Warum Deutsche E-Autos nicht mögen
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Für so etwas Einfaches wie den 500E ruft FIAT rund 31.000 Euro UVP auf.
Bei meinem bescheidenen TIPO POP Kombi waren es vor 5 Jahren 16.250 Euro, obwohl so ein Hubkolbenmotor mit seiner Vielzahl von bewegten Teilen doch mechanisch sehr aufwendig ist, viel aufwendiger als ein E-Motor, der nur ein bewegtes Teil hat.
Den Unterschied macht der Energievorratsbehälter. Dem thermodynamischen Antrieb geügt ein Hohlkörper mit rund 45dm³ Volumen aus recycltem Kunststoff und das E-mobil braucht halt einen Käfig für Kobolde, der sehr viel teurer ist.
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Das Hauptproblem ist ganz einfach:
75% der Deutschen haben, wenn überhaupt, totale falsche Vorstellungen wie ein eAuto überhaupt funktioniert oder haben gefährliches Halbwissen über die Technik und der verwendeten Materialien des Akkus!
Dazu kommt, das sogar die Medien teils Halbwahrheiten verbreiten, warum oder aus welchem Grund auch immer.
Gerade im Internet (wie z.B. Facebook) wird kräftig von den Digital-Medien, teils sofort durchschaubare, Stimmung gegen eAutos gemacht.
Da werden gerne Brände von eAutos gezeigt, und beschrieben das "die Passagiere nur mit viel Glück dem Tod entronnen" sind.
Obwohl selbst der Deutsche Feuerwehrverband sagt, daß die Brände von Verbrennern ca. 42x häufiger vorkommen als bei eAutos.
Da bringen selbsternannte Experten oder selbsternannte digitale "Fachzeitschriften" (hier ganz speziell die Artikel der IPPEN-Media-Gruppe), das ein eAuto aus Plastik bestünde, und Reparaturen wirtschaftlich auch bei kleinsten Unfällen nicht reparabel wären!
Und das ein Akku nach 8 Jahren getauscht werden müsse, und die ab ca. 20.000€ kosten würde. Es ist manchmal sehr wunderlich, was für ein Blödsinn dort in den Artikeln steht.
LG
Andi
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75% der Deutschen haben gefährliches Halbwissen ...
selbsternannte Experten,
Dazu kommt, das sogar die Medien teils Halbwahrheiten verbreiten
Andi, in allen Ehren..., aber woher hast du dein fundiertes Fachwissen...

Monatelange Probefahrten, oder Besichtigungen in Autohäusern, Betriebsbesichtigung in Herstellerwerken fallen bei dir ja definitiv raus.
Somit verbreitest du auch nur Zeug, was du im Internet gelesen hast...
Kommt "Bild dir deine Meinung" verdammt nahe...
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Das Hauptproblem ist ganz einfach:
75% der Deutschen haben, wenn überhaupt, totale falsche Vorstellungen wie ein eAuto überhaupt funktioniert oder haben gefährliches Halbwissen über die Technik und der verwendeten Materialien des Akkus!
Dazu kommt, das sogar die Medien teils Halbwahrheiten verbreiten, warum oder aus welchem Grund auch immer.
Gerade im Internet (wie z.B. Facebook) wird kräftig von den Digital-Medien, teils sofort durchschaubare, Stimmung gegen eAutos gemacht.
Da werden gerne Brände von eAutos gezeigt, und beschrieben das "die Passagiere nur mit viel Glück dem Tod entronnen" sind.
Obwohl selbst der Deutsche Feuerwehrverband sagt, daß die Brände von Verbrennern ca. 42x häufiger vorkommen als bei eAutos.
Da bringen selbsternannte Experten oder selbsternannte digitale "Fachzeitschriften" (hier ganz speziell die Artikel der IPPEN-Media-Gruppe), das ein eAuto aus Plastik bestünde, und Reparaturen wirtschaftlich auch bei kleinsten Unfällen nicht reparabel wären!
Und das ein Akku nach 8 Jahren getauscht werden müsse, und die ab ca. 20.000€ kosten würde. Es ist manchmal sehr wunderlich, was für ein Blödsinn dort in den Artikeln steht.
LG
Andi
Ich denke das Problem ist viel einfacher:
Die wenigsten Miethäuser sind mit Ladesäulen bestückt, dazu kommt ein deutlich höherer Anschaffungspreis bei Neuwagen und bei gebrauchten E-Autos gibt es nur wenig Erfahrungen, das ist wenn man es sich gerade so leisten kann doch ein großes Risiko.
Wenn einen das alles nicht betrifft kann man über Reichweite, Lithium und sonstige Dinge nachdenken, aber viele werden nicht mal soweit kommen.
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Selbst der V8 lebt weiter - Verbrenner-Verbot? Autohersteller haben längst einen Plan BDie Diskussion um ein Verbrenner-Verbot in der EU lenkt davon ab, dass der wachsende Mobilitätsbedarf der Welt nicht allein durchs E-Auto zu decken ist und…www.msn.com

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Auto-Zukunft rein elektrisch? BMW ist anderer MeinungE-Mobilität ist schon in wenigen Jahren tonangebend? Dieses Mantra wurde inzwischen gekippt. BMW wird noch bis ins nächste Jahrzehnt Verbrennermodelle…www.msn.com
Und noch ein sehr guter Beitrag,BMW macht es richtig,mehrgleisig

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