Kabel war gestern, wireless ist heute. Hier sind einige wlan Experten unterwegs, die helfen dir bestimmt.
ich halte nix von wireless, bei mir funktioniert das Ding bis heute nicht ![]()
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Was erwartest du denn auch… durch den SMA Stecker kommt doch nix durch. Das muss der Wassersparduschkopf sein, von dem Habeck immer redet ![]()
Alles anzeigenhttps://www.auto-motor-und-spo…s/mennekes-wallbox-tipps/
zitat:
Theoretisch ist es möglich, ein E-Auto mit Hilfe einer herkömmlichen Haushaltssteckdose aufzuladen. Als Fahrer eines E-Autos wird man recht bald feststellen, dass das Laden des Fahrzeugs über die Haushaltssteckdose nicht wirklich zufriedenstellend ist. Das liegt zum einen an den langen Ladezeiten, zum anderen werden auch die Steckdose und die Zuleitung sehr stark in Anspruch genommen. Hierbei besteht immer die Gefahr von Kurzschlüssen und Kabelbränden, da Steckdosen und deren Zuleitungen nicht auf derartige Dauerbelastungen ausgelegt sind und längerfristig überlastet werden. Deshalb sollten sie allenfalls zur Notladung genutzt
werden.
Das dazu. In der tat sind steckdosen für belastungen über 10a dauerhaft nicht ausgelegt und
Mit mehr als 10A läd es an der Steckdose auch nicht. Außerdem haben vernünftige Ladegeräte einen Temperatursensor im Stecker und schalten ab wenn die Steckdose zu warm wird. Aber 10 A hat jedes normale Haushaltgerät wie Wama Toaster Friteuse etc. auch, also nix was das Hausnetz mehr belastet, aber im Genzug hat keines der Haushaltgeräte den Schutz im Stecker installiert, also ist der Autolader eigentlich sicherer als jedes Küchengerät, aber über deren Einsatz redet hier keiner.
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zitat:
Theoretisch ist es möglich, ein E-Auto mit Hilfe einer herkömmlichen Haushaltssteckdose aufzuladen. Als Fahrer eines E-Autos wird man recht bald feststellen, dass das Laden des Fahrzeugs über die Haushaltssteckdose nicht wirklich zufriedenstellend ist. Das liegt zum einen an den langen Ladezeiten, zum anderen werden auch die Steckdose und die Zuleitung sehr stark in Anspruch genommen. Hierbei besteht immer die Gefahr von Kurzschlüssen und Kabelbränden, da Steckdosen und deren Zuleitungen nicht auf derartige Dauerbelastungen ausgelegt sind und längerfristig überlastet werden. Deshalb sollten sie allenfalls zur Notladung genutzt
werden.
Das dazu. In der tat sind steckdosen für belastungen über 10a dauerhaft nicht ausgelegt und
Ich könnte sofort an eAuto an meine Aussensteckdose hängen.
Deren Kabel ist verstärkt und einzeln verlegt.
Dazu kommt eine verstärkte Aussensteckdose.
Und das alles ist mit einem FI-Schalter extra abgesichert!
Das alles hat mir ein Nachbar, der eine eigene Elektrofirma hat, angeschlossen.
Aber du hast mit deinem Artikel Recht. Viele hängen ein eAuto oder ähnliches an eine handelsübliche Haushaltssteckdose und wundern sich dann, wenn das Ganze zu kokeln (im günstigsten Fall) anfängt.
LG
Andi
Für Eigenheim Besitzer stellt sich die Frage wohl kaum, sofern der Versorger mitspielt wird sich da wohl jeder eine Wallbox installieren der auf „e“ umsteigt.
Problematisch ist es für die Menschen die zur Miete wohnen und für Städter, da ist eine Wallbox und selbst das Laden über die Haushaltsdose seltenst möglich.
Ich müßte z.B. ein Kabel über die Straße bringen auf welcher der Linienbus verkehrt da die einzige Parkmöglichkeit gegenüber ist…wenn denn da frei ist, ansonsten parke ich zwangsläufig auch 10-20-30 Meter die Straße rauf und da bin ich sicher kein Einzelfall, in der Stadt ist das eh Alltag.
Hast du eine Tankstelle in deinem Vorgarten
?
Nein? Dann kann auch ein öffentlicher Schnelllader helfen...es werden vermehrt Ladeparks mit bis zu 50 Schnellladern oder mehr erstellt. Dieser liegt dann wahrscheinlich am Rande der Stadt.
Moderne eAutos können schon in 15min ca. 300km oder mehr laden.
Dazu kommen immer mehr HPC-Lader, an Aral- und Shell-Tankstellen hinzu. Diese HPC-Lader schaffen einen Ladestrom von 350Kw aufwärts.
Und mit Ladekarte u.B. von EnBW kostet selbst an diesen Ladern der Strom nur ab 39Cent/kwh...
Selbst Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage können jeden Stellplatz mit Strom versorgen.
Mit Absprache von Netzbetreiber und Stromversorger kann sowas angegangen werden. Wenn beide das OK geben, steht dem nichts im Wege.
Ist da nur eine Frage des Geldes. Es müssen ja alle Wohnungseigentümer mitspielen.
Eine Intelligente 11kwh-Wallbox die den Ladestrom auf 3,7kwh selbst runterregelt ist natürlich Pflicht.
Das alles wird dann per Lastmanagement geregelt.
Bei unserer Zweitwohnung im Schwarzwald wurde das in einem Appartmenthaus nebenan mit 40 Wohnungen umgesetzt. Für jeden Wohnungseigentümer hat der Spaß alles in allem ca. 5.000€ gekostet.
Hört sich nach viel an, aber nachdem der Hausverwalter (Immobilienmakler) dann sagte, das dies ein enormer Mehrwert wäre, haben alle zugestimmt!
Du siehst, das vieles machbar und möglich ist.
Das wird alles wahrscheinlich eher Sinn machen, als an jeden öffentlichen Parkplatz eine Ladesäule zu errichten.
Für die Stadt sind eben Ladeparks das Maß der Dinge. Mit angeschlossenen Cafe oder ähnlichem vergeht auch locker die Ladezeit.
Und 1-2 mal die Woche je nach Fahrprofil kann man immer ermöglichen zum Laden.
70% der Autofahrer fahren nicht mehr als 40km täglich!
LG
Andi
Kannst ja aus Spaß mal nach Ladestationen in Grevenbroich und Umland googeln Andi, habe ich selbst noch nicht gemacht, aber denke das ist mau. ![]()
Ich weiß ja wo welche sind, da müßte ich aber um 10 km fahren, egal ob Rommerskirchen oder Grevenbroich, also 20 km hin und zurück zum Laden...na ich weiß nicht...insbesondere in unserer Preisklasse mit +/- 200 km Reichweite, im Winter eher deutlich weniger.
Abgeneigt, zumindest als Zweitwagen, bin ich dem "e" ja nicht, aber da muß sich unsere Wohnsituation vorher positiv verändern.
Achtung, bin kein Elektriker, von daher eventuell Verbreitung von gefährlichem Halbwissen. ![]()
Eine Haushaltssteckdose kann zwar 3 kw/h....aber nicht als Dauerlast!
Da brauchst du min eine CEE Dose mit entsprechenden Kabelquerschnitten.
Habe ich hier auf der Arbeit für die Heizpressen und die Digitaldruckstraße auch extra installieren müssen.
10km bis zum nächsten Schnelllader ist doch ok...
18km ist der Durchschnittswert hier in Deutschland zur nächsten Sprittankstelle!
Ein Fiat 500e mit 42kwh-Akku schafft im Sommer locker (Stadtverkehr und Überland) bei ruhiger Fahrweise 240-260km.
Im Winter sind es immer noch um die 220km.
LG
Andi
PS: Meine verstärkte Aussensteckdose schafft problemlos bei 16A 3,7kw-Leistung. Ich werde aber trotzdem, wenn ich ein eAuto bekomme, auf eine CEE-Dose wechseln...weil nicht jedes Auto kommt mit einem normalen Stecker klar...
Ich hatte den 500e jetzt schon 3x als Leihwagen…weiß nicht welcher Akku, aber groß über 200 km halte ich für unrealistisch bei „normalen“ Gebrauch.
Aber bei mir braucht ja auch der Tipo im normalen Gebrauch mehr als bei andern, muß wohl an der schlechten Luft hier liegen. ![]()
Alles anzeigen10km bis zum nächsten Schnelllader ist doch ok...
18km ist der Durchschnittswert hier in Deutschland zur nächsten Sprittankstelle!
Ein Fiat 500e mit 42kwh-Akku schafft im Sommer locker (Stadtverkehr und Überland) bei ruhiger Fahrweise 240-260km.
Im Winter sind es immer noch um die 220km.
LG
Andi
PS: Meine verstärkte Aussensteckdose schafft problemlos bei 16A 3,7kw-Leistung. Ich werde aber trotzdem, wenn ich ein eAuto bekomme, auf eine CEE-Dose wechseln...weil nicht jedes Auto kommt mit einem normalen Stecker klar...
Naja, das ist halt die Frage die sich jeder selber stellen und beantworten muss.
Ich habe im Umkreis von 2km 4 Tankstellen aber nur 2 Ladesäulen, an denen fast immer 2 Autos stehen wenn ich vorbei komme. Ich würde dann mindestens alle 3-4 Tage für mindestens 20 Minuten an einer Ladesäule stehen, während ich so 1-2x im Monat für maximal 20 Minuten tanke. Zu Hause laden wäre bei uns auch nur eine Notlösung.
Wir haben es im Urlaub auch so praktiziert dass wir bei Fahrten in Städte eben nicht kostenpflichtig geparkt haben sondern zum parken einfach an die 11kw Lader im Zentrum gefahren sind und somit keine Parkgebühr von 3 €/h entrichten mussten, sondern 3€/h geladen haben. Für mich ist das klar die bessere Alternative😂
Der Traum vom e-Fuel platzt langsam....
Nur die FDP hats noch nicht gerafft...und einige andere auch nicht.
Das gilt halt unter der Annahme, dass man die E-Fuels hier herstellt, aber das ist natürlich Käse. Wenn ich das beispielsweise, wie Porsche das plant, mit Windstrom aus Patagonien mache, der hier in Stromform aus physikalischen Gründen niemals ankäme, gibt es sowas wie einen schlechten Wirkungsgrad im Grunde nicht, solange man damit noch was verdienen kann - die rechnen mit Stromerzeugungskosten von knapp 1-2 Cent pro kWh da. Der physikalische Wirkungsgrad ist in dem Fall ziemlich wurst, denn entweder man hat transportable Energie erzeugt (positiv) oder lässt es (schlecht).
Persönlich würde mich das aber eher für die Oldtimerei interessieren. Für ne Wochenendtour ist mir auch egal, wenn der Sprit 3 Euro kostet.
Gestern wieder gemerkt wie geil es ist "zeit ist geld",Aral Tankstelle Ravensburg,Gleichzeitig EQS am schnellader,ich an der Dieselsäule 3min später getankt für 800km Reichweite,Der Fahrer vom EQS hat in dieser zeit gerade "eingestöpselt"Ladezeit für 500km RW 25min
ich noch in 5min sogar das Auto in der Waschanlage gewaschen und war insgesamt ca.10min an der Tanke während der EQS Fahrer gelangweilt am Auto stand und von mir ein müdes lächeln mit sauberen Auto bekam
,für mich momentan nicht interessant !!!
Ich hatte den 500e jetzt schon 3x als Leihwagen…weiß nicht welcher Akku, aber groß über 200 km halte ich für unrealistisch bei „normalen“ Gebrauch.
Aber bei mir braucht ja auch der Tipo im normalen Gebrauch mehr als bei andern, muß wohl an der schlechten Luft hier liegen.
kann ich bestätigen,die nächste generation vom 500E muss da nachlegen,die verantwortlichen versprechen dann min. 500km rw.Mal sehen ![]()
Patrick, die werden schon beim "Mini-Jeep" versprochen, der nächstes Frühjahr kommen soll.
Ich bin da mal auf den Akku-Art bzw. die Akku-Grösse gespannt!
Die "modernen" Akkus von PSA können es nicht sein, die sind lange nicht so effizient wie der 42kwh-Akku beim 500e...
Evtl. jetzt auch LFP-Akku ohne Kobalt der neuesten Generation von BYD, die auch in Tesla und im neuen MG4 (52kwh und ca. 400km Reichweite!) eingesetzt werden.
Und logischerweise bei allen 3 BYD-Modellenm die jetzt in Drutschland vorgestellt wurden...
Gerade im Akku-Bereich tut sich momentan sehr viel! Weniger kwh, dafür mehr Reichweite - aber empfindlicher ab -5° Kälte...
LG
Andi
Das gilt halt unter der Annahme, dass man die E-Fuels hier herstellt, aber das ist natürlich Käse. Wenn ich das beispielsweise, wie Porsche das plant, mit Windstrom aus Patagonien mache, der hier in Stromform aus physikalischen Gründen niemals ankäme, gibt es sowas wie einen schlechten Wirkungsgrad im Grunde nicht, solange man damit noch was verdienen kann - die rechnen mit Stromerzeugungskosten von knapp 1-2 Cent pro kWh da. Der physikalische Wirkungsgrad ist in dem Fall ziemlich wurst, denn entweder man hat transportable Energie erzeugt (positiv) oder lässt es (schlecht).
Persönlich würde mich das aber eher für die Oldtimerei interessieren. Für ne Wochenendtour ist mir auch egal, wenn der Sprit 3 Euro kostet.
das ist im Prinzip richtig, nur muss dann der Energieaufwand für Transport und Verteilung der Kraftstoffe noch dazu gerechnet werden, sonst bleibt es ne Milchmädchenrechnung. Wenn man bedenkt, dass ein Dieselfahrer mit einem 50- 60 Liter Tank, um diesen zu füllen, ebenfalls 70-90 kWh Strom mit vertankt( so viel brauch ich für meinen Teslaakku um 540 km weit zu fahren), wird einen mal klar wie ineffizient schon normale Kraftstoffe sind, kommt dann noch die ineffiziente Erzeugung dazu, selbst wenn die erneuerbar ist, zeigt dies, wie absurd die ganze Sache für PKW ist. Solche Techniken gehören dort hin wo es noch keine Alternativen gibt, aber sicher nicht in den Individualverkehr.
Rechnen wir das ganze mal auf den Tjet um, kostet ein Tipo Km mehr Strom als ein Tesla Km, und glaubt mir, der Tesla km macht mehr Spaß!
Ich kann mir einen Tesla nicht leisten. So einfach ist das.
Dann eben ein MG 5, kostet kaum mehr als einnTipo
Immer noch ca. 10.000 € mehr als mein Tipo. Aber die Rechnung hatten wir schon einmal. Ich habe keine Solaranlage auf dem Dach und keinen Kumpel der Elektriker ist. Ich muss alles regulär im Geschäft kaufen und bezahlen. E-Mobilität ist einfach zu teuer für mich.
Zitatdas ist im Prinzip richtig, nur muss dann der Energieaufwand für Transport und Verteilung der Kraftstoffe noch dazu gerechnet werden, sonst bleibt es ne Milchmädchenrechnung.
Klar, aber wenn ich sowas als Großanlage habe, kann auch das Schiff mit Wasserstoff fahren.
Zitat
Dann eben ein MG 5, kostet kaum mehr als einnTipo
Ich hatte über ein E-Auto nachgedacht, als ich den Tipo kaufte, aber da es exakt einen elektrischen Kombi gibt und das ein MG ist, wollte ich dann doch nicht mehr, das möchte ich aus politischen Gründen nicht.
Tesla kann ich wegen des Designs nicht, ich finde die hässlich und kaufe keine Autos, die mir nicht gefallen. Und aus Deutschland gab es im Grunde nur SUV, das möchte ich auch nicht. Ich bin noch nicht so alt, dass ich was für Hüftlahme bräuchte.
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