Beiträge von Max76

Partner:
Feiertag?

    Und die paar mal wo längere Strecken anstehen reichen mir die 95 PS locker aus.

    ich habe es in meinem ersten Posting hier im Forum schon erwähnt - ursprünglich hätte ich deinen Motor haben wollen.Weil ich einen möglichst einfachen Motor haben wollte, wo kein Turbo irgendwann Probleme machen kann.
    Wie im 500C meiner Frau.
    Bei der Probefahrt hat mir der Sauger gut gefallen, richtig entspannend.
    Es gab aber in großem Umkreis keine Limo mehr mit dem "alten" Motor.


    Daher jetzt Firefly und hoffen, dass er so problemlos und zuverlässig ist wie vom Händler "versprochen".

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich nie wirklich gezielt darauf achte wieviel ich bezahlen muss

    es ist ohnehin alles Ansichtssache. Ein Bekannter hat einen Dodge RAM mit dem V8 Hemi, mit dem zieht er einen Grillhendlstand durch die Landschaft und freut sich, wenn er unter 17 Liter kommt.
    Er könnte den Job von der Anhängelast her auch mit einem Tipo erledigen.
    Er will aber aus seinem Ami nicht raus, auch wenn der Spaß aufs Jahr hochgerechnet viel kostet.

    Danke für die Antworten.
    Er hatte vor uns einen Vorbesitzer, einen Arzt aus Wien.
    Laut Serviceheft hat der alle Servicetermine immer genau eingehalten.
    Und wir danach auch alle 15.000


    Eure Antworten haben mich bestätigt, ich werd das Zeug nicht kaufen sondern nur das Öl plus Filter wechseln lassen.
    Der 1.2 ist ja ein sehr einfacher und standfester Motor, der braucht hoffentlich bei 90.000 noch keine Zusatzleistungen.


    Danke und schönen Abend!

    Betrifft zwar nicht den Tipo, aber unseren 500C.


    Der Kleine hat morgen Ölwechseltermin.
    Er ist bald 9 Jahre alt und hat etwa 90.000 km am Tacho.
    Bisher hat er immer das stinknormale 5W40 bekommen.


    Nun meine Frage, ob in dem Alter und Laufleistung auch einmal ein Systemreiniger sinnvoll wäre, der mögliche Ablagerungen beim Wechsel rausschwemmt.
    Im Netz gibts dazu verschiedene Meinungen, daher wollt ich hier die Fiat-Experten fragen.

    ich hab schon ein Problem. Und zwar mit meiner Frau und der Tipo ist schuld.


    Da er meist in der Einfahrt teilweise unter einem Baum parkt, erleichtert sich ab und zu ein Vogerl auf die Motorhaube.
    Bei Opel und Peugeot war mir das egal, beim Tipo muss es sofort runtergewaschen werden.


    Meine Frau kritisiert nun, dass ich Schmutz nur am Fiat und nicht in den Wohnräumen sehe. ;)

    Ich war jetzt Beruflich in Miesbach und Schliersee unterwegs für 1 Woche und ich habe so viele Tipos gesehen das ich sie garnicht aufzählen kann

    ich habe ehrlich gesagt auch erst darauf geschaut, wie viele im Straßenverkehr zu finden sind, seit ich hier im Forum bin.
    Mit der Zahl der Fiat 500 natürlich nicht vergleichbar, aber wenn man z. B. auf einen Supermarktparkplatz biegt steht normalerweise irgendwo ein Zweiter herum.
    Nur als Limo ist er eine Seltenheit.


    In Italien auf der Landstraße von der Autobahn bis Bibione schwirrten sie in allen Formen und Farben herum, da wirst mit dem Zählen unmöglich fertig.
    In Bibione selbst dafür kaum Tipos, da überwiegen die deutschen Fabrikate der Urlauber.
    Das sind halt diese "künstlichen" Touristenstädte mit nur wenigen "echten" Einheimischen.

    Mir persönlich käme dieses teure Zeugs nicht in den einfachen Motor. Bei einem hochdrehender V8 wäre diese Supersuppe die bessere Wahl.
    Aber nicht bei einem Fire-Motor, oder dem neuen FireFly

    sehe ich auch so. Wie gesagt, ich will es nur ein Mal probieren. Aber ich erwarte mir nichts.
    Beim Peugeot-Diesel zuvor war vor allem bei Minusgraden beim Starten im Winter schon ein Unterschied spürbar. Er tat sich leichter durch die Zusätze.
    Aber wie du richtig sagst, bei einem stinknormalen Benziner, wie sie in Massenautos wie dem Tipo verbaut sind, ist es in Wahrheit sinnbefreit.
    Benziner, wo der Sprit einen Unterschied macht, sind für 95 Oktan eh nicht freigegeben (Ferrari usw...)

    bei dem E5 und E10 muss man auch bedenken, dass dies nicht die genaue Prozentzahl angibt, sondern "bis zu".
    Es kann also sein, dass bei einer Tankstelle im E5 die 5 Prozent Bio tatsächlich drin sind, bei E10 aber z. B. "nur" 6 Prozent und somit vermutlich sowieso kein spürbarer Unterschied.
    In einem Zeitungsartikel erklärte ein OMV-Manager einmal, dass im E5 normalerweise etwa 3 Prozent Bio drinstecken (das war kurz vor Corona, also Anfang 2020).


    In Ö gibt es scheinbar fast nur E5, bisher habe ich nur eine Tankstelle mit E10 entdeckt.
    Auch bei der Fahrt nach Italien noch rasch in Klagenfurt getankt um den italienischen Horrorpreisen zu entkommen und auch in Klagenfurt nur E5 erhältlich.
    Ich werde aber einmal Super Plus probieren, ob ein Unterschied spürbar ist.

    Sprit allein zu betrachten wird ja der Sache nicht so ganz gerecht. Damit unterstellt man, dass 1.4T und 1.0T gleiche sonstige Betriebs- und Wartungskosten haben und alle Reparaturen, Versicherung, Steuern, Reifenverschleiß u.s.w. u.s.f. bei beiden Autos identisch sind. Das kann ja vielleicht so sein, mag ich aber nicht so recht glauben.

    sie können nicht gleich sein.
    Wartungskosten beim Firefly wird man erst sehen, ist ja noch neu. Vielleicht kosten 3 Zylinder gleich viel wie vier, keine Ahnung.
    Zahnriemenwechsel entfällt jedenfalls beim Firefly wegen der Steuerkette.
    Bei der Steuerbelastung und Versicherung ist in Ö schon ein spürbarer Unterschied, wie es in D ist weiß ich nicht.
    Muss jeder selbst entscheiden, schlecht ist sicher keiner der Motoren.

    kurze Ergänzung falls im Sommer jemand verreisen will:


    es geistern ja viele Geschichten wegen Covid-Testpflicht usw... herum.
    Bei uns war die Grenze in beiden Richtungen offen, kein Personal weit und breit.
    Auch andere Urlauber aus D und Ö, mit denen wir in den 4 Tagen ins Gespräch gekommen sind, haben kein Grenzpersonal gesehen.


    Das Personal in ital. Restaurants trägt brav die Gesichtswindel, aber irgendeine. FFP2 ist nicht vorgeschrieben, auch nicht in Lebensmittelgeschäften.
    Gültige Testergebnisse will keiner sehen.
    Ob der Urlauber eine Maske trägt, ist den Kellner/innen furchtbar egal.


    Man merkt schon, die Italiener sind über jeden Gast froh und machen keine Vorschriften.
    Das nützen viele aus, setzen die Maske gar nicht mehr auf bzw. falsch herum, also Nase frei wegen der Hitze und somit sinnlos.
    Wir haben aber auch die Musterschüler gesehen, ein verliebtes Paar, das abends einsam und allein am Strand herumspazierte ... brav mit Maske.
    Waren vielleicht allergisch gegen Muschelschalen ;)

    ie Limousine hat einen 520l-Kofferraum, der Kombi 550l. Das ist gerade mal eine kleine Sporttasche mehr.
    Natürlich kann man beim Kombi auch höher einladen, dann brauchst du aber zur Ladungssicherung ein zusätzliches Trenngitter

    eben darum gehts. Beim Kombi kann man stapeln, bei der Limo nicht.
    Bei 5 Männern würde der Kofferraum locker reichen für 4 Tage, aber es waren 3 Damen (Frau und Töchter) dabei und da bräuchte man eigentlich einen Kleinbus, damit alles lebensnotwendige mit kann ;)

    Was heißt da bitte: Kein junger Hüpfer? Du bist doch nur 2 Jahre älter als ich... Der mit dem Raubbau am Körper, dass war ich und ich fühle mich absolut fit SELBSTBEWUSSTSEIN HABEN DU MUSST!! KEIN ALTER SACK DU BIST!!

    wenn man am italienischen Strand fesche Italienerinnen vorbeigehen sieht und einem bewusst wird, dass die Schönheit so alt wie die eigene Tochter ist .... doch, dann fühlt man sich alt. Wenigstens bin ich glücklich verheiratet, denn den Kontostand zum Sugar-Daddy für so ein junges Ding hätt ich eh nicht. Und der Tipo beeindruckt junge Italienerinnen vermutlich auch nicht so recht ;)

    nächster Erfahrungsbericht nach dem 4-Tages-Ritt nach Italien.


    Ingesamt waren es etwa 1.600 km, großteils Autobahn.
    Ich geb es zu, mit 5 Personen plus Gepäck und natürlich anfangs vollgetankt war er kräftig überladen wenn man nach den Fahrzeugpapieren geht.
    Beim Kofferraum ging es sich gerade so aus, für einen längeren Urlaub ist die Limo nicht geeignet, da wünscht man sich dann den Kombi.
    Bei Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad lief auch die Klima im Dauerbetrieb auf hoher Leistung.


    Auf der flachen Autobahn kein Problem, man kann entspannt mit dem Verkehr mitschwimmen.
    Zwischen Steiermark und Kärnten auf den Packsattel rauf ist natürlich Schluss mit Entspannung.
    Hier kommt die Coladose ans Limit mit so viel Gewicht. Man wird zwar nicht zum Verkehrshindernis bergauf, aber bei flotteren Autos kann man sich natürlich nicht mehr anhängen.


    Überrascht war ich, wie entspannt man im Tipo Langstrecken fahren kann.
    Ich bin kein junger Hüpfer mehr, aber bei Pausen auf Autobahnrastplätzen steigt man ohne große Ermüdungserscheinungen aus.
    War z. B. früher im Opel Zafira mit sogenannten "Sportsitzen" nicht so.
    3 Erwachsene im Fond müssen sich auf 1.600 km natürlich mögen.


    Der Spritverbrauch lag bei meinem Tipo zuvor bei 5,4 Litern.
    Bei dieser Reise schluckte er 6,7 Liter.