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Feiertag?
  • 71 Gaskraftwerke in 10 Jahren! Jedes ca. 500 Mio. €! Das kannst du dir echt nicht aus Draht biegen was hier abgeht!

    Vor allem ganz überraschend. 🤣🤣🤣 Alsob der Schwachsinn namens regenerative Energien in der Masse nicht schon von Anfang an tot war. Genau mein Humor....


    Plötzlich braucht Deutschland 71 neue Gaskraftwerke – in nur zehn Jahren - WELT
    Grünen-Politiker haben bisher bestritten, dass man für die Energiewende so viele neue Gaskraftwerke braucht, wie sie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche…
    www.welt.de

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  • Nein, es beweist eben GAR NICHT, dass regenerative Energien von Anfang an tot waren - wir sind halt nur noch lange nicht so weit, wie wir offenbar müssten oder sollten. Zu viele Auflagen, zu wenig ganzheitlicher Ansatz bzw. durchdachte Gesamtkonzepte, zu viel Stückwerk und Lobbyismus/Populismus, Politiker, die getrieben von Tageslaunen der nichts mehr aushaltenden Wähler keine objektiv nachhaltige Politik betreiben können/wollen, selbst der Umweltschutz ist sich ja nichtmal einig, was er denn nun will (Tier-/Artenschutz, Waldschutz, etc.). Alles muss anders werden, aber es darf sich nichts verändern, schon gar nicht vor der eigenen Haustür. Und dann haben wir "Weltführer", die extrem rückwärtsgewandte Ideologien verfolgen, sodass bereits erreichte Fortschritte pulverrisiert werden...


    Ehrlich gesagt, bin ich ganz froh, dass ich für mich eine weltanschauliche Sicht gefunden habe, die mich wesentlich entspannter an viele Dinge herangehen lässt. Sonst bliebe einem nur noch, sich desillusioniert einen Strick zu kaufen und sich dort zu erschießen, wo das Wasser am tiefsten ist. Oder man stumpft komplett ab und macht den ganzen Sch... bis zum bitteren Ende voll mit, nach dem Motto "Nach mir die Sintflut"

  • natürlich finde ich es auch toll, wenn der Anteil der erneuerbaren Energie Jahr für Jahr steigt.

    Aber wie schwankend es ist, liest man auch immer wieder.

    Gibts einen trockenen Sommer, lässt die Energiegewinnung aus Wasserkraft logischerweise nach. Mit spürbaren Folgen wenn ein Land wie Österreich sehr stark darauf setzt.


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  • Alles ist machbar, am Ende ist es „nur“ eine Frage des Geldes/der Investitionen…an richtiger Stelle.

    Andere Galaxien haben auch schöne Realitäten.

    Mein Fiat: Kombi Lounge T-Jet, Cinema Black, 235er auf Dotz Revvo black 8J x 18", Schaltwegverkürzung, Eibach pro, Siemoneit Leistungsoptimierung, DTE Pedal-Box, Maxton Front und Heck, CSR "böser Blick" und Heckaufsatz
  • Alles ist machbar, am Ende ist es „nur“ eine Frage des Geldes/der Investitionen…an richtiger Stelle.

    Gründe gerade ein Start-up.


    Einfach ein PN für euer Investment, Kontonummer folgt dann. :thumbup:

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  • E-Trabant, nehme ich:


    Gruß, Jörg


    Sei großmütig, sei groß, sei größenwahnsinnig und lebe ein großes Leben. 8)

    Mein Fiat: Tipo Limousine, Pop, Tech-Paket, 95 PS, Benziner, rot, Vogtlandfedern, Bilsteindämpfer, Dach- und Frontspoilerfolierung, EZ: 6/2016, 130.500 Kilometer; Renault Clio 3, Benziner, blau, 75 PS, EZ: 3/2008, 223.500 km
  • E-Trabant, nehme ich:


    Trabi 2.0: Warum der E-Trabant nie in Serie ging
    Mehr als 30 Jahre prägte der Trabi das Straßenbild in der DDR. Einige Jahre nach der Wende sollte die Kult-Marke ihre Wiedergeburt feiern. Doch diese…
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    Grüße Don Dirk



    ...Mich erschüttert nichts.


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  • jetzt ist es fix: es wird zwar noch z. B. die Mercedes G-Klasse in Graz produziert, aber hauptsächlich kommen in Zukunft eher Chinesen aus der Steiermark.


    Magna Steyr erhält neue Aufträge aus China
    Der Automobilzulieferer Magna Steyr in Graz hat einen Fertigungsauftrag des chinesischen E-Auto-Herstellers XPeng erhalten: Es soll sich um die SUV-Modelle G6…
    steiermark.orf.at

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  • Dem Profit hörig, sehenden Auges in den Abgrund, nach mir die Sintflut.

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  • Ich finde eine kluge Entscheidung der GF. Klar mit Risiko, aber man hat die Nase vorn. Ich traue den Chinesen noch vertriebstechnisch einiges zu.

    Gruß, Jörg


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  • Mal so ne grundsätzliche Frage, weil ich sie seit Fredstart noch nicht einmal plausibel beantwortet hier aufgefunden habe. Weiß hier eigentlich überhaupt irgendjemand warum (also aus welchem Grund) wir jetzt eigentlich nochmal E-Autos fahren sollen? Also wozu bauen wir die Dinger? Ernsthafte Frage.

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  • Weil der Dreck dadurch woanders entsteht und wir in unserer Bubble dann immer frische Luft haben und eine intakte Umwelt für die kommenden Generationen.

    Wir schaffen das. :thumbup:

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  • Mal so ne grundsätzliche Frage, weil ich sie seit Fredstart noch nicht einmal plausibel beantwortet hier aufgefunden habe. Weiß hier eigentlich überhaupt irgendjemand warum (also aus welchem Grund) wir jetzt eigentlich nochmal E-Autos fahren sollen? Also wozu bauen wir die Dinger? Ernsthafte Frage.

    ich bin grundsätzlich nicht gegen E-Mobilität.

    Aber für mich wird es erst interessant, wenn die Sache ausgereift ist. Ladeinfrastruktur. Reichweiten vergleichbar mit Verbrennern usw...


    Man kann ja nicht bestreiten, dass ein E-Auto auch Vorteile hat, z. B. Wartungskosten.

    Kein Zahnriemen, Luftfilter, Lichtmaschine, Keilriemen, Kühlwasser, Getriebeöl, kein Ölwechsel, keine Kupplung, kein Getriebe, geringerer Bremsenverschleiß, einfacher und dadurch fast ewig lebender Motor im Vergleich zum Verbrenner.


    Wenn man hier in den Threads "Probleme mit dem Tipo" liest .... das sind fast ausschließlich Sachen, die einem mit einem E-Auto erspart bleiben. Zahnriemenriss usw....


    Die Entwicklung geht relativ flott voran muss man zugeben, auch die Preisentwicklung geht in die richtige Richtung.

    Mal sehen, wann es so weit ist, dass die Gschicht interessant wird.

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  • Ist für mich kein Argument, weil auch bei z.b. Volkswagen schon im Foyer der Aushang für die Arbeitsstunde sagt "kauf alles nur keinen Verbrenner" die Arbeitsstunde für den Verbrenner wird mit 120€, die für den E Karren mit 150€ ausgewiesen. Ich kaufe doch nicht solch E Karre nur um die entgangene Marge durch höhere Std. Sätze zu relativieren.


    Außerdem bleibt immernoch die Frage offen, warum ich jetzt so ein Auto fahren soll? Was macht dieses Auto so gut das es mir schon beinahe zwanghaft aufgedrückt wird?

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  • Ist für mich kein Argument, weil auch bei z.b. Volkswagen schon im Foyer der Aushang für die Arbeitsstunde sagt "kauf alles nur keinen Verbrenner" die Arbeitsstunde für den Verbrenner wird mit 120€, die für den E Karren mit 150€ ausgewiesen. Ich kaufe doch nicht solch E Karre nur um die entgangene Marge durch höhere Std. Sätze zu relativieren.

    es kann zum Glück jeder selbst entscheiden, was er in Zukunft kauft.


    Aber realistisch gesehen muss man schon sagen, die Werkstätten müssen für E-Autos in die Ausbildung des Personals investieren. Sie müssen diesen Leuten dann auch mehr zahlen als einem normalen Mechaniker. Ist halt ein Unterschied, ob einer gerade mal einen Ölwechsel unfallfrei schafft oder an Hochvoltsystemen arbeiten kann ohne gegrillt zu werden.


    Und wie im vorigen Beitrag erwähnt - es ist schon eine Lawine an Kosten, die ich mir alleine durch den Wegfall von Ölwechsel, Zahnriemen, Auspuff, Luftfilter usw.... inkl. entsprechender Arbeitszeiten auf Jahre gesehen spare als Autobesitzer.


    Wie gesagt, ich bin auch kein E-Auto-Fan. Aber die Welt dreht sich weiter, Entwicklungen lassen sich nicht aufhalten. Und ich glaube schon, dass die E-Mobilität - wenn sie ausgereift ist - einen deutlichen Fortschritt darstellt.


    Negativ ist natürlich das Ende vieler Zulieferer wenn es so kommt. Alle Betriebe, die jetzt Teile für Verbrenner erzeugen, Auspuffanlagen, Katalysatoren, Zahnriemen usw....

    Ob sich da alle schnell genug umstellen können und vor allem eine neue Nische finden, die für E-Autos gefragt ist ... ich befürchte nein.

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