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Feiertag?
  • Ein Test mit einem 180000km gefahrenen BMW l3 wurde eine Akku Restkapazität von 99,2% gemessen.

    kommt wohl auf den Hersteller an.

    Gegenbeispiel: 10 Jahre alte Nissan Leafs mit nur noch 55 km Reichweite, unverkäuflich, nur noch Schrottwert, sind scheinbar nicht selten.


    Wie gesagt, wir sind da verschiedener Meinung, ich bin wohl zu altmodisch bzw. das finanzielle Risiko viel zu hoch.


    Marktbeobachter: Restwerte älterer E­-Autos "im frei­en Fall"
    Die hohen Kaufprämien für neue Elektroautos lassen laut dem Marktbeobachter Berylls die Restwerte für ältere Stromer in den Keller rauschen.
    ecomento.de


    https://www.focus.de/auto/elektroauto/reichweite-und-batterie-nach-10-jahren-haben-diese-e-autos-nur-noch-schrottwert_id_13182049.html

    Mein Fiat: Fiat 500L Cross Sport 1.6 JTDM
  • Also in zwei Jahren hatte ich jetzt 4 Tankfüllungen. Das macht dann 16 Tankfüllungen in 8 Jahren. :/ Nein, ich hab mehr im Geldbeutel, wenn ich weiter einen Benziner fahre. :D

    33 Jahre Fiat: Uno, Panda, Uno, Punto, Stilo, Tipo

    Mein Fiat: Tipo Kombi, 1.4 T-Jet Lounge BJ 2020, AHK, LED Abblend- und Fernlicht
  • Nein, du kannst rechnen.;)

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  • fotovoltaik auf dem Dach,11kw wallbox in der Garage,doppelauspuffanlage und benzin in der Luft,unbezahlbar :D :D d.h. für den tag X Bin ich gerüstet aber dieser Tag sehe ich bei mir noch lange nicht :D :D

    Mein Fiat: alfa romeo giulietta veloce misano gebaut 06/18,lancia ypsilon gold 1,2er,Fiat 500F Bj 1972
  • Vom selben Portal….spätestens wenn mein Tipo seinen 10. feiert (2028) sollten die dann ausgereift sein, wäre für mich dann der richtige Zeitpunkt zum Wechseln bzw. dem Tipo ein Saisonkennzeichen zu verpassen und für den Alltagsbetrieb auf E umzusteigen. =)


    Honda setzt für erschwinglichere Elektroautos auf Festkörperbatterien
    Auch Honda elektrifiziert sich. Richtig loslegen wollen die Japaner mit Elektroautos offenbar aber erst mit einer neuen Batterietechnologie.
    ecomento.de


    Ich habe 2 Leute im Bekanntenkreis die schon seit Jahren i3 und Tweezi? (Der Winzling von Renaut) fahren, über die Batterieleistung hat noch keiner von beiden geklagt.

    Mag wie im Leben sein, wir hatten auch schon einen jungen Tipo mit Motorschaden…

    Andere Galaxien haben auch schöne Realitäten.

    Mein Fiat: Kombi Lounge T-Jet, Cinema Black, 235er auf Dotz Revvo black 8J x 18", Schaltwegverkürzung, Eibach pro, Siemoneit Leistungsoptimierung, DTE Pedal-Box, Maxton Front und Heck, CSR "böser Blick" und Heckaufsatz

    Einmal editiert, zuletzt von Braindead ()

  • Autos
    Tesla Model Y LR AWD in Rot, Frau fährt Hyundai Kona Elektro Trend 64 kWh , Punto 199 1,4 8V, verflossen Tipo 1,4 T-Jet Kombi S-Design, 1,4 T-Jet 5 Türer S-Design, Ulysse 179Ax 2,0 Punto 188b 1,4, Punto 188b 1,2 16V, Punto 188a 1,2 16V Punto 188a 1,2 8V, Lancia Lybra 1,8, Fiat Bravo 1,4 12 V, Fiat Marea Weekend 1,8 16V, Lancia Dedra 1,9 TD, Fiat Tempra 2,0 Facelift und Tempra 2,0 sowie Fiat Regata 75 S. Trabant 601 deluxe Kombi und MZ TS 250

    Mein Fiat: Tesla Model Y LR AWD
  • Ein Test mit einem 180000km gefahrenen BMW l3 wurde eine Akku Restkapazität von 99,2% gemessen. Nach so einer Laufleistung hat kaum ein Verbrenner im Ansatz so viel prozentuale Reichweite wie der Stromer von bmw. Wenn du jetzt mal Deine ganzen Kosten für 8 Jahre deiner Verbrenner zusammenrechnest wirst du schnell merken dass Deine Rechnung nicht aufgeht. Du wirst weniger im Geldbeutel haben wenn weiter Verbrenner fährst.

    Ich würde das so pauschal nicht darlegen.

    Wenn ich bei uns z.B. sehe, dass wir über 5 Jahre monatlich bei ca. 500€ Vollkosten liegen (ohne Restwert), dann sind das in 5 Jahren 30.000€. Dafür hat man den Großteil der ansatzweise vergleichbaren Elektrofahrzeuge leider nicht einmal angeschafft, vom geringeren Nutzwert ganz zu schweigen.


    Ich habe jetzt auch einfach mal bei mobile.de geschaut, was man bei uns mit den gleichen Rahmenbedingungen wie beim Tipo, jedoch für bis zu 30k€ an Elektrofahrzeugen bekommt.

    Um es kurz zu halten: Das größte Fahrzeug ist eine Zoe, alles andere Smart, Twingo und Up!.


    Sprich für die Vollkosten ohne Restwert unseres Tipos über 5 Jahre kann ich derzeit noch nicht einmal ein vergleichbares Elektrofahrzeug anschaffen.

    2 Mal editiert, zuletzt von FWB ()

  • ich mag den ADAC zwar nicht, aber egal, er wird den Tipo bestimmt nicht schön gerechnet haben, da er nicht aus dem VW-Konzern kommt.

    Fiat Tipo Kombi 1.4 T-Jet Start&Stopp Lounge (09/16 - 08/18): Technische Daten, Bilder, Preise | ADAC

    27,9ct/km oder 348€/Monat.

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  • ich mag den ADAC zwar nicht, aber egal, er wird den Tipo bestimmt nicht schön gerechnet haben, da er nicht aus dem VW-Konzern kommt.

    https://www.adac.de/rund-ums-f…t/tipo/356/259685/#kosten

    27,9ct/km oder 348€/Monat.

    Allein der Verbrauch ist doch schon für die meisten Leute schöngerechnet. Ich behaupte, dass man bei den T-Jet Fahrern diejenigen mit 6l/100 km im Durchschnitt mit der Lupe suchen kann.


    Bei mir kommt natürlich zum einen die höhere Fahrleistung und zum anderen eine Berechnung ohne Restwert zu tragen. Wenn ich für das Fahrzeug nach 5 Jahren Nutzung z.B. noch 6k€ bekäme, dann wären das mal eben schlanke 100€ pro Monat weniger an Vollkosten.

  • Nach fünf Jahren noch 6k Restwert ist schon realistisch.

    6l/100km ist nun einmal vom Einsatz des Fahrzeuges abhängig.

    Und imho ja, das E-Auto ist für den täglichen urbanen Einsatz ist schon die bessere Wahl.

    Aber wie so immer, es gibt keine pauschale Rechnung. Es bedarf eben einer individuellen Abwägung.

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  • Nach fünf Jahren noch 6k Restwert ist schon realistisch.

    6l/100km ist nun einmal vom Einsatz des Fahrzeuges abhängig.

    Und imho ja, das E-Auto ist für den täglichen urbanen Einsatz ist schon die bessere Wahl.

    Aber wie so immer, es gibt keine pauschale Rechnung. Es bedarf eben einer individuellen Abwägung.

    Dass der Verbrauch vom Einsatz abhängig ist, ist mir schon bekannt, nur ändert es wenig daran, dass es für die meisten T-Jet-Nutzer nicht ansatzweise an deren Realität rankommt.


    Die bessere Wahl ist das Elektrofahrzeug in dem Kontext halt leider gerade aus finanzieller Sicht nicht, weil man im "urbanen Einsatz" in der Regel auch eine geringere Fahrleistung erreicht, was gleich doppelt unschön ist, weil der Antrieb in dem Kontext deutlich besser genutzt wird, als ein Verbrenner.


    Du fährst ja selbst auch nicht so viel, da dürften die Anschaffungskosten doch weit über 50% der Vollkosten ausmachen, entsprechend muss man sich ein Elektrofahrzeug gerade im "urbanen Einsatz" schon eher leisten wollen und können, während ein Langstreckenfahrer das wenigstens auch finanziell nutzen kann.

  • :/ versteh jetzt nicht wirklich deine Kritik. Für mich ist ein Wenigfahrer nicht gleich dem täglichen urbanen Einsatz, wie z.B. ein Taxi.


    Natürlich lohnt sich für mich ein E-Auto nicht. Ich brauch es als Lastesel und wenn Lockdowns mit dieser Wintersaison vorbei sind, als Reisefahrzeug. Und mir ist bewusst, dass eigentlich ein Mietfahrzeug die wirtschaftsliche Lösung für mich wäre. Aber ich leiste mir halt diesen Luxus eines eigenen Fahrzeugs. Wozu gehe ich sonst arbeiten? ^^


    Lange Rede kurzer Sinn: Jeder hat seine Gründe für sein Handeln. ;)

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  • :/ versteh jetzt nicht wirklich deine Kritik. Für mich ist ein Wenigfahrer nicht gleich dem täglichen urbanen Einsatz, wie z.B. ein Taxi.

    Die wenigstens privaten Nutzer dürften Taxifahrer sein und urbaner Einsatz bedeutet nunmal niedrige Geschwindigkeiten, was bei gleicher Betriebsdauer in einer geringeren Fahrleistung mündet.

    Auch für einen Taxifahrer lohnt sich ein Elektrofahrzeug eher, wenn er eben nicht nur "urban" fährt.


    Zum ADAC sei noch gesagt, dass ich deren Zahlenwerke manchmal nur schwer nachvollziehen kann, was häufig aber auch daran liegt, dass der Ursprung der Zahlen entweder unreflektiert übernommen oder eben einfach frei erfunden wird. Beim Verbrauch tut sich zum Beispiel das Problem des WLTP auf, nachdem, der T-Jet sparsamer sein soll, was sich jedoch in der Realität nicht nachweisen lässt.

    Man sieht dabei dann auch den Unterschied in den Vollkosten, wo sich meine an meinen realen Werten orientieren und der ADAC halt einfach irgendwelche Zahlen zusammenrührt.

  • nö, ich hab ein Berlin mit reinem Stadtverkehr locker 20tkm im Jahr gemacht.

    Und schon letztes Jahrtausend war mir als Studi klar, dass es genial wäre die Bremsenergie in elektrische Umzuwandeln, um danach diese wieder als Antriebsenergie zu nutzen.

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  • Beim Auto interessiert mich nicht wirklich wie „grün“ das ist, Kosten und Emotionen sind die Kaufkriterien.

    Es muß gefallen, Spaß machen und in meinen spezifischen Finanzrahmen passen, sowohl von der Anschaffung wie dem Unterhalt.

    okay, mitunter grätscht auch mal Vernunft und Pragmatismus rein, sonst würde ich kaum einen Kombi fahren. ;)

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