Nee, isses nicht. ![]()
Geht nur mit Pasta.
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Nee, isses nicht. ![]()
Geht nur mit Pasta.
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Endlich wieder:
Mit etwas Glück schafft man es noch in die RTL2 - Soap "Schnäppchenhäuser, der Traum vom Eigenheim" und kann noch ein paar Euro Zuschuss generieren.
- Der Traum vom EDie Schnäppchenhäuser - Der Traum vom Eigenheim
Und wenn Du es dann fertig hast kommt raus, dass es nie ne Baugenehmigung dafür gab, nee lass ma. ![]()
Man kann auch die alten Orte nicht wiederbeleben, indem da im Sommer mal ein paar Touristen wohnen. ![]()
Und wenn Du es dann fertig hast kommt raus, dass es nie ne Baugenehmigung dafür gab, nee lass ma.
Man kann auch die alten Orte nicht wiederbeleben, indem da im Sommer mal ein paar Touristen wohnen.
Das hat mich auch irritiert. Denn was nützt es wenn im Sommer ein paar Touris da rum stapfen und den Rest des Jahres das Dorf verwaist ist.
Aber Grundsätzlich ist die Aktion keine schlechte Idee um das Dorf-Sterben evtl. aufzuhalten.
Vorausgesetzt die Ruinen stehen da legal. ![]()
Funktionieren tut das in überalterten Bergdörfern, wo große Teile der Familien im Ausland arbeiten und Geld schicken, da gibt es dann auch noch einen Rest von Infrastruktur, wie z.B. eine Buslinie, eine kleine Grundschule und einen Tante-Emma-Laden.
Aber wenn ein Großteil des Dorfes verlassen ist, dann bleibt das meist auch so.
Die jüngeren gehen weg weil es keine Arbeit gibt, und nach den älteren gibt es dann niemanden mehr, der dort wohnen möchte, weil man sich seine Existenz/Familie woanders aufgebaut hat.
Sind halt gewachsene Strukturen, Gesellschaften, die man ganz sicher nicht durch Touristen ersetzen kann. ![]()
Funktionieren tut das in überalterten Bergdörfern, wo große Teile der Familien im Ausland arbeiten und Geld schicken, da gibt es dann auch noch einen Rest von Infrastruktur, wie z.B. eine Buslinie, eine kleine Grundschule und einen Tante-Emma-Laden.
Aber wenn ein Großteil des Dorfes verlassen ist, dann bleibt das meist auch so.
Die jüngeren gehen weg weil es keine Arbeit gibt, und nach den älteren gibt es dann niemanden mehr, der dort wohnen möchte, weil man sich seine Existenz/Familie woanders aufgebaut hat.
Sind halt gewachsene Strukturen, Gesellschaften, die man ganz sicher nicht durch Touristen ersetzen kann.
#antimode on
Meine Erfahrungen betreffen ausschließlich den Süden.
Die Menschen können sich nicht vorstellen, was man sich alles für einen Euro „einkauft“: vierstellige Notarkosten und weitere Steuern. Die jährliche IMU (Grundsteuer) für die Zweitwohnung – und die ist hoch. Sehr hoch. Das ist einer der Hauptgründe, warum überhaupt verkauft wird.
Dazu kommen Müllabgaben, Wassergebühren und mehr.
Wie Stella schreibt: teilweise ohne Baugenehmigung.
Teilweise ohne vorherige, korrekte Eigentumsübertragung – das hätte ja Geld gekostet.
Teilweise mit vermeintlicher Usucapione (Ersitzung von Immobilien), eingetragen von einem Notar.
Vor allem im Süden.
Das sind keine Ausnahmen. Das ist die Regel.
Und wenn dann Umbauarbeiten notwendig werden, kommen die Handwerker.
Aber es sind oft nicht die ausgebildeten Fachkräfte – die sind längst in der Stadt und suchen dort ihr Glück.
Diejenigen, die bleiben, sind Gelegenheits-Handwerker. Sie wollen schnelles Geld, stellen keine Rechnungen aus und trinken ihr Bier in aller Ruhe.
So hat man dauerhaft Unterhaltung im Haus – inklusive monatelangem Schmutz.
Und auch hier gilt: Das sind keine Ausnahmen. Das ist die Regel.
Im Bericht ist von 20.000 € die Rede.
Aber realistisch sieht das so aus:
2.000 € für den Ingegnere,
1.000 € für die Gemeinde,
1.000 € an Gebühren – also rund 4.000 € nur für den Antrag bei der Behörde,
die prüft, ob der Umbau überhaupt genehmigt werden kann – und zwar unter Berücksichtigung aller Auflagen:
Naturschutzgebiet, Denkmalschutz, Kulturgut usw.
Und bis dahin ist noch kein einziger Stein bewegt.
Dann kommen die erhöhten Transportkosten – wegen der Entfernung.
Erhöhte Baukosten – weil die Zufahrten schmal sind, weil umgeladen werden muss, weil einfach alles aufwändiger ist.
Und das meiste – natürlich ohne Rechnung.
Denn sonst müsste der arme Unternehmer, der seine Mitarbeiter nicht ordentlich versichert, auch noch Steuern zahlen.
Gewährleistung? Gibt es. Für das, was du selbst eingekauft hast.
Und bis hierhin: immer noch kein einziger Stein bewegt.
Und auch hier gilt: Das sind keine Ausnahmen. Das ist die Regel.
Was du niemals hören wirst, ist ein klares „Nein“.
Es kann alles gemacht werden.
Dann wird es eben passend gemacht. Natürlich mit Anzahlung.
Oder – es wird einfach gar nicht gemacht.
#antimode off
Allerdings wollte ich keinen von seinen Träumen abbringen.
Oha, na das war jetzt mal ausführlich, trifft aber zu. ![]()
Anmerkung:
Ummeldung meines KFZ von Deutschland nach Italien (Fiat Punto)
hat mich in 2005 € 500,- Euro gekostet, + Kennzeichen und Gebühren, und kann man auch nicht selber machen, geht nur über Agenturen und hat ewig gedauert (u.a. weil das Foglio complementare angeblich nicht vorlag bzw. abhanden gekommen ist und von Fiat neu besorgt werden musste, da landet man im Körbchen erstmal gaaaaaanz unten).
Und wenn es beim Auto schon so kompliziert ist, fehlt mir schon die Fantasie mir vorzustellen, wie es beim Hauskauf ist. ![]()
Da wohne ich lieber im Bestand. Später mal im Rentenalter oder so.
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Allerdings wollte ich keinen von seinen Träumen abbringen.
Erfüllte Träume sind dann übrigens keine mehr. ![]()
Wenn ich mir sowas kaufe, dann als Rentner, man muß dann ja auch zu den verbliebenen Einwohnern passen
, und dann macht man "alles" in Ruhe selber.
Material ankarren bleibt natürlich aufwändig, ob selbst mit Hänger oder bringen lassen, aber die Sanierung sollte man dann schon befähigt sein (zumindest größtenteils) in Eigenregie zu bewerkstelligen.
Würde mir auch in Deutschland keine "Ruine" kaufen wenn ich die nicht selber wieder "aufpäppeln" könnte.
Und warum nicht nach alter Tradition per Handschlag kaufen, das sollte da doch noch möglich sein, wenn es früher keinen Notar brauchte.....warum mit alter Sitte brechen? 
Devid, Du bist herzlich eingeladen uns mal zu besuchen, dann fahren wir mal zu solchen Objekten hin und dann sehen wir weiter. ![]()
Gibt übrigens keinen OBI da unten.
Und zack, Thema durch. ![]()
Für einen Tagesausflug dann sogar mir etwas zu weit…wo muß ich denn da hin, Palermo?
Dann schaue ich mal das ich einen Vormittag frei machen kann. ![]()
Lass auf halber Strecke treffen dann.... ![]()
Alles anzeigenOha, na das war jetzt mal ausführlich, trifft aber zu.
Anmerkung:
Ummeldung meines KFZ von Deutschland nach Italien (Fiat Punto)
hat mich in 2005 € 500,- Euro gekostet, + Kennzeichen und Gebühren, und kann man auch nicht selber machen, geht nur über Agenturen und hat ewig gedauert (u.a. weil das Foglio complementare angeblich nicht vorlag bzw. abhanden gekommen ist und von Fiat neu besorgt werden musste, da landet man im Körbchen erstmal gaaaaaanz unten).
Und wenn es beim Auto schon so kompliziert ist, fehlt mir schon die Fantasie mir vorzustellen, wie es beim Hauskauf ist.
Da wohne ich lieber im Bestand. Später mal im Rentenalter oder so.
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Schön wenn man schon ein Haus hat in Italien
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Schön wenn man schon ein Haus hat in Italien
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Erleichtert so einiges, ja. ![]()
Zum Schmunzeln ![]()
Hm, hat wohl gut gerochen, wenn die vom Geruch her überzeugend ne Leiche imitieren konnte.
Die nicht mehr so ausgeprägt Leichenstarre, lässt halt eine Art Plattfuß vermuten, kann man die mit einem Fahrradflickzeugt und ner Luftpumpe wieder ertüchtigen, und die Dame bei eBay verkloppe. Nach dem die Dame es sogar in die Nachrichten schaffte, ist die quase wie so ne Art Superstar, mit nem Autogramm bring die sicher noch ein guten Preis ![]()
Mit dem Erlös, könnte man noch am Ende Schadensbegrenzung betreiben, um die angefallen Kosten von der Speziallistentruppe zu begrenzen ![]()
Forza Italia

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