht vorhandene strominfrastruktur mit bei.
einfach genießen und sacken lassen.
😉
Böse Kohle…
…co2 ist eben nicht alles, danach macht Frankreich mit alles auf Kernkraft setzen ja vieles richtig.
Spanien ist Sonnenverwöhnt und hat wohl durch die ewig lange Küste auch beständigen Wind.
Wir haben wenig Wind, wenig Sonne und keinen Bock auf Atom und Kohlestrom, bleibt eigentlich nur noch Muskelbetriebener Dynamo mit Speicher für den Hausgebrauch um die Spitzen abzufangen. 
Kurze Statistik zur aktuellen Marktsituation E vs Otto in Deutschland
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