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Feiertag?
  • Würde den Spaßfaktor definitiv erhöhen….und die Sozialkontakte in der Nachbarschaft, neue Schimpfwörter lernt man vermutlich auch. :D

    Andere Galaxien haben auch schöne Realitäten.

    Mein Fiat: Kombi Lounge T-Jet, Cinema Black, 235er auf Dotz Revvo black 8J x 18", Schaltwegverkürzung, Eibach pro, Siemoneit Leistungsoptimierung, DTE Pedal-Box, Maxton Front und Heck, CSR "böser Blick" und Heckaufsatz
  • nö, ich hab ein Berlin mit reinem Stadtverkehr locker 20tkm im Jahr gemacht.

    Und dennoch fährst du außerhalb der Stadt locker das doppelte in der gleichen Zeit, das ist doch gerade der Punkt.

    Jemand, der >50 Mm im Jahr fährt, macht dies in der Regel nicht im Stadtverkehr und gerade für so jemanden lohnt sich ein Elektrofahrzeug sehr schnell, weil die Betriebskosten deutlich relevanter sind, als bei jemandem, der nur 25Mm pro Jahr fährt.

  • naja, will nicht in meinem Kopf, warum für den Stadtverkehr ein E-Auto mit seiner Rekuperation unrentabler sein soll als ein Verbrenner...

    33 Jahre Fiat: Uno, Panda, Uno, Punto, Stilo, Tipo

    Mein Fiat: Tipo Kombi, 1.4 T-Jet Lounge BJ 2020, AHK, LED Abblend- und Fernlicht
  • Ich glaube es geht ihm darum das das Sparpotenzialelches innerstädtisch weit geringer ist als wenn du viel und weit außerorts fährst.

    Da der Stromer in der Stadt nicht sooo viel gegenüber dem Benziner spart braucht es eben auch sehr lange seinen deutlich höheren Preis in der Anschaffung wieder ein zu fahren.

    Je mehr du fährst um so schneller amortisiert sich der höhere Kaufpreis.

    So verstehe ich das jetzt mal und wenn du überwiegend in der Stadt unterwegs bist fährst du in der Regel nun mal deutlich weniger km als wenn du jeden Tag z.B. 100 km zur Arbeit fährst.

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  • ja mag sein, dass er das meint. Nur auf der Autobahn kann ein E-Auto nicht viel rekuperieren. Und darin liegt der Vorteil des E-Antriebs. Daher macht es technisch keinen Sinn in der Ebene, bzw. ohne großen Höhenunterschied auf E-Mobiliät zu setzen. In den Bergen oder im Stadtverkehr geht die Rekuperation. Dass die Hersteller auf die Reichweite und damit zzt. auf große und schwere Akkus setzen und somit hohe Kaufpreisen fordern, ist eben der Fehler und führt eben zu der verzerrten Amortisierungsrechnung.

    Die Akkus müssten modular werden und je nach Einsatzzweck des Fahrzeugs gewählt werden können. Auch die Oberfläche des Fahrzeugs zur Energiegewinnung nutzen, wäre ein weiterer Baustein.

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  • Du denkst gerade zu ausschweifend, pfeif auf Effektivität, auf 100 km produziert a Kosten von x, b Kosten von y mit einer Differenz von d, mit jeden 100 km multipliziert sich somit ein d aus a-b durch x hoch y…..so schwer ist das doch nu auch nicht. :1f601:

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  • ...

    Die Akkus müssten modular werden und je nach Einsatzzweck des Fahrzeugs gewählt werden können. Auch die Oberfläche des Fahrzeugs zur Energiegewinnung nutzen, wäre ein weiterer Baustein.

    Deswegen mag ich den Microlino... da gibt es drei verschiedene Akkus. Das ist IMHO ein cooles Wägelchen für die Stadt.

    Microlino
    Der Microlino ist ein platzsparendes, elektrisches Stadtauto mit zwei Sitzplätzen, einer Reichweite von bis zu 230 km, 12.5 kW Power und einer…
    microlino-car.com

    Und wegen der Oberfläche hat sich Sion Gedanken gemacht:

    Sono Motors Sion: Dieses Auto fährt mit der Kraft der Sonne
    Elektroautos gelten als teuer und bedingt klimafreundlich. Ein Münchner Start-up setzt eine Vision dagegen: Den günstigen und solargetriebenen Sion, bei dessen…
    www.spiegel.de

    Mein Fiat: Kombi 1.4 T-Jet Lounge in Mediterraneo Blau (alles außer Leder), EZ 07/17, Voll-LED ;-)
  • ja mag sein, dass er das meint. Nur auf der Autobahn kann ein E-Auto nicht viel rekuperieren. Und darin liegt der Vorteil des E-Antriebs. Daher macht es technisch keinen Sinn in der Ebene, bzw. ohne großen Höhenunterschied auf E-Mobiliät zu setzen. In den Bergen oder im Stadtverkehr geht die Rekuperation. Dass die Hersteller auf die Reichweite und damit zzt. auf große und schwere Akkus setzen und somit hohe Kaufpreisen fordern, ist eben der Fehler und führt eben zu der verzerrten Amortisierungsrechnung.

    Die Akkus müssten modular werden und je nach Einsatzzweck des Fahrzeugs gewählt werden können. Auch die Oberfläche des Fahrzeugs zur Energiegewinnung nutzen, wäre ein weiterer Baustein.

    Die Rekuperation ist völlig nebensächlich. Die lässt sich auch bei Verbrennern einigermaßen sinnvoll umsetzen, nur spart man absolut betrachtet auch schon dort damit nur sehr geringfügig etwas ein, was nicht zuletzt daran liegt, dass man eben nur einen Teil der kinetischen Energie zurückgewinnt, während der Großteil des Verbrauchs jedoch durch die Fahrwiderstände entsteht.


    Der relevante Vorteil des Elektromotors ist, neben dem Thema der Emissionen, der deutlich weniger von der Last abhängige und insgesamt deutlich höhere Wirkungsgrad, was dazu führt, dass insbesondere bei niedrigen Leistungsanforderungen, wie z.B. dem "urbanen" Verkehr, der Wirkungsgrad immer noch deutlich über 50% liegt, während man bei den meisten Verbrennern eher bei einem Drittel davon landet, was sich mehr oder weniger so durch das gesamte Kennfeld zieht.


    Dass die Hersteller auf Reichweite setzen hat einen ganz simplen Grund:

    Die Kunden verlangen es, weil die Fahrzeuge Verbrenner ersetzen und nicht als Zweitfahrzeug rumstehen sollen. Dabei sind die Fahrzeuge gegenüber Verbrennern immer noch schlechter im Primärnutzen, jedoch für die Kundschaft eben akzeptabel bis ausreichend.

    Hinzu kommt, dass die Dauerleistung des Motors und damit auch seine Generatorleistung, also die Rekuperation, direkt von der Akkugröße abhängig ist, sprich wenn es gut rekuperieren können soll, muss der Akku zwangsläufig größer werden.


    Und schlussendlich sollte es doch wohl klar sein (wenigstens dachte ich, dass ich es deutlich genug geschrieben habe), dass ich beim finanziellen Aspekt von der Amortisation rede und es sollte auch einleuchtend sein, dass diese bei wenigstens ähnlicher Nutzung nur über die Fahrleistung zu realisieren ist.

    Man kann ja schlecht den Umstieg von einem Kompaktfahrzeug mit >600 km Reichweite, 4+1 Sitzplätzen, 500 kg Zuladung und 1,2t Anhängelast auf einen Kleinwagen mit 200 km Reichweite, 4 Sitzplätzen, 300kg Zuladung und 0 kg Anhängelast erwarten, nur damit die Amortisation funktioniert.

    Fahrzeuge sind in erster Linie Nutzgegenstände und werden entsprechend anwendungsbezogen gekauft, da muss man schon gleiches mit gleichem vergleichen.


    Hinzu kommt, dass beim Langstreckenprofil auch deutlich mehr CO2 eingespart wird, weil der absolute Verbrauch einfach deutlich höher ist.

    Auch wenn ein Verbrenner auf der Autobahn nur 6l Benzin/100 km braucht, sind das nach 400 km 24l Benzin in 4h, wofür man im "urbanen" Verkehr mit ~8l/100km zwar nur 300km braucht, für selbige jedoch ca. 10h fahren muss.


    Das sieht man sehr schön, wenn man sich mal einen Langstreckenfahrer ansieht, der über 50Mm mit 5l/100 km fährt und einen "urbanen" Fahrer, der nur auf 15Mm mit 10l/100 km kommt.

    Ersterer verbraucht im Jahr 2500l Kraftstoff, während zweiterer nur 1500l verbraucht, sprich trotz des doppelten Streckenverbrauchs nur 60% des Ausstoßes verursacht.

    2 Mal editiert, zuletzt von FWB ()

  • Deswegen mag ich den Microlino... da gibt es drei verschiedene Akkus. Das ist IMHO ein cooles Wägelchen für die Stadt.

    vielleicht bin ich zu feig, aber in mir würde Panik aufsteigen wenn ich in dem Kisterl herumrolle und hinter mir ein 40-Tonner auftaucht.

    Klar, passieren kann immer was, aber in einem richtigen Auto fühle ich mich einfach sicherer.

    Mein Fiat: Fiat 500L Cross Sport 1.6 JTDM
  • Ein Fiat 500e lässt sich in der Stadt mit 8-10kwh/100km bewegen.

    Ein Tipo 1,4 mit 95PS-Sauger fährt mit ca. 7l in der Stadt. Das sind umgerechnet

    59,5 kwh, also rund 6x mehr Energieverbrauch.

    Auf der AB relativiert sich das etwas. Da braucht der 500e ca. 20-22kwh/100km bei 120kmh

    Der 1,4 mit 95PS-Sauger braucht dann etwas weniger mit ca. 6Liter, also umgerechnet ca. 51kwh.


    Ein eAuto spart also bei jeder (normalen) Fahrt deutlich gegenüber einem Benziner.

    Somit relativiert sich auch der Neupreis innerhalb von zwei, drei Jahren in Richtung eAuto.

    Der 500e ICON mit 42kwh-Akku kostet momentan rund 23.000€ (Prämie schon abgezogen) . Ein vergleichbar ausgestatteter 500 mit 70PS-Benziner kostet rund 17.000€. Bei 20.000km pro Jahr haben sich die 6.000€ Mehrpreis nach ca. 3 Jahren amortisiert.

    Bei einer THG-Prämie von 400€/Jahr und der gesparten Inspektionskosten noch früher!

    Alleine von der THG-Prämie bezahle ich die komplette Vollkasko-Versicherung.


    LG

    Andi


    PS: die genannten Zahlen sind ca.-Werte!

    ‐------------‐-----‐-----------------------------------------------------
    Ich habe an euch nur eine Bitte: BLEIBT GESUND!

    Mein Fiat: 1,4l-120PS-Benziner als Kombi Lounge in GelatoWeiß mit diversen Paketen u.a. Popowärmer und 17" Alu´s, genannt "TurBienchen"
  • PS: die genannten Zahlen sind ca.-Werte!

    Naja, wenn ich einfach mal ganz real auf den Markt schaue, bekomme ich für 5 Jahre Vollkosten inklusive Verschrottung beim Tipo noch nicht einmal ein vergleichbares gebrauchtes Elektrofahrzeug angeschafft, da brauche ich gar keine theoretische Rechnung aufmachen.


    Die theoretische Betrachtung zeigt aber auch wieder sehr eindrücklich, dass die Fahrleistung das relevante Kriterium ist. Wer wenig fährt, hat erst später was davon, wenn überhaupt.

    Beim 500er müssen die derzeit verlangten mindestens 5.600€ Differenz (bei Gebrauchtfahrzeugen) entsprechend auch erst reingefahren werden, was bei 5 Jahren Haltedauer z.B. ca. 4-5Mm pro Jahr entspricht, ohne dass die Elektrovariante bewegt wurde.

    Bei 0,3€/kWh Strom und 2€/l Benzin muss man darauf folgend bei ca. 17kWh/100km und 6l/100km im Durchschnitt ca. 11,8Mm mit dem Elektrofahrzeug und insgesamt (inklusive der "freien" 4-5Mm) ca. 9-10Mm mit dem Verbrenner pro Jahr fahren, um auf die gleichen Gesamtkosten zu kommen.

    Das bedeutet, dass die Elektroversion erst bei mehr als 11,8Mm/ Jahr über eine Haltedauer von 5 Jahren finanziell attraktiver ist, womit man sich dann jedoch auch sehr schnell im Bereich der überdurchschnittlichen (und damit deutlich über dem Median) Fahrleistung bewegt.


    Es hat ja schon einen triftigen Grund, wieso Elektrofahrzeuge überwiegend im hochpreisigen Segment und überwiegend mit relativ hohen Maximalreichweiten (bezogen auf den durchschnittlichen Tagesbedarf) auf den Markt gebracht werden, weil sie sich sonst für den durchschnittlichen Kunden finanziell schlicht nicht lohnen, womit zum Beispiel das gesamte Flottengeschäft hinfällig wäre.

    2 Mal editiert, zuletzt von FWB ()

  • Ich glaube es geht ihm darum das das Sparpotenzialelches innerstädtisch weit geringer ist als wenn du viel und weit außerorts fährst.

    Da der Stromer in der Stadt nicht sooo viel gegenüber dem Benziner spart braucht es eben auch sehr lange seinen deutlich höheren Preis in der Anschaffung wieder ein zu fahren.

    Je mehr du fährst um so schneller amortisiert sich der höhere Kaufpreis.

    So verstehe ich das jetzt mal und wenn du überwiegend in der Stadt unterwegs bist fährst du in der Regel nun mal deutlich weniger km als wenn du jeden Tag z.B. 100 km zur Arbeit fährst.

    Das ist grundsätzlich falsch, gerade in der Stadt spart der Stromer gegenüber dem Verbrenner extrem. In der Stadt fährst Du einen Stromer zwischen 5-10 Kwh/100km, das entspricht 0,6-1,2 Litern auf 100km. Auf der BAB bei 130 trennt sich schon die Spreu vom Weizen der E-Autos, manche brauchen dafür 28 Kwh (entspricht 3 Liter Benzin), andere 17Kwh (entspricht 2 Liter). Je höher man an die Endgeschwindigkeit heran kommt um so mehr verschiebt sich die Bilanz Richtung gleichem Energiebedarf beider Antriebsarten, wobei der E trotzdem immer der effizientere von beiden ist, denn selbst bei 200, wo der Verbrenner mal eben 18-20 Liter auf 100 km durchlässt, wird der E keine 180 Kwh verbrauchen, denn dann wäre ja nach 50 km schon Feierabend. Das größte Problem des Verbrenners, sein Wirkungsgrad bei der Durchschnittsgeschwindigkeit von 45-50, die wir alle so auf unseren BC ablesen können, ist unterirdisch, daher sind auch die Stadtverbräuche so hoch und werden noch höher je langsamer man fährt.

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    Tesla Model Y LR AWD in Rot, Frau fährt Hyundai Kona Elektro Trend 64 kWh , Punto 199 1,4 8V, verflossen Tipo 1,4 T-Jet Kombi S-Design, 1,4 T-Jet 5 Türer S-Design, Ulysse 179Ax 2,0 Punto 188b 1,4, Punto 188b 1,2 16V, Punto 188a 1,2 16V Punto 188a 1,2 8V, Lancia Lybra 1,8, Fiat Bravo 1,4 12 V, Fiat Marea Weekend 1,8 16V, Lancia Dedra 1,9 TD, Fiat Tempra 2,0 Facelift und Tempra 2,0 sowie Fiat Regata 75 S. Trabant 601 deluxe Kombi und MZ TS 250

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  • Das ist schon klar, als Stadtmensch fahre ich aber vielleicht nur 5k km im Jahr, da ist die jährliche Ersparnis dann nicht die Welt, auf dem Land wohnend fahre ich 20k und mehr km, auch wenn die Ersparnis da auf den km gerechnet geringer ist, so spare ich unterm Strich aber deutlich mehr Euro im Jahr.

    Oder anders gesagt, je mehr ich fahre um so höher die Ersparnis und in der Stadt fahre ich nun mal eher wenig (km).

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  • Daher wird es mehr Carsharing in den Städten geben. :thumbup:

    Alles wird seitens der Politik dazu getan. Parkraumbewirtschaftung mit horrenden Preisen, ÖPNV auf 9€-Ticket, bzw. Nachfolgemodelle. :thumbup:

    Ja, und wer in der Geschichte aufgepasst hat, weiß, wie solche Systeme genannt werden. :thumbup:

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  • Ich war ja auch ein paar Jahre (Klein)Stadtmensch, sogar damals als es noch keine Greta gab haben wir uns gesagt, wenn ich einen Job hier in der Stadt hätte käme das Auto weg.

    In der Großstadt mag das aber auch wieder was anders sein, da habe ich noch nicht gelebt...

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  • es ist ein Unterschied, ob ich etwas freiwillig tue oder vorgeschrieben wird. Ersteres ist ein demokratischer Prozess.

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