Und mal ehrlich, würde man so ein Fahrzeug gebraucht kaufen wollen? Ich jedenfalls nicht. Es sei denn er hätte bereits neue Akkus.
Genau, das ist das Thema, was momentan noch kein ID3- oder Fiat500e beurteilen kann!!
Und mal ehrlich, würde man so ein Fahrzeug gebraucht kaufen wollen? Ich jedenfalls nicht. Es sei denn er hätte bereits neue Akkus.
Genau, das ist das Thema, was momentan noch kein ID3- oder Fiat500e beurteilen kann!!
Also wo die Wertstabilität eines gebrauchten E-Autos steigt würde mich mal interessieren.
Weil die Akkus nach 5/6 Jahren noch so toll sind?
Ich stelle es mir wirklich schwer vor so ein Fahrzeug zu verkaufen.
Und mal ehrlich, würde man so ein Fahrzeug gebraucht kaufen wollen? Ich jedenfalls nicht. Es sei denn er hätte bereits neue Akkus.
Das ist Käse, gut gemacht, so wie bei Tesla z.B. hält ein Akku 300000km und da liegen 90% aller Verbrenner schon längst auf dem Schrottplatz. Und die schwachen Akkus einiger E-Auto Anfänger wie Nissan oder die ersten Toyotas passieren sicher nicht mehr ewig, die Technologie entwickelt sich weiter.
Nehmen wir mal an, ein Auto wird alle 300 km geladen weils leer ist, sind nur 1000 Zyclen nötig um 300000km zun erreichen, nun rec hne mal aus wie oft Du Dein Smartfon geladen hast bevor der Akku wirklich im Eimer ist. Also ich kann, wenn ich den Akku schonend behandel( also nicht immer auf Null entladen und möglichst kurz bei 100% belassen, 6 Jahre mit einem Akku auskommen ohne dass der merklich in die Knie geht. Und die Autohersteller schließen bewusst diese Grenzbereiche des Akkus aus, erkennt man gut daran dass es Brutto und Nettokapazitäten bei der Akkugröße gibt.
Schön und gut! Aber wenn nach maximal 8 Jahren die Akkus hinüber sind ist das dann ein reiner Totalschaden! Habe dazu eine Studie vom TÜV und der Dekra neulich gelesen. Die Kosten für neue Akkus übersteigen dann den Restwert des Autos. Gab bereits einen Referenzfall dazu bei Toyota. Der Kunde ging am Ende leer aus.
Im übrigen wurden bereits die ersten Leasing-Rückläufer Verbrenner mit E-Motor zurückgegeben. Die Ladekabel lagen teilweise noch unbenutzt im Kofferraum. Der und Die Aussendienstler ist/ sind somit rein Verbrennungstechnisch gefahren. Habe dafür natürlich Steuervorteile statt 1 % nur 0,5 % Geldwertevorteil nutzen können.
Augen offen halten. Ich fahre weiterhin meinen Diesel. Wer weiss was in 6 Jahren ist. Vielleicht doch das Wasserstoffauto.....
Die 8 Jahre sind da sehr pessimistisch gerechnet, es hängt wirklich eher von der Anzahl
Zyklen ab und wenn man überlegt wann ein Verbrenner im Schnitt verschrottet wird, kommt man schnell darauf wie kurz ein Akku nur halten muss.
Solange es keine ausreichende Infrastruktur im Bereich der Ladetechnik gibt ist das alles komplett für den Arsch, die meisten wohnen in einer Mietwohnung und das Auto steht auf der Straße, wo soll man da bitteschön laden.
Auch wenn man in der glücklichen Lage ist einen Stellplatz zu haben ist noch lange nicht gesagt dass man sich da so einfach ne Steckdose hinsetzen kann.
Davon abgesehen ist das Stromnetz nicht für diese zusätzliche Belastung ausgelegt, haben genug Kunden die monatelang mit den Netzbetreibern rumkaspern um sich die Wallbox aufhängen zu können, oft wird dann nicht die volle Leistung freigegeben die die Box eigentlich hätte weil die Kabel in der Straße das einfach nicht hergeben....
Solange es keine ausreichende Infrastruktur im Bereich der Ladetechnik gibt ist das alles komplett für den Arsch, die meisten wohnen in einer Mietwohnung und das Auto steht auf der Straße, wo soll man da bitteschön laden.
Auch wenn man in der glücklichen Lage ist einen Stellplatz zu haben ist noch lange nicht gesagt dass man sich da so einfach ne Steckdose hinsetzen kann.
Davon abgesehen ist das Stromnetz nicht für diese zusätzliche Belastung ausgelegt, haben genug Kunden die monatelang mit den Netzbetreibern rumkaspern um sich die Wallbox aufhängen zu können, oft wird dann nicht die volle Leistung freigegeben die die Box eigentlich hätte weil die Kabel in der Straße das einfach nicht hergeben....
Da bin ich zu 100% bei Dir, die Ladeinfrastrucktur muss kommen, aber ich denke da macht Elon Musk genug Druck auf die Deutschen Autobauer und die werden dann schon der Regierung sagen wo es lang geht, haben sie ja die letzten Jahrzehnte immer geschafft.
Und dann muss der Strom noch zu 100 Prozent öko sein, sonst kann ich ja auch verbrenner fahren.
Ist ja nicht toll wenn der Strom aus Atom oder Kohle kommt oder aus dem Ausland gekauft wird.
Das ist dann total sinnfrei.
Ich fände ein Wasserstoff Auto am besten geeignet, das produziert seinen eigenen Strom
Diese Diskusionen sind affig. Das mag gut anlaufen ist aber keineswegs alltagstauglich. Noch dazu sind wir die Stromteuersten in Europa. Irgendwann merkt auch der letzte grüne Ökofritze das die Kapazitäten nicht ausreichen.
Leute wir sollten wieder zum Thema zurück kommen , wegen E-Auto und das für und wider kann man einen eigenden fred aufmachen. Danke sehr.
Wenn ich mir so überlege, dass Tipo an die 1500kg wiegt und der Uno nur ca. 845 kg wog.
Muss denn wirklich der ganze Firlefanz im Auto sein? Wie wäre es mal mit Verantortung übernehmen und nicht die Sicherheit in Assistenzsystemen suchen.
Leichtere Fahrzeuge würden mit der heutigen Motorentechnik auch weniger verbrauchen.
Eines sollte man auch nicht vergessen, dass bei der Herstellung der Akkus jede Menge Co2 freigesetzt wird, bei einem Tesla Model S sollen es 18t CO2 sein, wenn das stimmt, dann kann ich meinen Verbrenner gut und gerne 200000 km fahren ohne gegenüber den Stromern ein schlechtes Gewissen habe zu müssen. Dazu kommt hochgiftiges Kobalt und die Förderung von Lithium vernichtet jede Menge Süßwasser. Aber das passiert ja nicht in Germany und die Akkus werden ja auch nicht in Deutschland hergestellt.
Selbst Harald Lesch sagt, dass es mit Elektroautos nicht funktionieren kann. Das ganze deutsche Stromnetz schafft im Schnitt nur eine Summe x an Gigawatt. Wenn es z.B. 1 Mio Elektroautos gibt und die Strom tanken wollen, dann müssen vielmehr Gigawatt die ganze Zeit bereitgestellt werden als das gesamte deutsche Stromnetz produzieren kann. Wenn ich jetzt was falsches geschrieben habe, lass ich mich gern eines besseren belehren.
Den Beitrag von Harald Lesch such ich Euch gerne raus.
dauert 13 Minuten, sehr interessant
Der Tipo HB wiegt ab 1.270kg - maximal 1450kg, je nach Motorisierung.
Leichtester ist naturbedingt der 95PS-Benziner als Street, und schwerster der 120PS-Diesel mit DCT als S-Design.
Der Kombi ist jeweils ca. 80kg schwerer...
LG
Andi
"Klugscheissermodus wieder aus..." ![]()
Für mich heißt es ganz klar: "Bis das der TÜV uns scheidet."
Von daher ist mir das Kommende zunächst völlig egal! ![]()
Alles anzeigenDer Tipo HB wiegt ab 1.270kg - maximal 1450kg, je nach Motorisierung.
Leichtester ist naturbedingt der 95PS-Benziner als Street, und schwerster der 120PS-Diesel mit DCT als S-Design.
Der Kombi ist jeweils ca. 80kg schwerer...
LG
Andi
"Klugscheissermodus wieder aus..."
Uiii, ich hab nen Tipo "light" ![]()
So und da ich mein tipo noch locker 10 Jahre fahre ist mir Schnuppe was erstmal kommt, wie es aussieht und was für Technik drin ist.
Ich schaue es mir an wenn es beim Händler steht und fange entweder an zu schwärmen oder zu meckern.... Schauen wa mal.
Aber erst dann lohnt es sich zu diskutieren ob und wie, was gut oder schlecht ist 
Wenn ich mir so überlege, dass Tipo an die 1500kg wiegt und der Uno nur ca. 845 kg wog.
Muss denn wirklich der ganze Firlefanz im Auto sein? Wie wäre es mal mit Verantortung übernehmen und nicht die Sicherheit in Assistenzsystemen suchen.
Leichtere Fahrzeuge würden mit der heutigen Motorentechnik auch weniger verbrauchen.
Das mehr an Gewicht liegt aber größtenteils in der "Sicherheitsfahrgastzelle".
Die ganze Karosserie an sich ist viel steifer, Seitenaufprallschutz hatte der Uno wenn überhaupt auch nur rudimentär.....da ist ne Menge mehr Metall verbaut heutzutage.....auch wenn man eher den Eindruck hat da ist immer mehr aus Plastik. ![]()
Genau das! Und Airbags. Und Steuergeräte für ESP etc.... Ja klar, das Argument man solle besser aufpassen stimmt grundsätzlich. Ich möchte jedem eine , pardon, in die Goschen hauen, der gemütlich Nachrichten am Handy liest, aber dennoch können die Assistenten Leben retten, Unfälle vermeiden oder zumindest vermindern!
die Fahrsicherheit Assistenten sind sinnvoll ohne
Frage
Grundsätzlich befürworte ich jeden technischen Fortschritt welcher der aktiven oder passiven Sicherheit dient.
Es gibt heute jedoch vieles an Ausstattung an Fahrzeugen welche das Gewicht unnötig erhöht und eigentlich nicht notwendig ist.
Grundsätzlich befürworte ich jeden technischen Fortschritt welcher der aktiven oder passiven Sicherheit dient.
Es gibt heute jedoch vieles an Ausstattung an Fahrzeugen wo das Gewicht unnötig erhöht und eigentlich nicht notwendig ist.
batterien ![]()
(...)
Es gibt heute jedoch vieles an Ausstattung an Fahrzeugen welche das Gewicht unnötig erhöht und eigentlich nicht notwendig ist.
... und im Falle eines Defekts mitunter horrende Kosten verursachen ![]()
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