Beiträge von ackerpower

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Feiertag?

    Da man ja mittlerweile für x Jahre seine Social-Media-Aktivitäten offenbaren muss, wenn man in die USA einreisen möchte, wagt man kaum noch ein „Like“ auf irgendetwas zu geben, was einem auch nur irgendwie nachteilig als Majestätsbeleidigung ausgelegt werden könnte!


    Wie sagte mal ein Kabarettist, der sich bereits vor einigen Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat: „Der Kanzler hat es ja mehrfach offen gesagt. Er hat gesagt, wir sollen nicht in einen oberflächlichen Antiamerikanismus abgleiten. Aber meiner ist gar nicht oberflächlich…“


    PS: Touristisch gesehen, also in Bezug auf Landschaften, egal ob die ganzen Canyons, Nationalparks oder auch einige der großen Städte hat das Land jenseits des politischen Oberhaupts ja trotzdem einiges zu bieten…

    Das ist eine besondere kognitive Leistung des Gehirns bzw. der menschlichen Wahrnehmung! (by the way: wie nennt man das eigentlich in der Psychologie oder Neurologie?)

    Wir lesen etwas und unser Gehirn korrigiert manchmal eine nicht stimmige Information kontextgerecht, ohne dass uns dieser Vorgang bewusst signalisiert wird.


    Also so, wie die (in diesem Fall mutmaßlich unbeabsichtigt fehlerhaft arbeitende) automatische Wortvervollständigung, nur umgekehrt (also vom Gehirn ungewollt richtig „gelesen“, obwohl falsch geschrieben). :P

    Ja, dann sollte man vielleicht auch tatsächlich von Scheibenwischergestänge schreiben. Wir sind ja anständige Leute hier und unterstellen niemandem Fehler - somit suchen wir natürlich erstmal nach dem tieferen Sinn des geschriebenen Worts, bevor wir leichtfertig unterstellen, der Schreiber müsse sich geirrt haben. Außerdem hat er ja auch geschrieben, „Ich glaube…“ - da bei uns ja Glaubensfreiheit herrscht, sollten wir seinen Glauben an das Scheinwerfergestänge nicht vorschnell verurteilen. ^^  ;)


    Dieser Moment, wenn du deine nicht klappbare Anhängerkupplung einfach trotzdem einklappst (und dabei die Heckschürze im Weg ist)...



    (Gestern an der Mosel so im Straßenverkehr entdeckt)

    Argh, der tut richtig weh! Wenn die Frage wenigstens gewesen wäre: „Wie ist ihr Geburtstag?“ dann hätte das mit dem „jedes Jahr“ ja noch einigermaßen gepasst. Aber wenn die Frage lautet „Wann sind Sie geboren?“ ist das mit dem „Jedes Jahr“ einfach nur dämlich, weil mit der Ausgangsfrage nicht kompatibel. So wird aus einem KI-Bild bei allem Humor leider überhaupt kein stimmiger Witz - sorry.

    Und in der Redaktion saß gleich der nächste Depp: Der am Fahrzeug entstandene Schaden dürfte kaum 30.000 EUR betragen. Der Wagen ist ja nicht komplett hinüber (neu ab ca. 26 tEUR). 3.000 EUR für eine neue Kupplung kommen wohl eher hin. Es sei denn, die dringend zu empfehlende Blätterentfernung kostet die restlichen 27 tEUR! :D

    Rewe & Co. können wohl kaum ernsthaft jemanden dafür abstellen, der den ganzen Tag bei über 100 Parkplätzen im Auge behält, wer jetzt wirklich in den Laden geht und wie lange er/sie drin bleibt oder etwa nach dem Kauf eines 0,29 EUR Magermilchjoghurts für den Rest des Tags zu Fuß vom Grundstück verschwindet, um ihn irgendwann mal freundlich darauf anzusprechen.


    Das geht vielleicht noch bei einem kleinen Geschäft mit einer Handvoll zugeordneter Parkplätze im Blickfeld direkt vor der Tür.


    Wenn es haufenweise freien Parkraum gibt, dann kann man sich Fremdparker eher erlauben als dort, wo es keine freien Stellplätze gibt und entsprechend kreativ nach Alternativen gesucht wird.


    90 Minuten (also in Worten: Eineinhalb Stunden) sollten für einen Einkauf üblicherweise reichen. Wenn ich aufgrund einer autistischen Veranlagung Super-Memorizer bin und den unwiderstehlichen Drang verspüre, die Barcodes sowie Zutatenlisten sämtlicher Artikel auswendig zu lernen, muss ich halt nach 90 Minuten eine Pause machen und eine Runde um den Block fahren, mit dem Rad/ÖPNV kommen oder mir einen anderen Supermarkt für mein Hobby aussuchen.


    Gehe ich für eine ausführliche Beratung sowie Beobachtung und sorgfältige Auswahl in eine Zoofachhandlung, dann muss ich halt mit dem Personal mal sprechen, was ich machen soll, wenn draußen Park&Control mein Auto per Video-Kennzeichenerfassung im Blick hat, z.B. einmal raus- und wieder neu reinfahren.


    Die Fakten mögen manchmal doof sein und auch nicht jeder Einzelsituation gerecht werden, aber hey, "That's Life!" - ignorieren und hinterher meckern hilft nicht viel. Wenn ich etwas übersehe, ok, dann hab ich Pech. Oder gesetzlich ist etwas glasklar geregelt, auch ok. Aber es drauf ankommen lassen, obwohl man ahnt, dass es schief gehen könnte, weil Ausschilderung auf dem Privatgrundstück und persönliche Auffassung erkennbar unterschiedliche Botschaften senden, zeugt nicht von guter Voraussicht. ;)


    Ich würde auch gerne fliegen können, aber mir fehlt die körperliche Konstitution längere Zeit die Erdanziehung zu überwinden. Spring ich dann trotzdem ohne Hilfsmittel vom Hochhaus und schimpfe wie ungerecht das Leben zu mir im Vergleich mit einem Vogel ist?

    Sie müssen dir den ordnungsgemäßen Zugang der Forderung beweisen. Das Foto beweist gar nichts, außer dass es wenigstens tatsächlich unter den Wischer geklemmt wurde, was zwar grundsätzlich zulässig und im Alltag auch übliche Praxis ist, jedoch nicht die Anforderung über den gesicherten Beweis eines Zugangs erfüllt, da durch eine ungehinderte Zugriffsmöglichkeit für jedermann der Untergang des Zettels kein unrealistisches Szenario darstellt. Anders als beim Briefkasten muss keine besondere Hürde überwunden werden, um den Zettel zu entfernen. Selbst etwas heftigerer Regen und Wind könnten den Zettel wegwehen, leichte Unaufmerksamkeit beim Einsteigen/Losfahren, etc.

    Die Grundforderung, d.h. Vertragsstrafe erscheint nicht völlig überhöht, liegt im Rahmen einer vergleichbaren Ordnungswidrigkeit im öffentlichen Straßenverkehr. Doch die Zusatzgebühr ist eindeutig unberechtigt.


    Verteidigungsansatz: Waren die Schilder klar erkennbar und nicht bloß winzig klein in der hintersten Ecke der Parkfläche aufgestellt?

    Das ist schon klar. Es „klang“ bei dir nur so raus, als wäre es was ungewöhnliches, dass irgendjemand so viele Daten sammelt und man erstmal nichts davon mitkriegt.

    Das war eher als Antwort auf: 'Du merkst worauf ich hinaus will? - ist wie bei der Schufa' gemeint


    Und ja mir ist klar, dass es durchaus Unterschiede gibt, aber wir sind hier im Stammtisch Thread😉

    Ok, danke für deinen Nachtrag, nun kann ich deine Aussage etwas besser einordnen.


    Verwundert bin ich trotzdem etwas. Mit jedem Kauf per EC-Karte, Lastschrifteinzug, auf Rechnung etc. willige ich im Kleingedruckten (z.B. bei EC-Karte plus Unterschrift auf der Rückseite des EC-Belegs) in eine Vereinbarung ein, dass bei Zahlungsausfall zur Wahrung der berechtigten Ansprüche des Verkäufers "weitere Parteien ins Spiel" kommen, logisch. In den AGBs meiner Bank steht ähnliches in Bezug auf Bonitätsprüfungen, Risikobewertungen, etc. - das liegt sozusagen in der inneren Natur des Rechtsgeschäfts begründet.


    Doch beim Autohaus habe ich noch nicht entdeckt, dass ich denen mit der Beauftragung einer Inspektion das Recht einräume, meine Wartungshistorie an Dritte zu verkaufen; diese Erkenntnis bzw. der innere Zusammenhang drängt sich einem im Unterschied zu einem möglichen Zahlungsausfall (also bei einem Verstoß meinerseits gegen meine Zahlungspflicht nachdem ich eine Ware oder Dienstleistung bezogen habe) nicht automatisch auf.


    Solch eine Vereinbarung ist auch zur Durchführung der beauftragten Dienstleistung oder Abwicklung des Werkstattauftrags weder naheliegend noch im Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Werkstatt notwendig.


    Da werde ich bei meinem Händler mal nachfragen, wie er damit umgeht und wo genau es geregelt ist bzw. wo/wie ich darüber auf in Bezug auf den Datenschutz aufgeklärt werde oder wie ich mich darüber informieren, ggf. auch widersprechen kann.


    Wenn eine Werkstatt sich auf den angeblichen Datenschutz beruft und nicht einmal Auskunft darüber erteilt, ob der Km-Stand eines zum Kauf ins Auge gefassten Fahrzeugs plausibel ist (z.B. "Der Wagen soll vor 2 Monaten beim Zahnriemenwechsel 150 tkm gelaufen haben - passt das halbwegs?"), dann möchte ich gerne wissen, wie es datenschutzrechtlich mit der Weitergabe der Daten zu meinem Auto an gewerblich handelnde Drittanbieter aussieht. Ich bin gespannt auf die Reaktion der Werkstatt.

    Sie arbeiten mit der Schufa zusammen?

    Entweder verstehe ich den Gag nicht oder dein Kommentar ist einfach nur verwirrend. Was hat denn die Schufa damit zu tun? Ein Fiat-Händler meldet wohl kaum der Schufa, ob an deinem Tipo der Ölwechsel korrekt gemacht wurde. Dein Fiat-Händler und die Schufa bekommen erst dann eine Verknüpfung, wenn du nach mehrfacher Zahlungserinnerung/Mahnung deine Rechnung immer noch nicht begleichst...

    Und wenn Carglass/Wintec/etc. die Windschutzscheibe austauscht und mittels Abtretung mit deiner Teilkaskoversicherung abrechnet, landet das genauso wenig bei der Schufa.

    Braindead : Ok, wenn es so funktioniert, wie du es sagst, scheinen diese Dienstleister wirklich einen Wert zu bieten. Dann stelle ich mir allerdings die Frage, wo sie die Daten herbekommen und wie bzw. auf welcher Rechtsgrundlage sie an diese gelangen. Grundsätzlich finde ich es gut, die Option zu haben, herauszufinden ob ein Fahrzeug einen Unfallschaden hatte, den man mir möglicherweise beim Kauf verschweigt.

    Jedoch: Welches Recht hat eine Versicherung Daten über eine Schadensregulierung bzw. eine Werkstatt Angaben über z.B. eine ausgetauschte Wasserpumpe an irgendeinen seriösen oder auch ominösen Dienstleister herauszugeben?

    Gehe ich zu Mercedes (habe selbst bei einem Vertragshändler gearbeitet) und sage: "Ich habe vor Modell xy mit dieser VIN hier zu kaufen. Der Verkäufer sagt, es sei alles ordnungsgemäß bei Mercedes gewartet worden. Das Auto sei unfallfrei und habe km-Stand xy. Können Sie mir bitte sagen, ob das passt?", dann darf der Händler keine Auskunft geben - Datenschutz! Obwohl es um keinerlei personenbezogenen Daten geht. Maximal erfährst du etwas zu ggf. noch offenen, unerledigten Rückrufaktionen. Selbst nach dem Kauf darf der Händler theoretisch keine Daten aus der Zeit vor dem eigenen Besitz herausgeben.

    Und dann gibt's Dienstleister, die jedem, der die VIN kennt und dafür bezahlt, die komplette Historie eines Fahrzeugs liefert?! - Du merkst, worauf ich hinaus will?

    Das ist interessant:


    https://www.autodna.de/fahrzeu…ww-m9SgewlzoaAtCJEALw_wcB


    Fahrzeughistorie mit der Vin/Fin Nummer.

    Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. 25 EUR soll man bezahlen, ohne auch nur eine einzige Angabe darüber zu erhalten, was wirklich in Bezug auf mein Fahrzeug geboten wird oder welche Relevanz die angeblich gefundenen Infos haben. Keine Vorschau, die wenigstens einen kleinen vertrauensbildenden Auszug zeigen würde... Am Ende bekomme ich vielleicht nur bestätigt, dass mein Auto blau ist und einen Dieselmotor hat... Danke, aber nein danke!

    Dann verhält sich die Versicherung aber sehr kulant, denn es ist eigentlich eine Einladung zum Betrug: Gib' gerne weniger an, solange wir es nicht bemerken. Wenn wir es bemerken, hast du nichts zu befürchten, außer der Nachberechnung, und wenn nicht, hast du schön Geld gespart.


    Die Staffelung mag einem nicht gefallen, es gibt unterschiedliche Sichtweisen/Argumentationen, man wird auch nie allen zu 100% und jedem einzelnen objektiv gerecht werden, aber "bescheuert" ist sie ganz sicher nicht.


    Manche Versicherungen kürzen dagegen im Schadenfall die Leistungen, da du ja sozusagen bewusst "unterversichert" herumfährst. Oder es wird für die letzten x Jahre nachberechnet mit Vertragsstrafe (wenn es eine signifikante Überschreitung ist).


    Egal, ich gönne dir deine Regelung; ich würde mir die Vorgehensweise aber an deiner Stelle schriftlich von der Verwaltung bestätigen lassen. Der Außendienst verspricht manchmal etwas leichtfertig zu viel.

    Es gibt eine Kilometerstaffelung, z.B. bis 6, 9, 12, 15, 20, 25, 30 oder > 30 tkm. D.h. es sind Bandbreiten, keine km-genaue Abrechnung (solche Anbieter gibt es zwar auch, die lohnen sich häufig aber nur für Wenig- bzw. Gelegenheitsfahrer, da sie häufig ab 10 tkm/Jahr teurer werden als klassische Abrechnungsmodelle).


    Merkt man, dass man die angegebene Fahrleistung deutlich überschreitet, meldet man sich besser rechtzeitig. Kommt es zum Schaden und die Versicherung erfährt, dass deine Jahresfahrleistung schon im August erreicht war, wird es schwer zu erklären, dass du dein Kfz bis zum 31.12. komplett stehen lassen wolltest.


    Ja, blabla: Habe Zweitwagen, Firmenwagen, Motorrad, e-Bike, Deutschlandticket, Auslandsaufenthalt, Standzeit wegen nicht lieferbarem Ersatzteil, etc. - wenn, dann müsste wahrscheinlich der nachvollziehbare Nachweis geführt werden, wieso das keine konstruierte Schutzbehauptung ist.


    Bei kleineren Überschreitungen kann eine Nachmeldung reichen und es mag sein, dass die Versicherung auf die Nachberechnung verzichtet bzw. nur die Differenz zur nächsten km-Klasse nacherhoben wird.


    Umgekehrt sollte man natürlich auch eine deutliche Abweichung nach unten melden, wenn man kein Geld verschenken möchte und man in eine bessere Einstufung fallen würde.

    hab davon noch nie gehört obwohl ich im Autohandel auch Versicherungen verkaufte. Eventuell in Österreich kaum verbreitet.

    Es ist in kleineren Ländern wahrscheinlich nicht so weit verbreitet. In Luxemburg gibt es z.B. auch keine Rabatt-Staffelung, die auf der jährlichen Fahrleistung basiert.


    Es ist ein von machen kritisiertes Kriterium:

    Die einen sagen, wer viel fährt, hat mehr Erfahrung, ist routinierter und habe daher ein geringeres Unfallrisiko als ein extremer Wenigfahrer, der sich vielleicht unsicherer verhält.


    Fakt ist aber auch: Wer viel fährt, gerät auch in absoluten Stunden oder Kilometern gezählt, häufiger in Situationen, die zu Unfällen führen könnten. Vielleicht kann er auf den Einzelfall bezogen besser reagieren, aber unterm Strich ist er länger auf der Straße und kann potenziell häufiger in Unfallsituationen oder Schadenereignisse involviert werden, z.B. das Steinschlagrisiko bei der Windschutzscheibe.


    Bei 30 tkm/Jahr ist bei den meisten Versicherungen die letzte Rabattstufe erreicht, d.h. darüber hinaus zahlst du den Maximalbeitrag (also nur in Bezug auf die Kilometer-Rabattstaffelung), egal ob du 35, 50 oder 70 tkm/Jahr fährst.


    Problem: Gibst du weniger Kilometer Fahrleistung an als du wirklich fährst und meldest dich bei der Versicherung nicht, kann dir die Versicherung im Kaskoschadenfall die Leistungen kürzen oder Beiträge nachberechnen oder Vertragsstrafen erheben, weil du einen Rabatt in Anspruch genommen hast, der dir nicht zustand bzw. für das tatsächliche „Verkehrsrisiko“ eine zu geringe Prämie bezahlt hast.


    Spätestens wenn du einen Schaden meldest oder ein Gutachter den Wagen nach einem Unfall zwischen die Finger bekommt, wird halt der KM-Stand erfasst.

    Bei kleineren Differenzen (ca. 10% der vereinbarten Fahrleistung) sind Versicherungen jedoch meistens kulant.

    Na, dann hat sie ihren CO2 Fußabdruck für dieses Jahr ja bereits jetzt voll.

    Hm, weiß jetzt nicht, ob ich es witzig finden soll. Erst wurde sie übelst beschimpft, weil sie angeblich ja so fett war und ihren Mund zum Thema Ernährung halten solle (als wenn etwas mehr Körperfülle automatisch ein Beweis für einen Mangel an Selbstbeherrschung beim Essen wäre und es keine anderen Ursachen geben könne; und wer überhaupt legt die Ideale fest, an denen man sich orientieren soll) und jetzt, wo sie viel Energie investiert hat, um sich etwas in Form zu bringen und sich wohler und gesünder zu fühlen, ist auch das Basis für Spott und Häme.


    Ich gehe davon aus, du hast es nicht respektlos gemeint, ich stelle nur allgemein fest (nicht auf dich oder das Forum bezogen), dass man grundsätzlich auf allem und alles herumhackt oder sich lustig macht. Das finde ich irgendwie schade und bedauerlich, weil es die nachlassende Kultur, wie Menschen miteinander umgehen, ob im Netz oder auch in echt, deutlich macht.


    Nochmal: Das ist nicht als persönliche Kritik gemeint, sondern es hat mich gerade einfach bewegt. (Und nein, ich bin kein Anhänger der Partei, denn ich bin politisch neutral.)

    Eine neue Teilenummer bedeutet anders als früher nicht mehr, dass damit eine konstruktive Veränderung des Teils einhergehen muss. Es reicht, wenn ein neuer Lieferant gelistet wird, im Konzern etwas umstrukturiert wird (was bei Stellantis ja durchaus nachvollziehbar wäre), eine neue Software eingeführt wurde, um Prozesse in den einzelnen Konzernmarken zu harmonisieren, etc.

    Ich weiß nicht mehr bei welchem Auto, aber das Phänomen hatte ich auch mal, vielleicht war es sogar bei unserem Tipo als Europcar-Mietwagen im Urlaub in Albanien letztes Jahr. Aus irgendeinem Grund hat das Auto „nicht bemerkt“, dass es vollgetankt wurde, obwohl es nicht bloß um 10 Liter ging. Die Tankuhr registrierte aber offenbar doch das veränderte Kraftstoffniveau im Tank und regelte gaaaanz langsam die Tankanzeige nach. Es dauerte, aber irgendwann stimmte sie wieder. Beim nächsten Volltanken war wieder alles wie immer - also bei einem einmaligen Auftreten dieser „Anomalie“ würde ich mir keinen Kopf machen. Kleinere Bugs gibt’s immer wieder mal. Da hat man plötzlich einen „Bluescreen“ auf dem Bildschirm der Rückfahrkamera und nach dem Parken und Neustarten läuft wieder alles…