Ach ja, und der ÖPNV ist dort ab kommendem Jahr kostenlos.
Spartipps der Schwarmintelligenz
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Spanien senkt die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf 0%.
So geht das.

Hört sich gut an - aber wovon will der Staat seine Sozialleistungen zahlen, wenn das Geld der MwSt fehlt?
LG
Andi
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Na ist ja nur auf Grundnahrungsmittel, das werden die ausgerechnet haben.

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Da ist Bier ja kein Grundnahrungsmittel, ist dann überschaubar.
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Ich wollte das nicht so genau auf den Punkt bringen.

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Da ist Bier ja kein Grundnahrungsmittel, ist dann überschaubar.
Bier zählt nur in Bayern als Grundnahrungsmittel!

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Habe gerade die Energiestände abgelesen!
Fernwärme 2022: 10.673 kw
Fernwärme 2021: 12.778 kw
Fernwärme -2.105 kw
Strom 2022: 3.186 kw
Strom 2021: 3,621 kw
Strom -435 kw, Sparmaßnahmen wurde erst im Oktober gestartet!
Wasser 2022: 124 qm
Wasser 2021: 120 qm
Wasser +4 qm, heißerer Sommer!
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Klasse, von den Erstattungen kannste dann in Urlaub fliegen.

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Nee, ich will Energie sparen, ich fahre mit dem Fiat!

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Das sind 2,2t Holzpellets für die Fernwärme.

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Gerade mal ausgerechnet. Obwohl mein Solarmodul erst seit April letzten Jahres auf dem Dach ist, konnte ich ca. 15% Strom einsparen. Jetzt wo der Strompreis teurer geworden ist, müsste sich das Modul mit den ganzen Montageteilen nach ca. 5 Jahren spätestens amortisiert haben.

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Gerade mal ausgerechnet. Obwohl mein Solarmodul erst seit April letzten Jahres auf dem Dach ist, konnte ich ca. 15% Strom einsparen. Jetzt wo der Strompreis teurer geworden ist, müsste sich das Modul mit den ganzen Montageteilen nach ca. 5 Jahren spätestens amortisiert haben.

Rüste auf. Die Umsatzsteuer auf PV-Anlagen ist weg gefallen.
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Genau, die bist doch sonst so pfiffig im Rechnen, verdoppel die Solarleistung, dann hat es sich in 2,5 Jahren amortisiert.

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Das lohnt sich nur mit einem Speicher. Sobald man den Strom nicht selbst nutzt, wird es imho unrentabel. Nur für Greta ... oder das Gewissen... nein, es muss wie in anderen Ländern, z.B. Dänemark, möglich sein, dass Kleinanlagen ihren produzierten Strom 1:1 vergütet bekommen.
Die Grundlast wird meist von Solaranbietern überschätzt. Die liegt tags meist nicht höher als 200 Watt. Und das ist wirklich schon hoch. Bei mir läuft eine Solar-Warmwasseranlage dann parallel zur Stromgewinnnung. So wird der Strom gleich für die Warmwasserpumpe verbraucht.

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100 Ah Lithium kosten, wenn du sie teuer einkaufst, <1.000,- Euro.
Habe mich mit dem Thema hinreichend beschäftigt, allerdings immer in Verbindung mit einem WoMo, weiß nicht in wieweit das auf eine Hausanlage umsetzbar ist.
Mit sparsamen 12V oder 24V Systemen kommst da mit z.B. 400 Ah Speicher schon sehr weit, wenn „alles“ über Wechselrichter läuft…keine Ahnung…
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100 Ah Lithium kosten, wenn du sie teuer einkaufst, <1.000,- Euro.
Habe mich mit dem Thema hinreichend beschäftigt, …keine Ahnung…
genau

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LiFePo4 Solar-Speichersystem 48V - 3,5 kWh - kosten in ca. 1500€. Der Speicher muss auch befüllt werden, also brauchste dementsprechend Solar-Module. Dann die Überlegung im Winter... brauchste mehr Solar-Module als im Sommer. Im Sommer brauchste weniger Strom. Es ist wie es ist... Volkswirtschaftlich und für eine wirkliche Energiewende brauchste mehrere kleine Solaranlagen, die geringfügig einspeisen und zumindest die Grundlast erzeugen.
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pöh....dann gibt es eben doch einen Unterschied zu Hausspeicher bzw. zu 12V.
Eine 12V - 280 Ah (ca. 3,4KWh) LifePo4 Bulltron kommt ca. 2500,--2600,-
Das die Kurven Strombedarf/Stromgewinnung übers Jahr konträr laufen ist klar, beim Womo kannst du, das Heizen außen vor gelassen, damit eine 100% Stromautarkizität (gibt es das Wort
) erzielen, wieso nicht auch im Eigenheim mit immens mehr Dachfläche, massig Platz und keinerlei Gewichtsbeschränkungen?Natürlich hat ein Haus einen weitaus höheren Strombedarf als ein "kleines" Womo, aber das es Volkswirtschaftlich sinnfrei ist sich Speicher in den Keller zu setzen bzw. die Solaranlagen zu maximieren und mit Speicher aufzurüsten würde ich auf lange Sicht nicht so sehen....muß man sich natürlich auch erst einmal leisten können.
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na, hier reicht die Dachfläche für den Winter und um einen Speicher mit 8kWh zu füllen nicht.
Und imho ist es nicht wirklich wirtschaftlich für den Winter mit einer max. Leistung von 20Wh am Tag pro 380-Modul auszulegen. Die Solarleistung bricht im Winter bei stark bedecktem Himmel richtig ein. Zumal die Sonne so tief steht, dass Abschattung nicht zu vermeiden sind. Nein, eine zentrale Stromversorgung wird auch zukünftig nötig sein. -
meine 12 Kwh Speicher haben alles in allem 9900€ gekostet. Für uns trotzdem rentabel, denn wir verbrauchen den größten Teil unseres Hausstrombedarfs eher in den dunkleren Stunden des Tages. Bei 4500- 5000 Kwh/pa ist er nach weniger als 10 Jahren bezahlt. Ausserdem macht er das E-Auto Überschussladen bei wechselnder Bewölkung auch wesentlich stabiler, da bei kurzen Sonnenpausen nicht ständig auf Netzstrom zurückgegriffen wird.
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