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Feiertag?
  • Also... bei mir kommt der Strom aus der Steckdose :1f601: :1f602: :1f601:

    Genau!

    Lastverteilung ist das Stichwort!

    Müssen Frauen immer am Tag die Wäsche waschen?

    Nein! :D

  • Wenn mal die Frau die Wäsche waschen würde, aber sie nimmt ja die Waschmaschine und verbraucht somit Strom. X/

    33 Jahre Fiat: Uno, Panda, Uno, Punto, Stilo, Tipo

    Mein Fiat: Tipo Kombi, 1.4 T-Jet Lounge BJ 2020, AHK, LED Abblend- und Fernlicht
  • War doch schon lange abzusehen daß das so kommt, überrascht mich nicht wirklich...

    Irgendwann ist halt mal die Grenze erreicht, hat ja damals bei der Kabeldimensionierung niemand mit dieser Zusatzbelastung gerechnet.

    Gruß


    Marcel

    Mein Fiat: Ford Puma ST-Line X, 2005er Ford Fusion
  • Aber wenn die Kabel unter der Straße liegen, dann spart man Tausalz im Winter. :thumbup: :D

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  • „Weise“ waren unsere Großeltern schon, die Kabel wurden für damalige Verhältniisse bereits extrem überdimensioniert….aber auch die Reserve ist irgendwann halt mal aufgebraucht.

    Andere Galaxien haben auch schöne Realitäten.

    Mein Fiat: Kombi Lounge T-Jet, Cinema Black, 235er auf Dotz Revvo black 8J x 18", Schaltwegverkürzung, Eibach pro, Siemoneit Leistungsoptimierung, DTE Pedal-Box, Maxton Front und Heck, CSR "böser Blick" und Heckaufsatz
  • Aber dort im Artikel steht nicht, das der Strombedarf durch eAutos seit 1.1.2021 bis heute nur um 0,6% des Gesamtbedarfes gestiegen ist.


    Und die Bosse der Energieunternehmen sprechen sogar davon, daß bei der jetzigen Stromerzeugung Strom genug für ca. 10 Mio eAutos (!) vorhanden wäre.


    Es gibt Strom genug in Deutschland, nur vielerorts schaffen es die Netze nicht, diese an die Verbraucher weiterzuleiten.


    Größtes Problem ist, die riesige Menge von Strom von Nord nach Süd zu leiten!

    Solange "Hinz und Kunz" die Trassen verbieten können, bzw. durch Gerichtsverfahren blockieren oder zumindest verlangsamen, solange wird Strom aus erneuerbarerEnergie (Windenergie aus der Nordsee) nicht in den Süden weitergeleitet.


    Wir haben hier bei uns im Dorf das Glück, das vor ca. 20 Jahren das Stromnetz komplett erneuert wurde.

    Bei uns im Dorf könnte jeder eine 11kwh-Wallbox bekommen. Sogar hier im alten Teil des Ortes.


    Dieser Artikel ist wieder von irgendeiner Lobby geschrieben worden! Und widerspricht den Aussagen ALLER Bosse der Energieunternehmen hier in Deutschland!

    Markus Krebber (CEO von RWE) selbst sprach dieser Tage selbst davon, daß wir Strom für ca. 10 Mio eAutos hätten - ohne mehr Strom zu erzeugen!

    Zusätzlich könnten wir immer noch Frankreich, Schweiz und Österreich mit Strom beliefern!

    Alleine die 1 Terawatt, die Frankreich zur Zeit monatlich von uns bekommt, würde locker für weitere 25 Mio eAutos ausreichen.


    Wenn man dann noch diese Energiemenge aus den Raffinerien nur zur Spriterzeugung ausrechnet, hätten wir wiederum Unmengen an Energie übrig.

    Denn pro Liter Sprit (egal ob Benzin oder Diesel) benötigt nur in der Raffinerie 1,6kwh Energie!

    Diese Zahlen kommen von den Raffinerien selber!

    Genau wie die 42kwh Energie pro Liter vom Bohrloch bis zur Tankstelle. Diese Zahlen wurden vom Mineralölgiganten Exxon veröffentlicht!

    Wobei die Zahlen vom Bohrloch bis zur Raffinerie angezweifelt werden dürfen...Die echten Zahlen hierfür gibt kein Mineralölkonzern bekannt.


    LG

    Andi

    ‐------------‐-----‐-----------------------------------------------------
    Ich habe an euch nur eine Bitte: BLEIBT GESUND!

    Mein Fiat: 1,4l-120PS-Benziner als Kombi Lounge in GelatoWeiß mit diversen Paketen u.a. Popowärmer und 17" Alu´s, genannt "TurBienchen"

    Einmal editiert, zuletzt von Andis HP ()

  • Dann verstehe ich nicht warum die AKW „unbedingt“ eine Laufzeitverlängerung brauchten, am Ende schwurbelst du da noch was von wirtschaftliche Interessen. :1f601:

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  • Warum die AKWs noch länger laufen sollen ,müssen!

    Das ist genau das von Andi beschriebene!

    Nord/Süd Vernetzung!

    Bayern hat sich in diesem Bereich zu Dunkeldeutschland entwickelt!

    Bisher hatten sie Glück, genügend Strom aus Frankreich zu bekommen.

    Aber dort, in Frankreich, sind noch nicht alle AKs wieder am Netz!

  • Dann verstehe ich nicht warum die AKW „unbedingt“ eine Laufzeitverlängerung brauchten, am Ende schwurbelst du da noch was von wirtschaftliche Interessen. :1f601:

    Genau das ist der Grund.

    ALLE AKW-Betreiber bekamen von der Regierung Merkel ( also eigentlich von uns, den Verbrauchern) Mrd € "Gewinnentschädigung" für einen früheren Schluss.

    Jetzt bekommen sie wieder für die 3 Monate Millionen an Gewinnen!


    Alle drei noch zur Verfügung stehenden AKW bringen zur Zeit ca. 5% der Gesamterzeugung von Strom! Also Maximal Geld für Minimal Strom...

    Und eines der AKW arbeitet jetzt schon "unter Vorbehalt" da eine grössere Revision für den 3monatigen Weiterbetrieb ansteht..., dieses AKW fällt wahrscheinlich für 4 Wochen aus.


    LG

    Andi

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  • Nimms mir nicht übel. Ich bin seit Jahrzehnten im netzausbau tätig. Ich denke ich weiß wovon ich rede. Ich sehe täglich. Den absolut desolaten zustand des europäischen verbundnetzes. Und nur am rande erwähnt: hat dir auch schon jemand erzählt das wir letztes jahr das erste mal seit bestehen des verbundnetzes einen einbruch der netzfrequenz hatten der nur durch die teilweise abschaltung der schwerindustrie behoben werden konnte. Google mal was ein frequenzeinbruch zur folge hätte.


    Und ich kann dich zumindest auf dieser Ebene eh nicht mehr ernst nehmen. Ist einfach zu praxisfern die argumentation. Diese Schönrederei hat bei uns im osten auch nur kurz funktioniert. Glaub mir eins. Die Realität sieht leider anders aus. Egal wie du sie gern hättest...

    Gesendet von meinem Wählscheibentelefon 155

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  • ich bin kein Experte, aber ein Bekannter, der bei einem Energieversorger in höherer Position arbeitet, hat mir vor 2-3 Jahren schon erzählt, dass mehrmals im Jahr in Europa nur durch schnelles Eingreifen ein großflächiger Blackout vermieden werden konnte. War wie man so sagt schon mehrmals "arschknapp".

    Aber irgendwann wirds passieren.

    Und das Werkl wieder hochzufahren ist dann ein Riesenproblem.


    2014 konnte es in Slowenien nicht mehr verhindert, aber zumindest geographisch beschränkt werden.

    Kann mich noch gut an die Berichte der Feuerwehren erinnern, die da runtergefahren sind. Sowas will man im eigenen Land nicht erleben.

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  • Genauso. Die Frage ist nicht mehr ob es passiert sondern nur noch wann...

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  • Einen richtigen Blackout werden wir hier „nie“ haben, die Eingriffe in die Spannungsversorgung könnten zunehmen, aber davon bekommt Ottonormalverbraucher eher nichts mit.

    Selbst in der Ukraine, in der die Bedingungen bekanntlich katastrophal sind, konnten sie bis jetzt einen Blackout vermeiden.

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  • Einen richtigen Blackout werden wir hier „nie“ haben, die Eingriffe in die Spannungsversorgung könnten zunehmen, aber davon bekommt Ottonormalverbraucher eher nichts mit.

    Selbst in der Ukraine, in der die Bedingungen bekanntlich katastrophal sind, konnten sie bis jetzt einen Blackout vermeiden.

    Ich gebe dir insofern recht als das wir hier keinen totalen blackout erleben werden, weil wir auch schon teilweise geregelte mittelspannungstrafos in der 110KV ebene haben und diese teilweise auch schon im 20KV Netz verbaut sind. Desweiteren hat Deutschland ein so genanntes vermatschtes 😉 (vermaschtes) Netz. Was den Vorteil von relativ schnellen umlenkmöglichkeiten bietet.

    Es ändert aber nichts daran das der Gleichzeitigkeitsfaktor von Ladeinfrastruktur immer mit 1 angegeben wird und somit mit einer geballten stromnachfrage zu bestimmten zeiten gerechnet wird. Natürlich redet das jedes EVU schön. Die brauchen halt kunden. Das ist allerdings nur die PR Abteilung und Kundengewinnung die so klingt. Die Leute die direkt damit zu tun haben bei den EVUS schütteln schon lange den Kopf.


    Und in der ukraine funktioniert schon lange kein flächendeckendes netz mehr.


    Aber solange irgendwelchen managern von DAX Unternehmen mehr geglaubt wird als den leuten die bei der Netzagentur sitzen wundert einen dieser Trend sowieso nicht.

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  • Nimms mir nicht übel. Ich bin seit Jahrzehnten im netzausbau tätig. Ich denke ich weiß wovon ich rede. Ich sehe täglich. Den absolut desolaten zustand des europäischen verbundnetzes. Und nur am rande erwähnt: hat dir auch schon jemand erzählt das wir letztes jahr das erste mal seit bestehen des verbundnetzes einen einbruch der netzfrequenz hatten der nur durch die teilweise abschaltung der schwerindustrie behoben werden konnte. Google mal was ein frequenzeinbruch zur folge hätte.


    Und ich kann dich zumindest auf dieser Ebene eh nicht mehr ernst nehmen. Ist einfach zu praxisfern die argumentation. Diese Schönrederei hat bei uns im osten auch nur kurz funktioniert. Glaub mir eins. Die Realität sieht leider anders aus. Egal wie du sie gern hättest...

    Dann brennt das Essen an, weil der Timer am Herd zu langsam läuft ^^

    Wir merken an der Arbeit jeden kleinen Spannungseinbruch im Netz. Letztes Jahr hatten wir eine Phase wo wir jeden Morgen Ausfälle hatten, seit den allgemeinen Sparmaßnahmen ist es aber relativ ruhig geworden

    Mein Fiat: Tipo Kombi, 1,6 Diesel,Lounge, Tech-Paket, Style-Paket Sicherheits-Paket
  • Ne, brennt nichts an, der Ofen hat dann ja auch weniger Leistung. ;)

    Ich habe „damals“ als ich eine neue Maschine bekam so einen „Verteilerkasten“ vor die Halle gesetzt bekommen da die Maschine so viel Anlaufspannung brauchte, dass irgendein Sensor wegen mangelnder Spannung ständig eine Maschineninterne Sicherung auslöste.

    Es wurden aber keine neuen Kabel zu mir verlegt oder so…anschließend keine Spannungsprobleme mehr.


    Um halt doch noch irgendwo recht zu behalten :1f601: Ukraine hat ganz klar teils großflächige Stromausfälle, aber (noch) keinen Blackout. ;)

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  • Fakt ist das die E - Mobilität nicht die ferne Zukunft sein wird. Fiat steigt 2025 mit der Euro 7 Norm (die kein Verbrenner mehr schaffen kann) so ziemlich aus und setzt nur mehr auf E. = falscher Weg nur in eine Richtung. Es gibt ein Interview vom ehemaligen Audi Motorsportchef über die E - Mobilität und über Alternativen - sehr intressant.

    Mein Bruder arbeitet in einer riesigen Schaltzentrale wo der Stromluss für 3 Bundesländer überwacht und gegebenfalls umverteilt wird -NETZ AM LIMIT!!!!!!


    In der Siedlung wo ich wohne haben wir uns auf einen Blackout vorbereitet aber mit Mitteln, die wir im täglichen gebrauch auch nutzen können z.B. kein Notstromaggregat.

    Tschü Gü :1f528: :2692: :1f6e0:

    Mein Fiat: 1,4 T-Jet 5türig Lounge - Ausstattung
  • Einen Blackout wird es nicht geben, dafür haben wir genug Saft,

    immer diese Schwarzmalerei in Deutschland!

    Eine 90minütige Abschaltung, Umverteilung ist kein Blackout! ^^


    Den längsten Stromausfall hatte ich vor einigen Jahrzehnten erlebt,

    da war der Strom über 3 Stunden weg, bei Bauarbeiten hatte ein Bagger zugeschnappt!

  • temporäre Stromabschaltung sind für ein hoch industrialisiertes Land Stand der Technik. Nur so schafft man die CO2-Ziele. :D

    33 Jahre Fiat: Uno, Panda, Uno, Punto, Stilo, Tipo

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  • Im Stellantis konzern und ganz vorn Tavares halten sie nichts von reiner E-Mobilität,steigen aber 2027 aus ?( mal nach München geschaut?die fahren auch danach zweigleisig und entwickeln sowohl benzin/Diesel Motoren weiter als auch die E technik,so geht Weitsicht und sowas geht nur wenn kapital da ist.Und euro 7 geht gut zu meistern BMW zeigt es vor.

    Mein Fiat: alfa romeo giulietta veloce misano gebaut 06/18,lancia ypsilon gold 1,2er,Fiat 500F Bj 1972

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