Der Mecker-Thread
-
-
Wieviel Liter gehen denn da rein?
Wäre ja blöd wenn man den Anzug auf einer Party zwischendurch leeren muß.
-
Wieviel Liter gehen denn da rein?
Wäre ja blöd wenn man den Anzug auf einer Party zwischendurch leeren muß.
Wenn er sich so aufbläht, solltest du schon mal einen Platz im stillen Örtchen reservieren.

-
Haben die keinen Klebstoff mehr?

Wieso? Wollen die Klimakleber die Polizisten mit Kleber fixieren damit sie ein gleichmäßigeres Trefferbild haben?
-
Lützerath ist nur einen Steinwurf weit weg von mir, vielleicht mache ich mir zum Feierabend ne Tüte Popcorn und fahr mal gucken.

-
Neben dem möchte ich nicht stehen.

-
Schaut aber ganz zufrieden aus.
-
Schaut aber ganz zufrieden aus.
Ja, kurz vor dem abheben
-
Düst er auch wie ein Luftballon rum, wenn man hinten ein Loch reinpikt

-
Ja, pupst genauso!

-
-
Ja, pupst genauso!

Kurz vor der Detonation

-
Wenn man mal bedenkt, was eine Rakete kostet, dann kann man nur hoffen, dass die da bald mal fertig werden mit ihrem Krieg.
-
Wieso? Hast du vor eine Rakete zu kaufen und hoffst auf fallende Preise?
-
Wenn man mal bedenkt, was eine Rakete kostet, dann kann man nur hoffen, dass die da bald mal fertig werden mit ihrem Krieg.
Das alte Zeug muss weg, damit was neues angeschafft werden kann!
-
Berlin wieder mal nicht auf Platz 1. München (Bayern) bleibt Tabellenführer.
Das ist die deutsche Stau-Hauptstadt 2022Nach dem Höhepunkt der Corona-Krise kehren die Pendler auf Deutschlands Straßen zurück. Im internationalen Vergleich können sie sich eigentlich nicht beklagen:…www.n-tv.de -
Deutschland schon auf Platz 5!

Mehrheit sieht Deutschland auf dem falschen Weg
-
Niemals, wir machen alles richtig. Einfach alternativlos.
-
Alternativlos kann auch bedeuten
aussichtslos, perspektivlos, trostlos!
-
Zeugenaussage von mir, da wird die Beschuldigte ordentlich meckern:
"Zeugenaussage / Beschreibung des Sachverhaltes auf dem REWE Parkplatz
An dem besagten Tag war ich mit unserem Fahrzeug zum REWE Supermarkt an der Bergisch-Gladbacher Str. / Ecke Steyler Str. gefahren und hatte meine Einkäufe erledigt. Ich trat aus dem Markt heraus und wollte die Straße direkt vor dem Markt überqueren, und in ca. 6-8 Meter Entfernung konnte ich ein Kind beobachten, dass vom Standplatz für die Einkaufswagen aus von mir aus gesehen von rechts nach links den Wagen vor sich herschob. Da das Kind so gerade über den Einkaufswagen schauen konnte hatte es sichtliche Schwierigkeiten den Einkaufswagen auf dem leicht nach rechts (vom Kind aus gesehen) abfallenden Asphalt in der Spur zu halten, denn es kam nun den ersten parkenden Fahrzeugen näher. In dem Moment dachte ich schon, dass es gleich knapp werden könnte und beobachtete die nächsten Sekunden sehr genau, wohin sich Kind und Einkaufswagen hinbewegen würden.
Es kam wie von mir schon vorhergesehen, und das Kind schrabbte mit der rechten Seite des Einkaufswagens für mich deutlich hörbar kurz an einem Ford Fiesta entlang und setzte aber unbeirrt, und mit merklicher Vorfreude, gleich beim Ziel (der eigenen Mama) zu sein, seinen Weg fort.
Meiner Meinung nach hätte die Mutter, die ihr Kind die ganze Zeit erwartete, dieses „Abkommen & Nach-Rechts-Abgleiten“ vom Weg erleben müssen. Als ich aber feststellte, dass das Kind zur Mutter ging und die Familie wohl ihren geplanten Einkaufsbesuch starten wollte, bin ich zum beschädigten Fahrzeug hin, um sicher zu sein, dass hier wirklich ein frischer Schaden entstanden ist (gehört hatte ich es ja schon). Der lange Kratzer an der linken Seite (ich vermute es waren ca. 4-5 cm) sah sehr frisch aus, die Höhe passte zudem zum Einkaufswagen, und ich war und bin mir sicher, dass der Schaden gerade entstanden sein musste. Damit konfrontierte ich die Mutter des Kindes, sinngemäß „Hallo! Ist Ihnen gerade aufgefallen, dass Ihr Kind mit dem Einkaufswagen einen Kratzer in das geparkte Auto gemacht hat?!“ Die folgenden Antworten lauteten in etwa „Das kann nicht sein. Nein, so etwas macht es nicht. Nein, das muss ich mir nicht anschauen.“ Dabei hatte ich sie nur gebeten, sich wenigstens den Schaden mal anzuschauen, eventuell auch das Kind mal selbst zu befragen und gesagt, dass ich sehr deutlich das Kratzgeräusch gehört hätte. Als sie dann noch sagte „Was geht sie das an!?“ und auch eine bedrohliche Haltung annahm, beendete ich diese „Diskussion“ und sagte ihr, dass ich nun auf die Besitzerin warten würde, um den Sachverhalt zu erläutern. Die Dame ging mittlerweile mit den Kindern direkt in den Supermarkt zum Einkaufen, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Fahrzeugbesitzerin informierte ich dann auch nach ca. 5 Minuten Warten und schilderte den Sachverhalt und hinterließ meine Kontaktdaten.
Anbei eine Skizze der Situation vor Ort."Ich denke Fahrerflucht, und um nichts anderes handelt es sich hierbei, wird richtig teuer. Learning by paying.
-
Nicht nur Fahrerflucht, auch eine schlechte Vorbildfunktion für das Kind!
-
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

