Reifengröße 235/45R17 dürfte für den TIPO zu groß sein. Da zeigt der Tacho eine zu niedrige Geschwindigkeit an.
Sorry, 225/45 R17,
Ich habe diverse Mercedes und VW Diesel bis 350.000 Km gefahren. Warum sollte der Fiat das nicht schaffen? Ist doch ein ausgereiftes Auto - und sind jetzt ja nur noch 100.000 km bis dahin :-).
Probleme beim Tipo, wer hat was
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235/45 R17 gehen problemlos, hat Smartfiatfahrer drauf, problematisch wird es da erst bei der Dimension in 18“.
Das die Breiten gerne Spurrillen folgen weiß man, da sind die 195er im Vorteil und vermitteln mehr Spurtreue.
Mit Reifendruck habe ich auch schon experimentiert, fahre rundum 2,5 auf dem Kombi, fühlt sich für mich am Besten an.
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Der genannte 1,9jtd-16V hätte sicher auch noch lange gehalten. Aber bei 255.000 km war Schluß. Das Zweimassenschwungrad war schon eine zeitlang fertig und hat die Motorschwingungen ungefiltert ans Getriebe weitergeleitet, das wiederum mit Lagerschaden darauf reagiert hat.
Dazu noch ein ausgeschlagenes Lenkgetriebe und ein "krummes" Fahrwerk, Opel Vectra / Saab 9-3 Technik unterm FIAT Blechkleid versteckt.
Lässt sich alles wieder instand setzen, aber Irgentwann fressen einen die Reparaturen auf.
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Ich bekam ihn als Vorführwagen von FCA mit diesen Rädern. Damals mit Goodyear Vector (Ganzjahres-). Die allerdings schon bei 45.000 Km Sägezahn
entwickelt hatten. Dann Hankock Kinergy 4s (Ganzjahres-), die ähnlich Sägezahn entwickelten. Erst die Minerva (Ganzjahres-) verrichten nun seit 70.000 Km stoisch ihren Dienst. 
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EL700 EFB 12V 70Ah 760A/EN
EFB = enhanced flooded battery = Batterie mit flüssiger Säure, darf nur in der vorgesehen Lage (Kabelanschlüsse oben) betrieben werden wg. Auslaufgefahr
K700 AGM 12V 70Ah 760A/EN
AGM = absorbent glass mat = Batteriesäure ist an einem Glasfaservlies gebunden, die kann man in jeder Lage betreiben.Beim Fahren merkt man keinen Unterschied. Aber beim Kauf reißt die AGM-Batterie ein größeres Loch in den Geldbeutel als die EFB.
Perfekt! Danke! Geld ist mir Wurst in dem Sinne, mich interessiert wie lange sie hält. Ich habe derzeit noch die vom Werk drinnen. 7 Jahre hat sie gehalten. Jetzt schwächelt sie.
LG, Dome
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Hallo, ich weiß nicht ob es ein Problem ist und die Werkstatt auch nicht. Ich war vorhin beim Räderwechsel und da kam raus, dass der Tipo schon wieder sich Öl genehmigt hatte. Er ist da bei 115.691 km gewesen. Zuletzt wurde bei 113.888 1 Liter im warmen Zustand vom Mechaniker nachgefüllt. Die sind auch ratlos. Es ist nichts undicht, der Motor ist ganz leise und unauffällig. Nichts riecht oder so. Keine Ahnung warum er plötzlich seit etwa 2 Monaten mehr verbraucht. Meine normale Fahrweise ist eher gelassen und ich lasse mich gleiten, sofern es natürlich mit dem 95 PS Benziner möglich ist. Bergauf und bergab hat er ja schon zu kämpfen, vor allem wenn jemand knapp vor einem rausfährt. Ansonsten ist mein Benzinverbrauch meist zwischen 6,2 und maximal 6,5 l wenn ich viel in der Stadt unterwegs bin. Und da sehe ich zurzeit den einzigen Faktor, der sich gravierend in den letzten Monaten verändert hat. Bei mir ist gefühlt der gesamte Arbeitsweg eine Baustelle. Diese haben eigene Ampeln, die komplett asynchron zu den normalen sind, weshalb man immer an jeder halten muss. Also ständig Anfahren, bremsen, anhalten, anfahren etc.. Hinzu kommt dann nachmittags der Stau, der dadurch so nervig wird, dass man beim Anfahren nicht mal ganz von der Kupplung runter ist und man schon wieder bremsen muss.
Hat jemand noch Ideen dazu? Am besten jemand der auch einen Saugmotor hat. Der Werkstattmeister meinte nämlich, dass die sich je nach Bauart extrem unterscheiden.
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Kompression mal prüfen wäre jetzt mein erster Gedanke und dann je nach Ergebnis weiter sehen.
Das ständige Anfahren mag mehr Belastung bedeuten, aber wenn der Motor normal bei Temperatur ist sollte ihm das nichts aus machen, lasse mich hier aber gerne belehren.
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Du schreibst leider nicht wieviel Öl nachgekippt wurde jetzt auf den letzten 2 tkm.?
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Also das Anfahren geht doch "nur" auf die Kupplung, aber warum soll dadurch der Ölverbrauch steigen!? Moderate Drehzahlen sind doch auch gut für den Motor.
Ich werfe mal einen hoffentlich nicht zu laienhaften Vorschlag ins Rennen.
Mal eine ordentliche Autobahnfahrt von 300-500 Kilometer hinlegen, den Motor auch mal fordern bis Max. und auch danach den Ölverbrauch checken. Vergleich zum Stadt-Verbrauch.
Konnte nicht auch eine andere Viskosität eine Lösung sein!? Was kam denn bisher immer von oben eingefüllt.
Sorry, mehr fällt mir nicht ein.
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Du schreibst leider nicht wieviel Öl nachgekippt wurde jetzt auf den letzten 2 tkm.?
1 Liter
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... Er ist da bei 115.691 km gewesen. Zuletzt wurde bei 113.888 1 Liter im warmen Zustand vom Mechaniker nachgefüllt. ...
Ich hab 1 Liter gelesen.
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Ich habe gelesen das bei 113 tkm ein Liter nachgefüllt wurde, nicht aber wieviel jetzt bei 115 tkm....
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Danke für den Tipp. Das Problem ist, dass tatsächlich bereits die Baustellen schon ab den ersten Metern beginnen und man noch mit kaltem bzw nicht voll warmen Motor dadurch muss. Mein Arbeitsweg hin und zurück sind jeweils etwas mehr als 10 Kilometer. Am Wochenende fahren wir dann viel Autobahn.
Ich als Laie kenne mich da nicht so aus, wie misst man denn die Kompression und was sagt der Wert dann aus?
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Kolbenringe, Ventilschaftdichtung oder Zylinder haben Riefen. Sollte eigentlich eine Werkstatt diagnostizieren können.
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Ich habe gelesen das bei 113 tkm ein Liter nachgefüllt wurde, nicht aber wieviel jetzt bei 115 tkm....
stimmt.
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Wie auch immer 1 Liter für 2 tkm wäre jetzt nicht so toll, auch wenn für VW da noch alles in Ordnung wäre.
Ich hatte mal ein Auto, da konnte ich nach jedem tanken (500 km) einen guten halben Liter nachfüllen. Tanken und Öl nachfüllen, jedes Mal... Ging ungefähr ein 3/4 Jahre so, dann war er hin der Motor. Waren wohl die Ventilschaftdichtungen. Auto wäre aber für eine Reparatur zu alt gewesen. Kompression war zum Schluss sehr gering.
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Ich habe gelesen das bei 113 tkm ein Liter nachgefüllt wurde, nicht aber wieviel jetzt bei 115 tkm....
Stimmt. Hab nochmal nachgeschaut. Also damals bei 113.888 km meinte der Mechaniker, dass so etwa ein Liter fehlte, nachdem er den Ölstand bei noch warmen Motor gemessen hat. Vorhin hat dann ein anderer Mechaniker beim Räderwechsel gemessen und meinte, dass der Füllstand bei Min ist und man hat laut Rechnung 0,5 l reingemacht.
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Also bevor ich die Kompression fprüfe, würde ich erstmal den Motorinnendruck prüfen. Evtl ist ja die Kurbelgehäuseentlüftung dicht, dadurch würde er auch mehr Öl verbrennen. Das wäre die schnellere und günstigere Variante. Dann natürlich Kompression prüfen und evtl mal mit dem Endoskop in die Zylinder schauen.
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stimmt, die Kurbelgehäuseentlüftung... die vergessen ich immer. Hatten wir doch schon einmal im Forum.
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