Repariert wird das so oder so, entweder zu Lasten von Coenen oder zu meinen oder man teilt sich den Scheiß, nächste Woche bin ich schlauer.
Probleme beim Tipo, wer hat was
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Oh Devid, das ist hart. Sieht echt Scheiße aus nach nur 6500 km 🙈.
Drücke dir die Daumen das du gut aus der Nummer rauskommst.
Unverschuldeter Unfall und dann so was 🤮
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Repariert wird das so oder so, entweder zu Lasten von Coenen oder zu meinen oder man teilt sich den Scheiß, nächste Woche bin ich schlauer.
Ja du bist ja schlau genug. Ich würde das auch erst versuchen im guten und sachlich zu lösen. Man weiß halt nicht wie die im AH darauf reagieren, aber große böcke auf son riesiges gerangel können die eigtl. auch nicht haben. Egal wie. Ich wünsche dir nur das du da gut durch kommst, durch die nummer...

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Zum anderen gilt ja in deutschland immer erstmal die unschuldsvermutung bis die schuld bewiesen ist.
wir können eh nur das Beste hoffen.
Aber genau in dem zitierten Satz sehe ich das Problem. Man unterstellt, dass das 1. Gutachten falsch ist. Und muss somit beweisen, dass es falsch ist. Das wird aber schwierig, da inzwischen Zeit vergangen ist in der sicher Kilometer zurückgelegt wurden, bei denen ein 2. Bums passiert sein könnte.
Das Problem ist, dass (unabhängig von Fahrzeugmarke und Modell) sehr schnell so etwas passieren kann, z. B. am Gehsteig anbumsen.
Hier ein Beispiel, wie das enden kann (siehe Werte Sturz und Spur hinten)
Und genau darauf werden sich die Versicherungsfrizzen vermutlich rausreden und auf der Richtigkeit ihres 1. Gutachtens beharren fürchte ich.
Aber ich drück natürlich die Daumen, dass es nicht so kommt.
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Zum Reifenverschleißproblem bei Braindead:
Da muss doch bei der Gutachtenerstellung ein Achsvermessungsprotokoll angefertigt worden sein. Was wurde denn da ermittelt?
Sonst: Aus leidvoller Erfahrung, das ist ein Spurproblem. Bei einer Verbundlenkerachse lässt sich nichts einstellen, weder Sturz noch Spur. Wenn da jemand gegen das Rad geknallt ist, könnte die Lagerbuchse oder gar die Achse beschädigt sein.
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Bei einem 2. Bums, z.B. an einem Bordstein, sollte das Fehlerbild aber komplett anders aussehen. Hier ist die Achse krumm, und zwar durch einem Schlag oberhalb des Drehpunktes am Rad, daher kanns nur durch den Aufprall des 2. Fahrzeugs passiert sein.
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Wie sieht eigentlich die andere Seite aus?

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wir können eh nur das Beste hoffen.
Aber genau in dem zitierten Satz sehe ich das Problem. Man unterstellt, dass das 1. Gutachten falsch ist. Und muss somit beweisen, dass es falsch ist. Das wird aber schwierig, da inzwischen Zeit vergangen ist in der sicher Kilometer zurückgelegt wurden, bei denen ein 2. Bums passiert sein könnte.
Das Problem ist, dass (unabhängig von Fahrzeugmarke und Modell) sehr schnell so etwas passieren kann, z. B. am Gehsteig anbumsen.
Hier ein Beispiel, wie das enden kann (siehe Werte Sturz und Spur hinten)
Und genau darauf werden sich die Versicherungsfrizzen vermutlich rausreden und auf der Richtigkeit ihres 1. Gutachtens beharren fürchte ich.
Aber ich drück natürlich die Daumen, dass es nicht so kommt.
Bordsteinkante etc. Fällt aber aufgrund des schadensbildes aus. Da kannste höchstens mit nem höhenschlag kommen. Wenn der schlag vom bordstein käme müsste der sturz sich ja innen verlagern. Somit wäre der reifen außen statt innen abgefahren. Ergo muss der schlag über der radnabe stattgefunden haben um solch ein tragbild zu verursachen. Ideale höhen wären hier (oh wunder 😉) die Stoßfänger eines anderen autos.
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Bordsteinkante etc. Fällt aber aufgrund des schadensbildes aus. Da kannste höchstens mit nem höhenschlag kommen. Wenn der schlag vom bordstein käme müsste der sturz sich ja innen verlagern. Somit wäre der reifen außen statt innen abgefahren. Ergo muss der schlag über der radnabe stattgefunden haben um solch ein tragbild zu verursachen. Ideale höhen wären hier (oh wunder 😉) die Stoßfänger eines anderen autos.
danke für die Erklärung. Ist es auch denkbar, dass der Schaden beim 1. Gutachten nicht aufgefallen ist, die Teile aber vom Unfall "beleidigt" waren? Und sich die Sache später verschlimmerte?
Oft ist das ja bei vielen Teilen schwer erkennbar. Ich habe vor Jahren beim Räderwechsel am Alfa 156 mit dem Mechaniker diskutiert, weil die Feder hinten sehr mitgenommen aussah. Er meinte, optisch kann man nicht sagen, ob die noch 1 oder 5 Jahre hält, die sehen nach 2-3 Wintern immer so aus.
Wie´s der Teufel will bin ich ein paar Wochen später durch ein ordentliches Schlagloch, es knallte einmal laut und schon war er einseitig tiefergelegt.
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danke für die Erklärung. Ist es auch denkbar, dass der Schaden beim 1. Gutachten nicht aufgefallen ist, die Teile aber vom Unfall "beleidigt" waren? Und sich die Sache später verschlimmerte?
Oft ist das ja bei vielen Teilen schwer erkennbar. Ich habe vor Jahren beim Räderwechsel am Alfa 156 mit dem Mechaniker diskutiert, weil die Feder hinten sehr mitgenommen aussah. Er meinte, optisch kann man nicht sagen, ob die noch 1 oder 5 Jahre hält, die sehen nach 2-3 Wintern immer so aus.
Wie´s der Teufel will bin ich ein paar Wochen später durch ein ordentliches Schlagloch, es knallte einmal laut und schon war er einseitig tiefergelegt.
Na das lässt er ja hoffentlich grade klären.
Aber m.m.n hätte solch eine fehlstellung an der heckachse definitiv beim "vernünftigen" vermessen auffallen müssen.
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Das der Sturz nicht einzustellen geht hatte ich auch schon mal gelesen und nach Sturzkorrekturschrauben geschaut, bin da für den Tipo aber nicht fündig geworden.
Früher war das ja mal cool wenn man den Wagen auf X-Beine gestellt hat, aber will nicht cool sein.

Was mich maßlos ärgert ist meine Werkstatt, das müssen die doch bei der Vermessung nach dem Unfall gesehen haben, spätestens nach dem Hinweis des Tüv-Prüfers hätte ja nun was kommen müssen, aber nö, lassen mich einfach mal so fahren und das der fast neue Reifen nach 6.500 km an der Flanke quasi blank ist zeigt ja wie extrem der aus dem Lot ist....
Also wieder hin....können die bei der Gelegenheit ja auch gleich das 4. mal noch die Kupplung prüfen.

Bin nur mal gespannt was die sagen....nicht das da was kommt von wegen, da müssen sie irgendwo gegen gefahren sein, das war nach dem Unfall alles okay...
Was mir noch einfällt, Lochkreis meiner Felgen ist ja 5x100, sind mit Versatzschrauben montiert, kann man da was "falsch" machen bei der Montage/beim Anziehen?
Zu Deiner Kupplung
Mein Freund, welcher noch seinen T-Jet Kombi fährt, hat genau die selber Fehlererscheinungen wie Du, da er aus der Garantie schon raus ist, hat Fiat ihm jetzt offenbart, dass er ein neues Zweimassenschwungrad plus Kupplung benötigt. Kostet schlappe 2000€. Der ganze Spaß ist zwischen 50 und 60 TKm so richtig heftig geworden. Tolle Qualität, zumal ich im Nachhinein sagen muss, auch bei meinem hatte ich ab 30Tkm manchmal das Gefühl, dass da etwas leise rasselt, was vorher nicht so da war Besonders, wenn der Wagen mit erhöhter Leerlaufdrehzahl von 1000-1100 Umin schön warm an die Kreuzung gerollt ist. Sobald im Stand das Standgas unter 900 absackte war dann wieder Ruhe.
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das habe ich auch. Hatte das in der Garantie bei rund 15000km tauschen lassen. Da war Ruhe, bis KM grob 30000.
Jetzt bei rund 50000km hört man es wieder recht stark...
Meiner ist BJ 12/2016
das ZMS ist echt nicht so der Brüller! Am liebsten würde ich auf EMS umbauen, wenn es sowas gäbe...
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Es gibt ein ZMS von LUK, vielleicht ist das besser als der Schrott ab Werk?
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LUK wird der Zulieferer sein. Hab bisher keinen anderen Anbieter gefunden. EMS wäre die beste Maßnahme. ZMS kacken viele Automarken ab. Systembedingte Wartung garantiert.

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Je mehr die auf Garantie, erst Recht als Versicherungsschaden, abrechnen können um so mehr verdienen die, ist also folglich in derer Interesse.
Von daher sehe ich keinen Grund für die Werkstatt irgendwelche vorhandenen Schäden oder Probleme zu verheimlichen.
So ganz verstehen tue ich das daher alles nicht.
Hier mal das Protokoll der Vermessung.
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Wenn ich das richtig sehe ist die Achse Hinten links außerhalb der Toleranz!
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sehe ich auch so. Würde aber trotzdem mal den rechten hinteren Reifen sehen wollen.
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hinten links is über 1° mehr Sturz als rechts... zudem ist die Spur aber auch stark unterschiedlich zwischen links und rechts...
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Also wenn die anhand von dem Protokoll gesagt haben, ist alles soweit im Rahmen, dann haben die nicht mehr alle Latten am Zaun.
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Mit dem Vermessungsprotokoll würde ich beim Gutachter aufschlagen und es ihm so lange um die Ohren hauen bis er sich wieder an die Grundlagen seiner Ausbildung erinnern kann. Damit sollte sich,unter Verweis auf Rechtsmittel, ein Tausch der Hinterachse, auch nachträglich bewerkstelligen lassen.
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