Beiträge von vrider73

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Feiertag?

    Die Erklärung ist kompletter Schwachsinn. Wie fest ich das Gewinde anziehe hat null Auswirkungen auf das Gelenk. Am Ende des Gewindes befindet sich ein dickerer Bund der als Anschlag dient. Ein Spurstangenkopf, ähnliches Prinzip, geht auch nicht schwerer oder sonst was wenn man ihn zu fest anzieht. Das Anzugsmoment ist auf die Größe des Gewindes und die Festigkeit des Stahls angepasst.

    Der Meister hat halt was erzählt, was wichtig und klug klingt, mehr nicht. Dass das Geräusch jetzt weg ist, finde ich trotzdem gut.

    Die Logik der Ki würde bedeuten das man aus einem Glas Honig eher etwas verschüttet als aus einer Tasse Kaffe. Weil kalt und zäh schwappt mehr als warm und dünnflüssig.

    Ich habe die Erfahrung gemacht das die KI sehr wohl hilfreich sein kann, aber nur auf Gebieten wo man selber soviel Wissen hat das einem Nonsens auffallen kann.

    Zum Quietschen an der Vorderachse.

    Nicht alle Fahrzeuge haben einen Verschleissensor auf elektrischer Basis. Beim Tipo haben wir, zumindest meiner, Bleche an den Bremsbelägen, die im Verschleißfall ein hohes Quietschen erzeugen, weil sie die Bremsscheibe berühren.

    Lass der Geschichte Zeit, nimm erst einen Crack-Rostlöser, der den Rost aufbricht und dann einen ganz normalen und gib dem etwas Zeit. Durch die Kapillarwirkung zieht der oft unter dem Rost ins Gewinde.

    Das allerwichtigste sind ordentliche, nicht ausgenudelte Werkzeuge. Und wenn er sich bewegt, dann eben unter Einsatz von etwas Öl wie beim Gewindeschneiden, immer vor und eine Stück zurück.

    Wenn er kaputt ist, dann ist meist der Monolith im Inneren gerissen, da kann keiner was machen.

    Er könnte bei 200000 aber auch seine Beladungsgrenze mit Asche erreicht haben, allerdings weiss ich nicht wie sich das äussert. Da könnte eine Reinigung helfen.

    Meiner ist sogar ein Metallic und trotzdem dünner als die meisten Unilacke anderer Hersteller. Aber das speigelt eben auch der Preis des Fahrzeugs wieder.

    Ich kann keinen Mercedes fahren und nur Trabant bezahlen.

    Daß das besser geht steht ausser Frage und mich ärgert das Geld daß ich da jetz ausgeben muss, aber trotzdem bin ich nach wie vor zufrieden mit dem Auto.

    Kollege musste letzte Woche, direkt vor der Fahrt in den Urlaub, an seinem Mercedes GLC einen NOX-Sensor wechseln, sind ja schon an Material 700 Euro.

    Von daher alles gut wenn die Mechanik weiter so durchhält.

    Der Partikelfilter macht mir aber Soergen weil der vom Aschegehalt her an seine Beladungsgrenze kommen wird. Und das geht nicht mit Regenerierung oder so zu lösen, das funktioniert nur bei Ruß, der dann eben zu Asche verbrennt.

    Das ist ein Litauen-EU-Import gewesen und er ist mittlerweile auch 10 Jahre alt.

    Es ist auch bekannt das Tipo-Lack extrem dünn ist.

    Darunter ist aber kein Rost, sondern eine weisse Zinkoxid-Schicht.

    Das sollte als Smart-Repair machbar sein.

    Ist ein bekanntes Problem und trat bei meinem schon bei 10 TKM auf. Kupplung und ZMS habe ich aber erst bei 146000 km wechseln lassen. Ich habe mir angewöhnt ein wenig mehr Drehzahl zu fahren, da tritt das Problem nicht auf.

    Der kleine Diesel hat ja doch ein ziemlich hohes Drehmoment, womit die Kupplung in verschiedenen Situationen nicht fertig wird.

    Der Astra meiner Frau hat gut 750 ml bis 1ltr auf 1000 km verbraucht. Nach einer Behandlung mit einem Kolbenring- und Brennraumreiniger ist das fast ganz weg. Du fährst sicher auch viel Kurzstrecke, was zum festbacken der Ölabstreifringe führt.

    Probiere mal Toralin Anti Carbon und lass es über Nacht wirken. Ein Ölwechsel ist dann aber direkt nötig, egal wie lange es einwirkt.

    Stimmt schon. Morgen gehts los mit meinen Alukoffern. ;) Aber nix mit groben Reifen und so. Gelände geht eh nicht, durch den Bauch und den Dickkopf ist der Schwerpunkt zu weit oben.

    Das sind normalerweise selbstsichernde Muttern, auch Stopmuttern genannt, und die gehen immer stramm auf das Gewinde.

    Werkstätten würden das ganze einfach mit einem Schlagschrauber anballern und fertig, mach ich auch so.

    Zum lösen dann einfach eine Crimpzange auf den Bund und wieder mit Schlagschrauber lösen, vorher schon mal Rostlöser wäre eine gute Idee.

    Geht das so nicht mehr, hebele ich einfach die Stange mit der Pfanne von der Kugel und mach den Rest mit der Flex.

    Mach ein Bild vom Typenschild der Batterie. Gehe damit, und den Fahrzeugpapieren, zum Fahrzeugteilehändler und kauf eine.

    Richtig schlechte Qualität gibts eigentlich nicht mehr.

    Dann löst Du zuerst den schwarzen Batteriepol und ziehst ihn ab. Das selbe dann mit dem roten, sitzt unter einer Abdeckung. Dann Batteriebefestigung lösen und Batterie aus dem Auto nehmen.

    Neue Batterie wieder befestigen, zuerst den roten Pol anschliessen, dann den schwarzen. Fertig.

    Als Schlüsselgrößen werden maximal 8, 10, und 13 benötigt.

    Um diese Frage beantworten zu können, müsste man wissen wo genau an der Lenksäule das Problem zu finden ist.

    Eigentlich kann ich mir nur vorstellen dass es am Kreuzgelenk liegt. Dann wäre es interessant heraus zu finden ob das defekte Teil auch einzeln angeboten wird, muss ja nicht von Fiat sein.

    Ein generelles Problem sehe ich, angesichts der vielen Mitglieder hier und der teils hohen Laufleistungen, allerdings nicht.

    Die Lamdasonde ist ein Sauerstoffsensor und hat eine interne Heizung. Auch hat das Auto zwei Lamdasonden, eine Eingangs- und eine Regelsonde. Letztere hinter dem Kat.

    Und Lamdasonden verschleissen.

    Wenn der Tester weit genug rein kann, kann man sehen mit welcher Temperatur die Sonde arbeitet. Wenn da -70 Grad stehen, ist das ein Ersatzwert für das Steuergerät, damit das System noch so einigermaßen arbeitet.