Beiträge von AlteSchachtel

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Feiertag?

    Hauptproblem unserer Gesellschaft ist immer dieses ICH ICH ICH..... zum kotzen :cursing:




    Wenn die Leute sich über die Masken so derart beklagen, dann sollten sie mal überlegen was ein Mensch für Ängste aussteht, der 24 Std voll beatmet wird, siehe klinische oder häusliche Intensivpflege......

    Die ICHlinge nehmen leider immer mehr überhand...


    Man muss ja gar nicht mal so weit bis zur künstlichen Beatmung auf der Intensivstation gehen, wenn man das Argument "Maskentragen ist aber so unbequem" widerlegen will. Ich war ein dreiviertel Jahr auf Sauerstoff angewiesen und durfte mit Nasenbrille und Sauerstofftank (Stroller) durch die Gegend sausen. Dagegen ist eine Stoffmaske die reinste Freiheit des Lebens.


    Genauso wie ich gerne jeden, der auf / vor einem Gehbehinderten-Parkplatz parkt, eine Woche auf einen Rollstuhl festbinden möchte, würde ich jedem Maskengegner eine Woche lang eine Sauerstoffmaske umbinden. Dann sieht er mal, was eine Einschränkung wirklich bedeutet.


    Es ist doch auffällig, dass viele gegen das Tragen von Mund/Nasenschutz jammern und klagen, weil "mag ich nicht", "schränkt meine Grundrechte ein" und was weiß ich für hanebüchener Unsinn als "Argument" vorgebracht wird.
    Es jammert / klagt aber keiner z.B. gegen die Gurtpflicht, obwohl man da auch sagen kann "mag ich nicht", "schränkt meine Grundrechte ein".


    Hmmm, das Eine schützt andere, das Andere sich selbst. 'nuff said. Wenn's um die eigene Gesundheit und den eigenen *rsch geht, da schränkt man dann doch seine Freiheit ein und legt einen Gurt im Auto an.

    Ja und nein.


    Ja, im globalen Vergleich ist Covid-19 nicht die Nummer 1, und ja, jeder Cov-Tote ist zuviel.


    Nein, ich glaube, wenn die Menschheit erstens weniger wäre (meine Güte, ich habe in der Schule noch von 4 Milliarden Weltbevölkerung gelernt, bei Ian Gillan's Schulzeit waren es noch 2,5) und zweitens nicht auch noch die letzten Naturrervate räubern würde, gäbe es vermutlich deutlich weniger Krankheiten, die vom Tier auf den Menschn überspringen. SARS Cov-2 ist da ja nur ein Beispiel.


    Ja, auch der Tod ist Teil des Lebens und man sollte ihn nicht verdrängen, er wird uns alle noch besuchen kommen. Mein Vater ist vor zwei Wochen verstorben, 96-jährig, nicht an Cov. Es geht ja auch nicht darum, dass der Tod ganz furchtbar schrecklich ist, oder ganz harmlos, weil er trifft ja jeden. Es geht um vermeidbare Todesfälle.


    Und ja, genießt jeden Tag, die Zeit mit Euren Lieben, denn man weiß nie, wann Gevatter Tod zu Besuch kommt. Und ja, paßt auf Euch und Eure Lieben auf, damit er nicht vermeidbar zu früh kommt.

    Und wenn man die Menschen hier hört, egal im Netz oder auf der Strasse, heisst es nur: "Die DDR-Mutti mit ihrer Regierung ist Schuld, ist ja schlimmer als in der DDR!" oder: "Wir lassen uns nicht mehr einsperren" und "Die ganzen Zahlen sind eh gefakt und der Drosten ist nur ein Tierarzt der überhaupt nix weiss"

    Interessanterweise entwickeln die Leute eine Wut auf diejenigen, die Vorsichtsmassnahmen definieren und ergreifen, und nicht auf diejenigen, die auch wesentlich schuld daran tragen, dass wir diese erst brauchen.

    Das Ganze wird noch andere Dimensionen erreichen, eben auf meiner Fahrradrunde an unserem Fußballplatz vorbeigekommen, voll wie Hulle und keine einzige Sau mit Maske oder Abstand, da braucht man sich nicht zu wundern...

    Hier im Umland gabs letzte Woche eine "Informationsveranstaltung" von Corona-Skeptikern. 70 Leute im Wirtshaussaal, keine Vorkehrung, kein Mund/Nasenschutz, gar nix. Natürlich hat sich auch niemand registiert. Nach dem Ende der Veranstaltung hat ein Journalist nachgefragt, da hat dann der Wirt geheult "ja mei, das kann ich doch nicht wissen was das für ne Veranstaltung ist, kann doch nichts dafür wenn sich die Leute nicht in die Kontaktlisten eintragen".
    Ja genau; da hat die kurzfristige Gier halt mal wieder gesiegt und dank genau wegen solchen Vollpfosten dürfen dann die anderen Wirte, die darauf achten, dass bei ihnen alles sicher abläuft, mit Geschäftseinbruch büßen.

    Wie erwartet alles OK, keine Fehlermeldung und Temperaturanzeige läuft.


    Ich kann mir das mit dem "pending fault code" nur so erklären, dass der ECU etwas komisch vorkommt, alles nochmal nach einer kleinen Weile überprüft und dann zum Schluss kommt: oh, doch kein Fehler.


    Jedoch definitiv nicht wie es sein soll. Da werde ich nochmal den Webastler triggern.

    Ich meine dass das Kit verbaut wurde. Ich lass mir das aber mal schriftlich bestätigen.


    Interessante Beobachtung: Gestern abend keine SH eingeschaltet (zu viel Metall zwischen Sender und Empfänger), aber der Fehler war weg.


    Heute morgen wieder geheizt, fast sofort wieder die Anzeige im Display und Temperaturanzeige weg. Jetzt das Interessante: Torque zeigt keinen "logged fault" an, aber den üblichen code als "pending fault". Den kann man natürlich auch nicht löschen.
    Nach eininger Zeit war die Temperaturanzeige wieder da, und der Fehler auch nicht mehr pending, und auch nicht geloggt. Ich schätze, wenn ich das nächste Mal starte, ist alles wieder OK. Werde ich halt den nächsten Dienstgang nachher mit Auto machen.

    So, ich hole den Fred mal wieder hoch. Heute bei frischen 5 Grad die Standheizung eingeschaltet; Auto schön warm und nach 200 Metern wieder die Fehlermeldung. :cursing: X(


    OBD Adapter rausgeholt, mit Torque verbunden, das Teil zeigt keine Fehlermeldung an und damit kann man die Fehlermeldung natürlich auch nicht löschen. Hat Fiat da was geändert (evtl beim Service ein Update eingespielt?)


    Nach Feierabend schaue ich auf dem Rückweg mal, ob sich das Spielchen wiederholt.


    Ich fürchte nur, dass der gute Wöbse auch nur wieder mit den Achseln zucken und nichts machen (können / wollen) wird :(

    Übrigens: Laut RKI liegt der Median der im Zusammenhang mit Corona Verstorbenen bei 82 Jahren.
    Preisfrage: Wo liegt die Lebenserwartung der anderen?

    Zu Punkt 1: Ich hoffe nicht dass Du das damit sagen willst wie viele Corona Verharmloser.


    Zu Punkt 2: Es gibt viele Hinweise (aus Untersuchungen von an Covid-19 erkrankten Personen), dass eine überlebte Infektion nicht gleichbedeutend mit völliger Genesung ist, ganz im Gegenteil. Viele Überlebende haben langfristige Folgen an denen sie sich ihr restliches Leben erfreuen dürfen.

    Zitat

    Auf den genauen Wortlaut kommt es laut Experten aber an: "Wenn ein Arzt der Frau mitgeteilt hat, es sei unwahrscheinlich oder man wisse überhaupt noch nicht, dass sie angesteckt ist, dann könnte sie sagen: Ich habe darauf vertraut, nicht infiziert zu sein", zitierte der Sender den Münchner Medizinjuristen Andreas Spickhoff.

    Typhoid Mary.


    In meinem Beruf heißt es "better safe than sorry" und nicht "mei, was soll schon passieren". Dazu muß man nicht studiert haben, das könnte einem auch der gesunde Menschenverstand sagen.


    Nicht alles, was erlaubt ist, ist auch sinnvoll.

    Das ist leider überall so, wegen einigen wenigen, entweder dummen und/oder egoistischen Menschen müssen viele andere leiden und ggf. einer Pleite gegenüberstehen.


    Fall Garmisch: Eine junge Frau wird getestet und soll in Quarantäne, nein, keine zwei Wochen, nur die ein bis max. drei Tage bis das Ergebnis vorliegt. Was macht sie? Geht aus und in alle möglichen Restaurants etc in Garmisch. Dann kommt das Testergebnis: Positiv.


    Klasse. Alle bekannten Kontakte (und da gibts ja genug Vollpfosten die es lustig finden, Fantasienamen anzugeben) dürfen nachverfolgt werden (waren genug dabei die angesteckt wurden), und die Wirtschaften dürfen jetzt wieder Einschränkungen genießen.


    Ich krieg bei sowas immer einen solchen Hals und echt Aggressionen (wie mein Avatar).

    Kann ich nur bedingt bestätigen. Die rücksichtslosen *rschl*cher sind nach wie vor rücksichtslose *rschl*, die freundlichen Leute sind nach wie vor freundlich. Man merkt vielleicht eher, wer tatsächlich zur ersten Gruppe gehört.


    Ich fahre allerdings auch nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, fahre nicht Bahn und gehe sowieso als mittlerweile eingefleischtes Landei eh nicht mehr so oft aus, so dass mir das einigeln deutlich leichterfällt als einem 18-jährigen testosterongesteuerten Halbstarken vom Hasnbergl (um mal alles Klischees zu bedienen :) )

    Lifetime Füllung ist immer gut. Wenn man die ATF nie wechselt und das Getriebe dann kaputt geht, liegt das nicht am fehlenden Ölwechsel sondern eben daran, dass die Lebensdauer erreicht ist :)