Da man ja mittlerweile für x Jahre seine Social-Media-Aktivitäten offenbaren muss, wenn man in die USA einreisen möchte, wagt man kaum noch ein „Like“ auf irgendetwas zu geben, was einem auch nur irgendwie nachteilig als Majestätsbeleidigung ausgelegt werden könnte!
Wie sagte mal ein Kabarettist, der sich bereits vor einigen Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat: „Der Kanzler hat es ja mehrfach offen gesagt. Er hat gesagt, wir sollen nicht in einen oberflächlichen Antiamerikanismus abgleiten. Aber meiner ist gar nicht oberflächlich…“
PS: Touristisch gesehen, also in Bezug auf Landschaften, egal ob die ganzen Canyons, Nationalparks oder auch einige der großen Städte hat das Land jenseits des politischen Oberhaupts ja trotzdem einiges zu bieten…

